IPA-Bauprojekt: Neubau Erweiterungsgebäude OP-Säle (EOP)IPA-Bauprojekt: Neubau Erweiterungsgebäude OP-Säle (EOP)
Auftraggeber: Universitätsklinikum Aachen AöR · Aachen
Universitätsklinikum Aachen AöR hat mit einer Vorinformation einen geplanten Auftrag für Bauleistungen in Aachen angekündigt.
Ob und wann der Auftraggeber den Auftrag ausschreibt, entscheidet er selbst. Meist folgt eine eigene Bekanntmachung mit Frist und Unterlagen; sie kann auch schon erschienen sein. Maßgeblich ist die Vorinformation.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Bauleistungen allgemein: IPA-Bauprojekt: Neubau Erweiterungsgebäude OP-Säle (EOP)IPA-Bauprojekt: Neubau Erweiterungsgebäude OP-Säle (EOP)
- Wo
- Aachen, Städteregion Aachen, Nordrhein-Westfalen
- Veröffentlicht
- 13.11.2025
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 13.11.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDas Universitätsklinikum Aachen AöR (UKA) plant den Neubau Erweiterungsgebäude OP-Säle (EOP). Mit diesem Vorhaben sollen die Voraussetzungen für eine moderne, leistungsfähige und zukunftsorientierte OP-Infrastruktur geschaffen werden. Hierfür sollen in dem Neubau 12 hochkomplexe Operationssäle, eine neue zentrale Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) sowie ein automatisiertes Sterilgut- und Materiallager realisiert werden. Die hochkomplexen OP-Säle sind basierend auf modernsten geräteunterstützten Operationsmethoden konzeptioniert. Darunter befinden sich hybride OPs mit Angiographieanlagen, mobiler und stationärer intraoperativer Bildgebung sowie robotische Operationstechniken. Der Neubau ist zwischen dem Hauptgebäude des Klinikums (UBFT/PF) und dem Versorgungsgebäude (VER) einschließlich des Zwischenbauwerks sowie in direkter Nachbarschaft zum derzeit entstehenden Gebäude für …
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Das Universitätsklinikum Aachen AöR (UKA) plant den Neubau Erweiterungsgebäude OP-Säle (EOP). Mit diesem Vorhaben sollen die Voraussetzungen für eine moderne, leistungsfähige und zukunftsorientierte OP-Infrastruktur geschaffen werden. Hierfür sollen in dem Neubau 12 hochkomplexe Operationssäle, eine neue zentrale Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) sowie ein automatisiertes Sterilgut- und Materiallager realisiert werden. Die hochkomplexen OP-Säle sind basierend auf modernsten geräteunterstützten Operationsmethoden konzeptioniert. Darunter befinden sich hybride OPs mit Angiographieanlagen, mobiler und stationärer intraoperativer Bildgebung sowie robotische Operationstechniken. Der Neubau ist zwischen dem Hauptgebäude des Klinikums (UBFT/PF) und dem Versorgungsgebäude (VER) einschließlich des Zwischenbauwerks sowie in direkter Nachbarschaft zum derzeit entstehenden Gebäude für Operative Intensivpflege und dem Perinatalzentrum (OIP- PNZ) vorgesehen. Die unmittelbare Nähe ermöglicht eine Anbindung an die Bestandsgebäude, welche aus betriebsorganisatorischen Gesichtspunkten essenziell ist. Eine Anbindung ist bislang auf der Etage -2 an das UBFT/PF geplant. Auf dieser Ebene ist die zentrale Operationsabteilung des Bestandsgebäudes des UKA verortet. Durch die Anbindung soll ein durchgängiger "blauer Bereich" geschaffen werden und eine Synchronisierung der derzeitigen Strukturen mit dem Neubau stattfinden. Im Rahmen der Synchronisierung sind Flächen auf der Etage -2 im Bestand baulich anzupassen. Eine weitere Anforderung ist die Schaffung einer Verbindung zwischen dem Neubau und dem OIP-PNZ in Form einer "Brücke" auf Höhe der Etage 1, um einen direkten, postoperativen Patiententransport zwischen den herzchirurgischen Patienten und der zugehörigen Intensivstation zu ermöglichen. Weiterhin wird die Anforderung gestellt eine direkte Anfahrt an das Gebäude zum Zwecke der Belieferung umzusetzen. Dabei sind insbesondere Anforderungen des Denkmalschutzes, die bauliche Anschlussfähigkeit und das Potenzial einer südlichen Erweiterung zu beachten. Die Grundlagenermittlung wird derzeit in Form der Erstellung eines Raum- und Funktionsprogramms bearbeitet. Diese wird bis Dezember 2025 abgeschlossen und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW zur Freigabe übergeben. Das Universitätsklinikum Aachen AöR beabsichtigt, den Neubau EOP im Wege eines Allianz- bzw. Mehrparteienvertrages zu errichten. Wir weisen darauf hin, dass die Auftraggeberin beabsichtigt, den Auftrag nach IPA- Fachlosen auszuschreiben und zu vergeben. Diese stehen jedoch derzeit noch nicht abschließend fest und werden im Rahmen eines Marktdialogs konkretisiert. Von einer Aufteilung nach Planung und Bau kann ausgegangen werden. Nähere Informationen zum Projekt finden Sie auch auf der Projekthomepage unter www.ukaachen.de/eop
Erfüllungsort
- Ort
- 52074 Aachen
- Kreis
- Städteregion Aachen
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA2D
Verlauf
- 13.11.2025 Vorinformation veröffentlicht
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