„Future Research Aircraft iSTAR“
Auftraggeber: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) · Weßling
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) hat den Auftrag für Fahrzeuge im Landkreis Starnberg am 19.04.2018 vergeben, Zuschlag an Dassault Aviation S.A. Zuschlagssumme laut Bekanntmachung: 14.995.000 €. Eingegangen: 1 Angebot.
Dassault Aviation S.A. Paris
- Summe
- 14.995.000 €
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Zuschlag
- 19.04.2018
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 21.04.2018.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Fahrzeuge: „Future Research Aircraft iSTAR“
- Wo
- Landkreis Starnberg, Bayern
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 21.04.2018, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungIm Rahmen der Großinvestition „iSTAR – Stufe 1“ soll ein Flugerprobungsträger auf Basis eines Businessflugzeugs beschafft werden. Die Ausschreibung umfasst dabei signifikante Modifikationen des Serienflugzeugs, wie z. B. die Installation zusätzlicher Beschleunigungssensoren und eines Nasenmasts, der in der Lage ist, die ungestörte Anströmung vor dem Flugzeug zu vermessen. Die Möglichkeiten zum Einbau der Versuchseinrüstung und deren jeweiligen Einbauorte sind spezifisch vom angebotenen Flugzeugtyp abhängig und können nicht durch ein standardisiertes Verfahren beschrieben werden. Diese Punkte müssen folglich mit Experten des DLR diskutiert wer-den. So müssen z.B. die möglichen Einbauorte für die Beschleunigungssensoren in gemeinsamen Abstimmungsrunden während des Vergabeverfahrens diskutiert und deren Sinnhaftigkeit durch DLR-Experten bewertet werden. Die notwendige Zulassung des …
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Im Rahmen der Großinvestition „iSTAR – Stufe 1“ soll ein Flugerprobungsträger auf Basis eines Businessflugzeugs beschafft werden. Die Ausschreibung umfasst dabei signifikante Modifikationen des Serienflugzeugs, wie z. B. die Installation zusätzlicher Beschleunigungssensoren und eines Nasenmasts, der in der Lage ist, die ungestörte Anströmung vor dem Flugzeug zu vermessen. Die Möglichkeiten zum Einbau der Versuchseinrüstung und deren jeweiligen Einbauorte sind spezifisch vom angebotenen Flugzeugtyp abhängig und können nicht durch ein standardisiertes Verfahren beschrieben werden. Diese Punkte müssen folglich mit Experten des DLR diskutiert wer-den. So müssen z.B. die möglichen Einbauorte für die Beschleunigungssensoren in gemeinsamen Abstimmungsrunden während des Vergabeverfahrens diskutiert und deren Sinnhaftigkeit durch DLR-Experten bewertet werden. Die notwendige Zulassung des Fluggeräts inklusive der spezifischen Modifikationen durch den jeweiligen Anbieter stellt eine extrem komplexe Aufgabe dar. Der Anbieter muss über die Kompetenz und die Erfahrung im Bereich der Flugzeugzulassung verfügen. Zudem erfordern die Modifikationen und deren Zulassung die Verfügbarkeit aller relevanten Unterlagen, die bei der Entwicklung und Zulassung des Fluggeräts erstellt wurden. Der Anbieter muss zudem die Bereitschaft und Fähigkeit mitbringen, zukünftige zusätzliche Modifikationen in Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsbetrieb des DLR zu unterstützen. Dies betrifft vor allem die geplante Umrüstung des Erprobungsträgers zu einem Inflight-Simulator, der einen Ein-griff in die Flugsteuerung erlaubt. Aufgrund ihrer Komplexität stellt diese signifikante Modifikation der Flugsteuerung eine große Herausforderung für den sicheren Betrieb des Flugzeugs dar. Weltweit existieren nur wenige Flugerprobungsträger, die einen solchen Eingriff erlauben.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Landkreis Starnberg (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Bayern
Verlauf
- 21.04.2018 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Dassault Aviation S.A. erhalten, Summe 14.995.000 €.
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