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Zuschlag erteilt Nur 1 Angebot Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 05.06.2024

Inkassodienstleistungen

Auftraggeber: ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice · Köln

ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice hat den Auftrag für Dienstleistungen in Köln am 04.06.2024 vergeben, Zuschlag an accredis Inkasso GmbH & Co. KG. Eingegangen: 1 Angebot.

Zuschlag an

accredis Inkasso GmbH & Co. KG Hürth

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
1 Nur 1 Angebot
Zuschlag
04.06.2024

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 05.06.2024.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Inkassodienstleistungen
Wo
Köln, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 05.06.2024, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio (nachfolgend "Beitragsservice" genannt) schreibt mit diesem Vergabeverfahren einen Rahmenvertrag über die außergerichtliche Einziehung und Durchsetzung bereits titulierter öffentlich-rechtlicher Forderungen gegenüber Beitragsschuldnern aus. Sofern und soweit nach Erstellung eines Vollstreckungsersuchens die Vollstreckung durch das zuständige Vollstreckungsorgan erfolglos bleibt, wird die Forderung für einen zusätzlichen Beitreibungsversuch an den Auftragnehmer abgegeben (nachfolgend auch "Inkassoauftrag" genannt). Die Leistungen des Auftragnehmers werden gegenüber den einzelnen Landesrund-funkanstalten der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) erbracht. Der Beitragsservice schließt den Rahmenvertrag als Stellvertreter der vorgenannten Landesrundfunkanstalten ab. Die …

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Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio (nachfolgend "Beitragsservice" genannt) schreibt mit diesem Vergabeverfahren einen Rahmenvertrag über die außergerichtliche Einziehung und Durchsetzung bereits titulierter öffentlich-rechtlicher Forderungen gegenüber Beitragsschuldnern aus. Sofern und soweit nach Erstellung eines Vollstreckungsersuchens die Vollstreckung durch das zuständige Vollstreckungsorgan erfolglos bleibt, wird die Forderung für einen zusätzlichen Beitreibungsversuch an den Auftragnehmer abgegeben (nachfolgend auch "Inkassoauftrag" genannt). Die Leistungen des Auftragnehmers werden gegenüber den einzelnen Landesrund-funkanstalten der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) erbracht. Der Beitragsservice schließt den Rahmenvertrag als Stellvertreter der vorgenannten Landesrundfunkanstalten ab. Die einzuziehenden Forderungen werden dem Auftragnehmer nicht abgetreten. Eine Abtretung oder Verpfändung an Dritte durch den Auftragnehmer ist nicht zulässig. Es ist beabsichtigt, mit dem wirtschaftlichsten Bieter einen Rahmenvertrag mit einer Festlaufzeit von 2 Jahren, frühestens beginnend ab dem 01.01.2025 sowie der Möglichkeit einer zweimaligen Verlängerung (Verlängerungsoption) um jeweils ein weiteres Jahr zu gleichen Konditionen abzuschließen. Der Auftraggeber ist nicht zur Ausübung der vorgenannten Verlängerungsoption verpflichtet. Nachfolgend werden einige Leistungsanforderungen des Beitragsservice für den ausgeschriebenen Auftrag dargestellt: 1. Generelle Anforderungen Der Beitragsservice schreibt einen Rahmenvertrag aus, in dem die generellen Regelungen für die Inkassoaufträge als Einzelaufträge enthalten sind. Als Einzelauftrag gilt jeder Datensatz, der an den Auftragnehmer zwecks Durchführung der Inkassodienstleistungen abgegeben wird. Das wöchentliche Auftragsvolumen kann zwischen ca. 1.700 und ca. 7.500 Einzelaufträge betragen. Der Durchschnitt lag im Jahr 2022 bei rund 3.100 Einzelaufträgen. Im Jahr 2022 beliefen sich die Inkassoaufträge auf rund 162.000 Datensätze bzw. Einzelaufträge. Der Anteil der davon durch den Beitragsservice zurückgenommenen Inkassoaufträge lag bei rund 12,8 %. Das Forderungsvolumen der Inkassoaufträge betrug im Jahr 2022 rund 72,1 Mio. Euro bei Auftragsabgabe zzgl. Auftragsmehrungen und abzgl. Auftragsminderungen. Der Auftraggeber garantiert dem Auftragnehmer während der gesamten Vertragslauf-zeit ein jährliches Mindestvolumen von 150.000 Inkassoaufträgen mit einem Forderungsvolumen von bis zu 66,8 Mio. EUR. Darüber hinaus ist der Auftraggeber berechtigt, ein maximales Volumen von jährlich 200.000 Inkassoaufträgen mit einem Forderungsvolumen von bis zu 89,1 Mio. EUR an das Inkassounternehmen abzugeben. Diese maximale Höchstmenge an Inkassoaufträgen wird jedoch nicht garantiert. Der Auftragnehmer hat durch eine bedarfsabhängige Personaleinsatzplanung sicher-zustellen, dass die Datensätze bzw. der Inkassoauftrag im vorgegebenen Zeitraum bearbeitet werden/wird. Die Bearbeitung erfolgt in den Räumen des Auftragnehmers unter Nutzung von technischen Einrichtungen sowie Arbeitsplatzgeräten des Auftragnehmers. Die Leistungserbringung im Homeoffice/mobiles Arbeiten durch die Mitarbeiter des Auftragnehmers bedarf einer zusätzlichen vertraglichen Vereinbarung zwischen dem Auftragnehmer und dem Beitragsservice. Der Beitragsservice kann keine bestimmte Erfolgsquote garantieren. Durch die bisher für den Beitragsservice tätigen Auftragnehmer wurden Erfolgsquoten von bis zu 9 % erzielt. (Die weitere Beschreibung der Beschaffung und der Dienstleistungen erfolgt unter II.2.4 "Beschreibung der Beschaffung" und beginnt mit Ziffer 2. "Durchführung der Inkassodienstleistungen".)

Erfüllungsort

Ort
50829 Köln
Kreis
Köln
NUTS
DEA23

Verlauf

  1. 05.06.2024 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat accredis Inkasso GmbH & Co. KG erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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