InSiDa Service- und Wartungsarbeiten
Auftraggeber: Bundesamt für Seeschiffahrt und Hydrographie · Hamburg
Bundesamt für Seeschiffahrt und Hydrographie hat einen Auftrag für Software in Hamburg ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 21.03.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Software: InSiDa Service- und Wartungsarbeiten
- Wo
- Hamburg
- Bis wann
- Angebotsfrist 21.03.2023, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 22.03.2023, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungInSiDa ist ein einheitliches Software-System für die Analyse, Verarbeitung, Qualitätssicherung und Aufbereitung von Echtzeit- bzw. in-situ-Daten aus den verschiedensten Quellen.Bei in-situ-Daten handelt es sich um Daten, die am Ort der Probenahme sofort gemessen werden. Der Wirkbetrieb der InSiDa wurde im August 2011 aufgenommen. Mit Hilfe von InSiDa können die unterschiedlichen Formate von in-situ-Eingangsdaten und -Metadaten verarbeitet und in einer Datenbank gespeichert werden. Das System ist in der Lage, automatisierte Tests durchzuführen und dabei den Messwerten entsprechende Qualitätsstufen zuzuordnen. Die automatisierte Produktion von Endprodukten, wie Webansichten oder die Bereitstellung von Messreihen in verschiedenen Formaten mit der entsprechenden Metadaten-Information ist ebenfalls möglich.Die Originalmeldungen der Datenlieferanten stehen im Normalfall auf FTP-Servern oder …
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InSiDa ist ein einheitliches Software-System für die Analyse, Verarbeitung, Qualitätssicherung und Aufbereitung von Echtzeit- bzw. in-situ-Daten aus den verschiedensten Quellen.Bei in-situ-Daten handelt es sich um Daten, die am Ort der Probenahme sofort gemessen werden. Der Wirkbetrieb der InSiDa wurde im August 2011 aufgenommen. Mit Hilfe von InSiDa können die unterschiedlichen Formate von in-situ-Eingangsdaten und -Metadaten verarbeitet und in einer Datenbank gespeichert werden. Das System ist in der Lage, automatisierte Tests durchzuführen und dabei den Messwerten entsprechende Qualitätsstufen zuzuordnen. Die automatisierte Produktion von Endprodukten, wie Webansichten oder die Bereitstellung von Messreihen in verschiedenen Formaten mit der entsprechenden Metadaten-Information ist ebenfalls möglich.Die Originalmeldungen der Datenlieferanten stehen im Normalfall auf FTP-Servern oder Datei-systemen in ihren unterschiedlichen Formaten zur Verfügung. Zentrales Element des Systems sind zahlreiche Parser, mit deren Hilfe die Daten in die In-situ-Datenbank geladen werden. Die zentrale Oracle-Datenbank basiert auf dem ARCMarineDataModel.Grundsätzlich erfolgt in InSiDa eine Trennung von Entwicklung und Anpassung der einzelnen Stufen der Qualitätssicherung auf der einen Seite und dem Produktionsbetrieb auf der anderen. Das heißt, es gibt zwei separate Installationen von InSiDa auf dem IBM-Server (AIX), die unabhängig voneinander laufen und eigene Datenbankschemata benutzen.Es ist möglich, die Konfigurationen vom Testsystem in das Produktionssystem zu übernehmen, allerdings unter der Voraussetzung, dass die Konfiguration zwischen Test- und Produktions-system konsistent gehalten wird.InSiDa ist als Webanwendung konzipiert, das heißt es lässt sich im Webbrowser bedienen und benötigt keine zusätzliche Software. Die vollständige Funktionalität ist über eine Serveran-wendung zugänglich. Trotzdem bietet die Oberfläche eine ähnliche Flexibilität wie herkömmliche Anwendungen. Eine Ausnahme bildet hier der Dateneditor, der zwar in die Webanwendung eingebettet ist, aber ein Java Runtime Environment benötigt, da es sich hier um ein Java Applet handelt. Als Webbrowser werden Microsoft Internet Explorer und Mozilla Firefox unterstützt.Zum Betrieb wird eine Oracle Datenbank sowie ein Tomcat-Server benötigt. Aufgrund der hohen Auslastung und Nutzung des InSiDa Software-Systems im Rahmen der Datenaufnahme und -bereitstellung für das Copernicus-Projekt zum einen und für die Aufnahme, Präsentation und Bereitstellung der BSH-eigenen in-situ-Daten zum anderen haben sich immer häufiger Probleme mit der Performanz und den Funktionalitäten des Software-Systems gezeigt. Dies führte zu der Entscheidung, dass das InSiDa Software-System mit der zugrundeliegenden Datenbank in zwei Software-Systeme (mit jeweils einer eigenen Datenbank) aufgeteilt werden soll. In dem Copernicus-InSiDa Software-System werden nur die projektrelevanten Daten (europäische und deutsche Datenlieferanten) und in dem BSH-InSiDa Software-System werden nur die BSH-eigenen Daten verarbeitet und bereitgestellt. Dadurch entstehen zwei Instanzen, die in unterschiedliche Richtungen weiterentwickelt werden, um den spezifischen Anforderungen gerecht zu werden. Es soll aus Kostengründen versucht werden, die beiden Software-Systeme so lange wie möglich in einer Version zu pflegen. Die beiden Gruppen erhalten dann jeweils unterschiedliche Konfigurationen des gleichen Software-Systems, wobei nicht benötigte Funktio-nen ausgeschaltet werden. Hierdurch können bei der Pflege und Wartung Einsparungen erzielt werden.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Hamburg (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Hamburg
Verlauf
- 06.03.2023 Ausschreibung veröffentlicht
- 22.03.2023 Bekanntmachung geändert · Das Vergabeverfahren wurde eingestellt
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