HWSB rechter Elbedeich Neuermark-Lübars, km 57,6-62,1; Kampfmittelsondierung und -räumung
Auftraggeber: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt · Magdeburg
Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt hat den Auftrag für Abfall und Entsorgung in Neuermark-Lübars am 07.05.2018 vergeben, Zuschlag an Röhll Munitionsbergung GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 458.314,70 €. Eingegangen: 10 Angebote.
Röhll Munitionsbergung GmbH Brandenburg
- Summe
- 458.314,70 €
- Angebote
- 10
- Zuschlag
- 07.05.2018
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 19.08.2019.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Abfall und Entsorgung: HWSB rechter Elbedeich Neuermark-Lübars, km 57,6-62,1; Kampfmittelsondierung und -räumung
- Wo
- Neuermark-Lübars, Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 14.05.2018 bis 23.09.2020
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 19.08.2019, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDer rechte Elbdeich westlich der Ortslage Neuermark-Lübars wird als Hochwasserschadensbeseitigungsmaßnahme „HWSB re. ED Neuermark-Lübars km 57,6-62,1“ entsprechend den aktuellen Anforderungen an eine Hochwasserschutzanlage ausgebaut. Hierbei wird unter weitestgehender Beibehaltung der bisherigen Trasse eine Erhöhung und landseitige Verbreiterung ausgeführt. Entsprechend der Stellungnahme des Landkreis Stendal ist im benannten Deichabschnitt sowie für den Bau notwendigen Nebenflächen vor bodeneingreifenden Maßnahmen eine Kampfmittelräumung notwendig.
Erfüllungsort
- Ort
- Neuermark-Lübars
- Kreis
- Landkreis Stendal
- Bundesland
- Sachsen-Anhalt
- NUTS
- DEE0D
Verlauf
- 26.01.2018 Ausschreibung veröffentlicht
- 12.07.2018 Ergebnis veröffentlicht
- 18.06.2019 Vertragsänderung veröffentlicht · Anstatt der geplanten EDV Sondierung wurde auf einer Teilfläche die Sondiertechnologie auf Handsondierung umgestellt. Weiterhin entstanden Mehrmengen bei der Bergung von Verdachtspunkten bis 0,5 m, bis 1,0 m und bis 2,0 m Tiefe sowie beim erschwerten Bergen von Stellungssystemen.
- 19.08.2019 Vertragsänderung veröffentlicht · Bei der Bergung von Verdachtspunkten bis 0,5 m kam es zu Mehrmengen gegenüber der ausgeschriebenen Stückzahlen.
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Röhll Munitionsbergung GmbH erhalten, Summe 458.314,70 €.
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