JHK Gronau
Auftraggeber: Johanniter-Krankenhaus Gronau GmbH · Gronau (Leine)
Johanniter-Krankenhaus Gronau GmbH hat einen Auftrag für Architektur im Landkreis Hildesheim ausgeschrieben. Teilnahmeanträge waren bis 16.02.2026 möglich. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Architektur: JHK Gronau
- Wo
- Landkreis Hildesheim, Niedersachsen
- Bis wann
- Teilnahmeantrag bis 16.02.2026, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 6 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 18.01.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungHintergrund und Zielsetzung: Das Johanniter-Krankenhaus ist auf Grund der Schließung von Krankenhäusern in der Umgebung ein systemrelevanter akutstationärer Versorger im Kreis Hildesheim. Umfang der Baumaßnahme: In der ausgeschriebenen Machbarkeitsstudie sind drei Varianten ersichtlich, wo der Bauherr die Variante des Anbaus / Erweiterungsbau mit Umbau im Bestand favorisiert, die auch ab Seite 52 ff. der Machbarkeitsstudie näher beschrieben wird. - Die Gesamt-Nutzungsfläche (NUF) soll von 7.495,0 m² (IST) auf 8.121,1 m² (SOLL) erhöht werden. - Es ist eine Neustrukturierung und Zentralisierung der Zentralen Notaufnahme (ZNA) und des Operierens (OP) in einem dreigeschossigen Erweiterungsbau UG bis 1. OG vorgesehen, sowie einer dreigeschossigen Aufstockung mit Pflegestationen sowie Therapieräumen. Die zwei Bausteine der Machbarkeitsstudie erfolgen favorisiert in einem Baustein/Bauschritt. …
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Hintergrund und Zielsetzung: Das Johanniter-Krankenhaus ist auf Grund der Schließung von Krankenhäusern in der Umgebung ein systemrelevanter akutstationärer Versorger im Kreis Hildesheim. Umfang der Baumaßnahme: In der ausgeschriebenen Machbarkeitsstudie sind drei Varianten ersichtlich, wo der Bauherr die Variante des Anbaus / Erweiterungsbau mit Umbau im Bestand favorisiert, die auch ab Seite 52 ff. der Machbarkeitsstudie näher beschrieben wird. - Die Gesamt-Nutzungsfläche (NUF) soll von 7.495,0 m² (IST) auf 8.121,1 m² (SOLL) erhöht werden. - Es ist eine Neustrukturierung und Zentralisierung der Zentralen Notaufnahme (ZNA) und des Operierens (OP) in einem dreigeschossigen Erweiterungsbau UG bis 1. OG vorgesehen, sowie einer dreigeschossigen Aufstockung mit Pflegestationen sowie Therapieräumen. Die zwei Bausteine der Machbarkeitsstudie erfolgen favorisiert in einem Baustein/Bauschritt. - Die Pflegebereiche sollen restrukturiert und zentralisiert werden, insbesondere durch die Auflösung von 19 Dreibettzimmern zugunsten von Ein- und Zweibettzimmern mit Sanitärzellen. Die Allgemeinen Pflegebereiche sollen von 2.201,4 m² auf 2.529,1 m² NUF wachsen. - Die Geriatrie soll als eigene Station zentralisiert werden, unter Umbau von Archiv- und Technikzentralflächen in Therapieräume (4.OG/DG) und insgesamt von 629,7 m² auf 982,0 m² NUF wachsen. - Auf Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen, Demenzsensibilität sowie einen integralen Ansatz wird ein hoher Stellenwert gelegt. Auch wenn ein Nachhaltigkeitszertifikat nicht angestrebt wird.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Landkreis Hildesheim (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Niedersachsen
Verlauf
- 18.01.2026 Ausschreibung veröffentlicht
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