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Zuschlag erteilt Nur 1 Angebot Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 13.02.2020

Gebäude 23 NUK Radiochemie: Produktionszellen und Werkbänke

Auftraggeber: Universitätsklinikum Bonn AöR · Bonn

Universitätsklinikum Bonn AöR hat den Auftrag für Hochbau und Rohbau in Bonn am 31.08.2020 vergeben, Zuschlag an rapp-iso GmbH. Eingegangen: 1 Angebot.

Zuschlag an

rapp-iso GmbH Kappeln

Summe
nicht plausibel
Angebote
1 Nur 1 Angebot
Zuschlag
31.08.2020

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 16.10.2020.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Hochbau und Rohbau: Gebäude 23 NUK Radiochemie: Produktionszellen und Werkbänke
Wo
Bonn, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Laufzeit
12 Monate

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 16.10.2020, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Das Gelände des Universitätsklinikums Bonn (UKB) erstreckt sich auf dem Venusberg über eine Gesamtfläche von ca. 43 ha. Das Gebäude Chirurgie (Gebäude 23) befindet sich im nördlichen Teil des Venusberggeländes. Die Altbausubstanz besteht aus mehreren Bauteilen, von denen einige als Kasernenbau aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg stammen und danach zur Chirurgischen Klinik umgebaut wurden. In den 1950-Jahren wurden diese Altbauteile erweitert, unter anderem entstand bis Mitte der 1950-er Jahre der Bauteil B7, der sog. Nordflügel, der ein vollnutzbares Untergeschoss aufweist und zukünftig dort die geplanten Räume der Nuklearmedizin aufnehmen soll. Dieser umzubauende Gebäudeteil der Chirurgie liegt in direkter Nähe zum Haupteingang der Nuklearmedizin, so dass die Umnutzung sinnvoll ist. Das Gebäude ist lediglich über eine private Straße im Inneren des Geländes erreichbar. Diese muss auch als …

Ganze Beschreibung lesen

Das Gelände des Universitätsklinikums Bonn (UKB) erstreckt sich auf dem Venusberg über eine Gesamtfläche von ca. 43 ha. Das Gebäude Chirurgie (Gebäude 23) befindet sich im nördlichen Teil des Venusberggeländes. Die Altbausubstanz besteht aus mehreren Bauteilen, von denen einige als Kasernenbau aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg stammen und danach zur Chirurgischen Klinik umgebaut wurden. In den 1950-Jahren wurden diese Altbauteile erweitert, unter anderem entstand bis Mitte der 1950-er Jahre der Bauteil B7, der sog. Nordflügel, der ein vollnutzbares Untergeschoss aufweist und zukünftig dort die geplanten Räume der Nuklearmedizin aufnehmen soll. Dieser umzubauende Gebäudeteil der Chirurgie liegt in direkter Nähe zum Haupteingang der Nuklearmedizin, so dass die Umnutzung sinnvoll ist. Das Gebäude ist lediglich über eine private Straße im Inneren des Geländes erreichbar. Diese muss auch als Baustellenzufahrt genutzt werden. Die vorhandene Gebäudestruktur wird gemäß den Anforderungen der EnEV auf einer Fläche von ca. 377 m2 zu einem nuklearmedizinischen Heißlabor ausgebaut, dazu erhält das Gebäude eine neue Bodenplatte und wird mittels eines Mauersägeverfahrens gegen Feuchtigkeit abgedichtet. Es entsteht insgesamt ein Labor mit Forschungsbereichen und Produktionsbereichen (ausgebildet als Reinraum) mit besonderen strahlenschutztechnisch Anforderungen. Die im Bestand vorhandenen Räume werden, soweit es möglich ist, erhalten. Es werden Labore nach dem GMP-Standard hergestellt. In dem neuen Laborkomplex der Abteilung Radiochemie/Radiopharmazie sollen Arbeiten mit radioaktiven und nichtradioaktiven Stoffen ermöglicht werden. Deshalb wird eine Zweiteilung der Arbeitsabläufe angestrebt. Zum einen ein normales chemisches Labor und zum anderen ein in einem Kontrollbereich angesiedeltes Nuklidlabor. Zusätzlich dazu werden im Kellergeschoss Technikraum und ELT hergestellt. Im Erdgeschoss befindet sich der Hauptzugang zur Einrichtung. Die Anlieferung erfolgt über eine Rampe im Außenbereich. Es wird ein separater Zugang für Technik und Notausgang über eine separate Treppe hergestellt. Im Rahmen einer europaweiten offenen Ausschreibung soll die Errichtung von abgeschirmten Produktionszellen und Werkbänken zur Herstellung von Radiopharmaka beauftragt werden.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Bonn
NUTS
DEA22

Verlauf

  1. 13.02.2020 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 16.10.2020 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat rapp-iso GmbH erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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