Generalplanung – Gebäude 01.5 – Ausbau des Hochtemperaturmateriallabors HML-3
Auftraggeber: Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau · Jülich
Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau hat den Auftrag für Architektur am 08.02.2021 vergeben, Zuschlag an STEAG Energy Services GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 1.782.955,50 €. Eingegangen: 1 Angebot.
STEAG Energy Services GmbH Essen
- Summe
- 1.782.955,50 €
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Zuschlag
- 08.02.2021
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 19.02.2021.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Architektur: Generalplanung – Gebäude 01.5 – Ausbau des Hochtemperaturmateriallabors HML-3
- Wo
- nicht angegeben
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- 36 Monate
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Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungVergabegegenstand ist die Generalplanung für den Ausbau des Hochtemperaturmateriallabors HML-3 im Gebäude 01.5 zur Qualifizierung von Wandkomponenten für ITER (kurz: „heiße Zellen“). Das Gebäude befindet sich im Sicherheitsbereich JEN auf dem Campus des Forschungszentrums Jülich. Der Leistungsumfang der Generalplanung umfasst folgende Leistungsbilder: — Objektplanung gem. § 34 HOAI; — Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI; — Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI (AG 1-8); — Brandschutz gem. AHO Heft 17. Im Rahmen der Generalplanung sollen „Heiße Zellen“ und die dazugehörenden Versorgungs- und Kontrollräume errichtet werden. Hierbei gilt es Planungsvorgaben für Radionuklidlaboratorien mit einer atomrechtlichen Genehmigung nach der Strahlenschutzverordnung zu beachten. Das Hochtemperatur-Materiallabor (HML) soll zur Qualifizierung von Wandkomponenten und Charakterisierung von toxischen …
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Vergabegegenstand ist die Generalplanung für den Ausbau des Hochtemperaturmateriallabors HML-3 im Gebäude 01.5 zur Qualifizierung von Wandkomponenten für ITER (kurz: „heiße Zellen“). Das Gebäude befindet sich im Sicherheitsbereich JEN auf dem Campus des Forschungszentrums Jülich. Der Leistungsumfang der Generalplanung umfasst folgende Leistungsbilder: — Objektplanung gem. § 34 HOAI; — Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI; — Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI (AG 1-8); — Brandschutz gem. AHO Heft 17. Im Rahmen der Generalplanung sollen „Heiße Zellen“ und die dazugehörenden Versorgungs- und Kontrollräume errichtet werden. Hierbei gilt es Planungsvorgaben für Radionuklidlaboratorien mit einer atomrechtlichen Genehmigung nach der Strahlenschutzverordnung zu beachten. Das Hochtemperatur-Materiallabor (HML) soll zur Qualifizierung von Wandkomponenten und Charakterisierung von toxischen (Beryllium) und neutronengeschädigten Materialien für das Fusionsexperiment ITER ausgebaut werden. Diese Arbeiten finden im Rahmen des HGF-Programms „Fusion“ statt. Der Ausbau des HML stellt sicher, dass im Forschungszentrum Jülich die für einen optimalen und sicheren Betrieb von ITER notwendigen Qualifizierungen von Wandmaterialien und Komponenten durchgeführt werden können. Diese Arbeiten sind durch Aufträge von F4E, ITER und das EUROfusion Konsortium drittmittel-finanziert. Es besteht weltweit keine Alternative für derartige Untersuchungen von neutronenbestrahlten Wandmaterialien und -komponenten.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- NUTS
- DE
Verlauf
- 14.07.2020 Ausschreibung veröffentlicht
- 19.02.2021 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat STEAG Energy Services GmbH erhalten, Summe 1.782.955,50 €.
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