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Zuschlag erteilt Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 15.03.2021

Ingenieurleistungen für die Planung von Verkehrsanlagen zur Erschließung des Gewerbegebietes Hoyerswerda – Zeißig

Auftraggeber: Stadt Hoyerswerda, Fachbereich Innerer Service und Finanzen · Hoyerswerda

Stadt Hoyerswerda, Fachbereich Innerer Service und Finanzen hat den Auftrag für Architektur im Landkreis Bautzen am 03.09.2021 vergeben, Zuschlag an Ingenieurgesellschaft Bonk + Herrmann mbH. Eingegangen: 3 Angebote.

Summe
nicht plausibel
Angebote
3
Zuschlag
03.09.2021

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 13.09.2021.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Architektur: Ingenieurleistungen für die Planung von Verkehrsanlagen zur Erschließung des Gewerbegebietes Hoyerswerda – Zeißig
Wo
Landkreis Bautzen, Sachsen
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
Laufzeit
05.07.2021 bis 31.12.2025

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 13.09.2021, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Große Kreisstadt Hoyerswerda plant im Industriegelände Zeißig das komplette Straßennetz mit einer Gesamtlänge von circa 4 km grundlegend auszubauen. Der Planungsbereich liegt in der bebauten OL von Hoyerswerda zwischen der neu gebauten Ortsumfahrung der B 96 im Osten, der Staatsstraße S 108 im Westen und der Bahnstrecke Horka – Ruhland im Süden. Vorgesehen ist, sämtliche Straßenzüge grundhaft auszubauen, um die Attraktivität des Industriestandortes für Gewerbeansiedlungen wiederherzustellen. Hinzu kommt, dass mit Inbetriebnahme der Ortsumfahrung B 96 die Straße D bzw. E die neue Hauptzufahrt ins Stadtzentrum für alle Verkehrsteilnehmer, die aus Richtung Bautzen kommen, darstellt. Das Industriegelände wird daher nicht mehr allein durch Wirtschaftsverkehr befahren (Entwurfssituation Industriestraße gemäß RASt), sondern ist auch eine wichtige Verkehrsanbindung von der Ortsumfahrung B …

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Die Große Kreisstadt Hoyerswerda plant im Industriegelände Zeißig das komplette Straßennetz mit einer Gesamtlänge von circa 4 km grundlegend auszubauen. Der Planungsbereich liegt in der bebauten OL von Hoyerswerda zwischen der neu gebauten Ortsumfahrung der B 96 im Osten, der Staatsstraße S 108 im Westen und der Bahnstrecke Horka – Ruhland im Süden. Vorgesehen ist, sämtliche Straßenzüge grundhaft auszubauen, um die Attraktivität des Industriestandortes für Gewerbeansiedlungen wiederherzustellen. Hinzu kommt, dass mit Inbetriebnahme der Ortsumfahrung B 96 die Straße D bzw. E die neue Hauptzufahrt ins Stadtzentrum für alle Verkehrsteilnehmer, die aus Richtung Bautzen kommen, darstellt. Das Industriegelände wird daher nicht mehr allein durch Wirtschaftsverkehr befahren (Entwurfssituation Industriestraße gemäß RASt), sondern ist auch eine wichtige Verkehrsanbindung von der Ortsumfahrung B 96 ins Zentrum von Hoyerswerda (Entwurfssituation Örtliche Einfahrtsstraße gemäß RASt). Der Ausbau der Straßen im Industriegebiet hat unter ständiger Aufrechterhaltung der Zufahrtsmöglichkeit zu den einzelnen Industrie- und Gewerbestandorten zu erfolgen. Dies bedingt eine enge Abstimmung mit den betroffenen Gewerbetreibenden und die Gliederung der Straßenzüge in unfahrbare Streckenabschnitte. Die Aufgabenstellung beinhaltet auch die Planung der öffentlichen Straßenbeleuchtung, die Einbindung Dritter (z. B. Medienträger) ins Gesamtprojekt sowie die Unterstützung des Auftraggebers bei der Herstellung der Genehmigungsfähigkeit und der Beantragung von Fördermitteln. Nach ersten Abwägungen beschränkt sich die Planungsaufgabe bis auf eine mögliche Netzergänzung im Randbereich auf ein reines Straßenausbauvorhaben im Bestand. Für das bestehende Industriegelände ist komplett Baurecht vorhanden (B-Pläne „Industriegebiet Zeißig“ und „Industriegebiet Zeißig – Norderweiterung“). Nach der Beauftragung werden dem Planer die bereits erstellten Voruntersuchungsunterlagen (LPH 1+2) als Basis der Bearbeitung der weiterführender Planungsphasen (LPH 3-9) zur Verfügung gestellt. Die zu erbringenden Planungsleistungen umfassen: Objektplanung Verkehrsanlagen nach §47 HOAI, Leistungsphase 3-9; Technische Ausrüstung (öffentliche Straßenbeleuchtung) nach §55 HOAI, Leistungsphase 3-9; Besondere Leistungen: Örtliche Bauüberwachung Objektplanung Verkehrsanlage.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Bundesland
Sachsen
NUTS
DED2C

Verlauf

  1. 15.03.2021 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 13.09.2021 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Ingenieurgesellschaft Bonk + Herrmann mbH erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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