Gutachten zum Eigenforschungsprojekt: Gesundheitliche Risiken bei der Planung klimaresilienter Städte und Gemeinden vermeiden (Teilprojekt allergene Pflanzen)
Auftraggeber: Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 · Dessau-Roßlau
Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 hat einen Auftrag für „Gutachten zum Eigenforschungsprojekt: Gesundheitliche Risiken bei der Planung klimaresilienter Städte und Gemeinden vermeiden (Teilprojekt allergene Pflanzen)“ in Dessau-Roßlau ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 08.05.2025. Bisher kein Ergebnis gefunden.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Gutachten zum Eigenforschungsprojekt: Gesundheitliche Risiken bei der Planung klimaresilienter Städte und Gemeinden vermeiden (Teilprojekt allergene Pflanzen)
- Wo
- Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt
- Bis wann
- Angebotsfrist 08.05.2025, 11:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 09.04.2025, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungIm Rahmen des Projektes sollen die allergologische Risiken von charakteristischen Grün-flächen in Städten und Gemeinden untersucht werden. Es soll ein Beitrag für einen vom UBA zusammengestellten und herausgegebenen Leitfaden für die vorrausschauende Pla-nung klimaresilienter Städte entstehen. Dieser Leitfaden soll auch eine Auflistung mit Empfehlungen für geeignete klimaresiliente Pflanzen, die keine Allergien auslösen bzw. lediglich ein minimales allergenes Risiko aufweisen, umfassen. Der Leitfaden wird so ver-fasst, dass er auch zur Unterstützung der Ausgestaltung von Förderprogrammen zur kli-maangepassten Stadtentwicklung verwendet werden kann. Das Vorhaben stützt die Ziele des Koalitionsvertrages in Bezug auf Klimaschutz sowie Vorsorge und Anpassung an die Folgen des Klimawandels durch nachhaltige kommunale Anpassungskonzepte. Dies ent-spricht den Zielen des dritten Aktionsplans …
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Im Rahmen des Projektes sollen die allergologische Risiken von charakteristischen Grün-flächen in Städten und Gemeinden untersucht werden. Es soll ein Beitrag für einen vom UBA zusammengestellten und herausgegebenen Leitfaden für die vorrausschauende Pla-nung klimaresilienter Städte entstehen. Dieser Leitfaden soll auch eine Auflistung mit Empfehlungen für geeignete klimaresiliente Pflanzen, die keine Allergien auslösen bzw. lediglich ein minimales allergenes Risiko aufweisen, umfassen. Der Leitfaden wird so ver-fasst, dass er auch zur Unterstützung der Ausgestaltung von Förderprogrammen zur kli-maangepassten Stadtentwicklung verwendet werden kann. Das Vorhaben stützt die Ziele des Koalitionsvertrages in Bezug auf Klimaschutz sowie Vorsorge und Anpassung an die Folgen des Klimawandels durch nachhaltige kommunale Anpassungskonzepte. Dies ent-spricht den Zielen des dritten Aktionsplans Anpassung (APA III, 2020) der Deutschen An-passungsstrategie (DAS, 2008). Die Erkenntnisse sind wichtig für zukünftige Klimawandel-Anpassungs-Maßnahmenplanungen von Städten und Metropolregionen. Dieses Vorhaben orientiert sich an dem One Health Ansatz, der ein ganzheitlicher, vereinigender Ansatz ist, der darauf abzielt, die Gesundheit von Menschen, Tieren und Ökosystemen nachhaltig auszubalancieren und zu optimieren. Durch eine konsequente Anwendung des Ansatzes können Risikofaktoren für Zoonosen und Belastungen der Umwelt, die die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen beeinflussen, deutlich reduziert werden (One Health High Level Expert Panel (OHHLEP), 2020). Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Dessau-Roßlau (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Sachsen-Anhalt
Verlauf
- 03.04.2025 Ausschreibung veröffentlicht
- 09.04.2025 Bekanntmachung geändert · Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben