Klinikum Gütersloh gGmbH – Sanierung des Zentral-OP (EZOP)
Auftraggeber: Klinikum Gütersloh gGmbH · Gütersloh
Klinikum Gütersloh gGmbH hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen im Kreis Gütersloh am 22.02.2021 vergeben, Zuschlag an Kofler Energies Ingenieurgesellschaft mbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 1.528.030,63 €. Eingegangen: 3 Angebote.
Kofler Energies Ingenieurgesellschaft mbH Braunschweig
- Summe
- 1.528.030,63 €
- Angebote
- 3
- Zuschlag
- 22.02.2021
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 12.03.2021.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Klinikum Gütersloh gGmbH – Sanierung des Zentral-OP (EZOP)
- Wo
- Kreis Gütersloh, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- 27.10.2020 bis 31.12.2023
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 12.03.2021, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Klinikum Gütersloh gGmbH beabsichtigt, die bestehende zentrale Operations-Abteilung (ZOP) baulich, technisch und strukturell komplett zu erneuern. Die bestehenden insgesamt 7 Operationssäle aus den 1980er und 1990er Jahren entsprechen baulich und technisch nicht mehr den Anforderungen an einen zeitgemäßen und zukunftsfähigen OP-Betrieb und sind kapazitiv an die Leistungsgrenzen gestoßen. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten auf dem Gesamtgelände besteht keine Möglichkeit des zusammenhängenden Ersatzes an sinnhafter anderer Stelle, sodass der Zentral-OP komplett an gleicher Stelle erneuert werden muss. Zur Erarbeitung eines optimierten und zukunftsfähigen Betriebsablaufes unter Zugrundelegung bestehender bauliches Anbindungen und Zwänge wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, welche eine abschnittsweise Erneuerung bei laufendem Betrieb beinhaltet. Die Machbarkeitsstudie sieht den …
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Die Klinikum Gütersloh gGmbH beabsichtigt, die bestehende zentrale Operations-Abteilung (ZOP) baulich, technisch und strukturell komplett zu erneuern. Die bestehenden insgesamt 7 Operationssäle aus den 1980er und 1990er Jahren entsprechen baulich und technisch nicht mehr den Anforderungen an einen zeitgemäßen und zukunftsfähigen OP-Betrieb und sind kapazitiv an die Leistungsgrenzen gestoßen. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten auf dem Gesamtgelände besteht keine Möglichkeit des zusammenhängenden Ersatzes an sinnhafter anderer Stelle, sodass der Zentral-OP komplett an gleicher Stelle erneuert werden muss. Zur Erarbeitung eines optimierten und zukunftsfähigen Betriebsablaufes unter Zugrundelegung bestehender bauliches Anbindungen und Zwänge wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, welche eine abschnittsweise Erneuerung bei laufendem Betrieb beinhaltet. Die Machbarkeitsstudie sieht den Umbau der bestehenden OP-Säle 1 bis 5 im Kernbereich, sowie die angrenzend separat betriebenen OP-Säle 6 und 7 sowie gesamthaft die OP-Nebenräume mit Lager-, Schleusen- und Personalräumen, sowie die Erneuerung und Vergrößerung des zentralen Aufwachraumes vor. In Ablösung des bestehenden OP-5 soll ein weitaus größerer 5.Saal als Hybrid-OP angrenzend neugebaut werden, im Weiteren ist gegenüberliegend, neben OP 6 und 7 ein optionaler OP-8 als Anbau zu planen. Dieser 8. Saal soll als Ausbaureserve soweit errichtet und vorgerüstet werden, dass dieser im späteren Projektverlauf unmittelbar einbezogen oder zeitversetzt später ausgebaut werden kann (Ausbaureserve). Bei der hier ausgeschriebenen Planungsleistung ist zu beachten, dass für die umliegenden Funktionsbereiche der Betrieb aufrecht zu erhalten ist und hierzu ggf. Provisorien zu berücksichtigen sind. Dies betrifft insbesondere die im Erdgeschoss unter dem Zentral-OP befindlichen Bereiche zur Aufbereitung für Medizin Produkte/Sterilisation (AEMP) und angrenzend daran die Zentralapotheke. Die Gesamtmaßnahme umfasst im Weiteren die Erneuerung bzw. den Ersatz und Ausweitung der Technikzentralen im 2.OG als Dachzentralen des ZOP und vorgenannte, angrenzend betroffene Funktionsbereiche.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Kreis Gütersloh
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA42
Verlauf
- 01.07.2020 Ausschreibung veröffentlicht
- 12.03.2021 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Kofler Energies Ingenieurgesellschaft mbH erhalten, Summe 1.528.030,63 €.
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