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Zuschlag erteilt Vergabe ohne Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 28.09.2025

Knowledge Transfer für das Ressource Management Trainings Tool

Auftraggeber: Universität der Bundeswehr München · Neubiberg

Universität der Bundeswehr München hat den Auftrag für IT-Dienstleistungen im Landkreis München am 28.09.2025 vergeben, Zuschlag an ITIS GmbH. Zuschlagssumme laut Bekanntmachung: 474.449 €.

Zuschlag an

ITIS GmbH Neubiberg

Summe
474.449 €
Angebote
nicht veröffentlicht
Zuschlag
28.09.2025

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 28.09.2025.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
IT-Dienstleistungen: Knowledge Transfer für das Ressource Management Trainings Tool
Wo
Landkreis München, Bayern
Wer kann anbieten
Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 28.09.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen „Hochschule der Bundeswehr München“ gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues „Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr“ (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt „Kompetenz für die digitale Arbeitswelt – (KoDiA) – Ertüchtigung zur …

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Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen „Hochschule der Bundeswehr München“ gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues „Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr“ (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt „Kompetenz für die digitale Arbeitswelt – (KoDiA) – Ertüchtigung zur Digitalisierung“ wird durch dtec.bw gefördert. dtec.bw wird von der Europäischen Union – NextGenerationEU finanziert. Die Akademie der Unfallchirurgie GmbH (AUC GmbH) bietet seit 2017 den Kurs „Terror and Disaster Surgical Care®“ (TDSC®) an. Dieser entwickelte sich in den darauffolgenden Jahren schnell zu einer Erfolgsgeschichte für zivile Krankenhäuser, um in einem Massenanfall von Verwundeten in einem Terrorszenario Extremsituation durchzuspielen und die Abläufe im Krankenhaus daraufhin zu trainieren und zu verbessern. Der Kurs nutzte in seiner ursprünglichen Form ein analoges Brettspiel sowie ein umfangreiches Codebook in Papierform. Die AUC GmbH und die ITIS GmbH (ITIS) digitalisierten das analoge Brettspiel unter der wissenschaftlichen Begleitung der UniBw M. Beide Spielvarianten sind urheberrechtlich geschützte Werke. Der Fokus von TDSC® liegt dabei ausschließlich auf einem zivilen Krankenhaus und betrachtet ausschließlich die inneren Abläufe dieses Krankenhauses. Militärische Aspekte sowie Verbundaspekte bildet TDSC® nicht ab. Ein vergleichbares Tool für den militärischen Bereich gibt es nicht. Der Sanitätsdient der Bundeswehr (SanDstBw) hat dies als eine signifikante Lücke in den Ausbildungsmöglichkeiten erkannt. Die UniBw M beabsichtigt daher nun, ein vergleichbares Tool für militärische Krankenhäuser (Role 4) sowie für den Verbund von zivilen und militärischen Krankenhäusern im Falle der Landes-/Bündnisverteidigung (LV/BV) zu beschaffen. Auftragsgegenstand ist der Knowledge Transfer für die Entwicklung eines Ressource Management Trainings Tools (RMTT) für den militärischen Bereich. Die Entwicklung des Tools selbst ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Der Auftragnehmer (Softwareentwickler) wird derzeit noch in einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb „Entwicklung eines Ressource Management Trainings Tools“ ermittelt. Der Softwareentwickler muss das RMTT auf der Grundlage des TDSC®-Tools unter Berücksichtigung des Knowledge Transfers der ITIS entwickeln. Die Entwicklung des RMTT umfasst folgende fünf Arbeitspakete durch den Softwareentwickler: a. AP-1 Erstellung Product Backlog, b. AP-2 Entwicklung Iteration 1, c. AP-3 Entwicklung Iteration 2, d. AP-4 Entwicklung Iteration 3, e. AP-5 Entwicklung / Testung Finale Version. Der Auftragnehmer muss dem Softwareentwickler sein Know-how zu TDSC®, insbesondere zu den Abläufen und zu dem Codebook für die Entwicklung des RMTT zur Verfügung stellen. Der Auftragnehmer muss den Softwareentwickler bei sämtlichen vorgenannten fünf Arbeitspaketen mit seinem Know-how unterstützen und dieses im Rahmen des jeweiligen Arbeitspakets einbringen.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Bundesland
Bayern
NUTS
DE21H

Verlauf

  1. 28.09.2025 Direktvergabe angekündigt

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat ITIS GmbH erhalten, Summe 474.449 €.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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