FKZ 37K2 54 203 0 - Potenziale der Defossilisierung bei der thermischen Abfallbehandlung durch Anwendung von CO2-Abscheidetechniken
Auftraggeber: Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 · Dessau-Roßlau
Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 hat einen Auftrag für „FKZ 37K2 54 203 0 - Potenziale der Defossilisierung bei der thermischen Abfallbehandlung durch Anwendung von CO2-Abscheidetechniken“ in Dessau-Roßlau ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 14.10.2025. Bisher kein Ergebnis gefunden.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- FKZ 37K2 54 203 0 - Potenziale der Defossilisierung bei der thermischen Abfallbehandlung durch Anwendung von CO2-Abscheidetechniken
- Wo
- Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt
- Bis wann
- Angebotsfrist 14.10.2025, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 03.09.2025, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Ausschreibung steht unter Vorbehalt der Finanzierbarkeit. KliFoPlan: „Potenziale der Defossilisierung bei der thermischen Abfallbehandlung durch Anwendung von CO2-Abscheidetechniken“ Jährlich fallen in Deutschland etwa 50 Millionen Tonnen Siedlungsabfälle an, von denen mehr als zwei Drittel einer stofflichen Verwertung zugeführt werden. Nicht-recycelbare und gemischte Siedlungsabfälle werden entweder direkt oder nach einer mechanisch-biologischen bzw. mechanisch-physikalischen Aufbereitung überwiegend in thermischen Abfallbehandlungsanlagen (TAB) thermisch behandelt bzw. energetisch verwertet. Dadurch werden die Abfälle hygienisiert, die darin enthaltenen Schadstoffe werden aus dem Wertstoffkreislauf ausgeschleust bzw. zerstört und die enthaltene Energie wird genutzt. Durch die Oxidation der organischen Bestandteile von Abfällen entstehen jährlich rund 20 Millionen Tonnen …
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Die Ausschreibung steht unter Vorbehalt der Finanzierbarkeit. KliFoPlan: „Potenziale der Defossilisierung bei der thermischen Abfallbehandlung durch Anwendung von CO2-Abscheidetechniken“ Jährlich fallen in Deutschland etwa 50 Millionen Tonnen Siedlungsabfälle an, von denen mehr als zwei Drittel einer stofflichen Verwertung zugeführt werden. Nicht-recycelbare und gemischte Siedlungsabfälle werden entweder direkt oder nach einer mechanisch-biologischen bzw. mechanisch-physikalischen Aufbereitung überwiegend in thermischen Abfallbehandlungsanlagen (TAB) thermisch behandelt bzw. energetisch verwertet. Dadurch werden die Abfälle hygienisiert, die darin enthaltenen Schadstoffe werden aus dem Wertstoffkreislauf ausgeschleust bzw. zerstört und die enthaltene Energie wird genutzt. Durch die Oxidation der organischen Bestandteile von Abfällen entstehen jährlich rund 20 Millionen Tonnen unvermeidbarer CO₂-Emissionen, von denen im Durchschnitt 50 Prozent biogenen Ursprungs sind. Um die Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen, muss auch die thermische Abfallbehandlung defossilisiert werden. Nach aktuellem Stand kommt die Abscheidung und dauerhafte Nutzung oder Speicherung von CO₂ aus der thermischen Abfallbehandlung infrage, um den Ausstoß von CO₂ in die Atmosphäre zu verhindern und gegebenenfalls Negativemissionen zu ermöglichen. Mit diesem Vorhaben sollen die Potenziale der Defossilisierung bei der thermischen Abfallbehandlung durch die Anwendung ressourcenschonender und energieeffizienter CO2-Abscheidetechniken ermittelt werden.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Dessau-Roßlau (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Sachsen-Anhalt
Verlauf
- 03.09.2025 Ausschreibung veröffentlicht