Fortschreibung/Erweiterung der Methodik zur Tragfähigkeitsbewertung kleinerer Einfeldbrücken im Zuge von Bundesfernstraßen gem. Richtlinie zur Nachrechnung von Brücken im Bestand
Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach
Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 hat einen Auftrag für Forschung und Studien im Rheinisch-Bergischer Kreis ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 05.11.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Originaltitel FE 15.0672/2020/FRB - Fortschreibung/Erweiterung der Methodik zur Tragfähigkeitsbewertung kleinerer Einfeldbrücken im Zuge von Bundesfernstraßen gem. Richtlinie zur Nachrechnung von Brücken im Bestand
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Fortschreibung/Erweiterung der Methodik zur Tragfähigkeitsbewertung kleinerer Einfeldbrücken im Zuge von Bundesfernstraßen gem. Richtlinie zur Nachrechnung von Brücken im Bestand
- Wo
- Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 05.11.2024, 06:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 07.10.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Ingenieurbauwerke bilden insbesondere mit den Brücken das Fundament der modernen Verkehrsinfrastruktur und sind wesentlich für die Wirtschaftslage in Deutschland. Die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands als erfolgreiches Exportland hängt somit auch von der Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Brücken ab. Doch vielerorts sind vor allem die Brücken in einem bedenklichen Zustand, da sie durch den Schwerverkehr stets hohen Belastungen ausgesetzt waren und sind. Schädigungen durch Überladungen, falsche Beladungen, zunehmende Alterungs-, Abnutzungs- und Verschleißerscheinungen sowie strukturelle Defizite fordern zum Handeln auf. Diese Risiken werden durch das anhaltend steigende Verkehrsaufkommen und wachsende Verkehrsbelastung durch immer schwerere Fahrzeuge noch verschärft. Da die Ingenieurbauwerke eine entscheidende Rolle in der Mobilität von Menschen und Gütern spielen, …
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Die Ingenieurbauwerke bilden insbesondere mit den Brücken das Fundament der modernen Verkehrsinfrastruktur und sind wesentlich für die Wirtschaftslage in Deutschland. Die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands als erfolgreiches Exportland hängt somit auch von der Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Brücken ab. Doch vielerorts sind vor allem die Brücken in einem bedenklichen Zustand, da sie durch den Schwerverkehr stets hohen Belastungen ausgesetzt waren und sind. Schädigungen durch Überladungen, falsche Beladungen, zunehmende Alterungs-, Abnutzungs- und Verschleißerscheinungen sowie strukturelle Defizite fordern zum Handeln auf. Diese Risiken werden durch das anhaltend steigende Verkehrsaufkommen und wachsende Verkehrsbelastung durch immer schwerere Fahrzeuge noch verschärft. Da die Ingenieurbauwerke eine entscheidende Rolle in der Mobilität von Menschen und Gütern spielen, kann ihr Ausfall schwerwiegende wirtschaftliche und sicherheitstechnische Folgen haben. Infolgedessen und Defiziten in den Regelwerken gibt es eine Vielzahl von älteren Brückenbauwerken im Netz der Bundesfernstraßen die einer Nachrechnung zur Abschätzung der Tragfähigkeit bedürfen. Diese Nachrechnung erfolgt anhand der Nachrechnungsrichtlinie (NRR). Ein sehr großer Anteil (86% im Zuge von BAB) der Brückenbauwerke weist hierbei eine Länge von weniger als 20m auf. Im Rahmen des Vorhabens „Methodik zur Tragfähigkeitsbewertung kleinerer Einfeldbrücken im Zuge von Bundesfernstraßen gemäß „Richtlinie zur Nachrechnung von Brücken im Bestand“ (NRR)“ wurde für ausgewählte Tragsysteme ein Tool entwickelt, welches den Straßenbauverwaltungen ein einfach anwendbares Werkzeug zur Verfügung stellt, um kleinere Einfeldbrücken zeitoptimiert hinsichtlich ihrer Tragfähigkeit zu bewerten. Die Berechnung wurde auf rechtwinklig kreuzende Bauwerke und die Nachweisführung auf den Baustoff Stahlbeton beschränkt. Das Ziel dieses Vorhabens ist es, das im vorangegangenen Vorhaben entwickelte Tool TEK so anzupassen und fortzuschreiben, dass es für einen großen Anteil kleinerer Bauwerke im Zuge der Bundesfernstraßen angewendet werden kann. Hierdurch könnten maßgeblich Kapazitäten eingespart werden, die für die Nachrechnung größerer, konstruktiv besonderer oder zeitlich kritischerer Brückenbauwerke verwendet werden können.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Rheinisch-Bergischer Kreis (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
Verlauf
- 07.10.2024 Ausschreibung veröffentlicht
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