FKZ 37K2 34 107 0 - Räumliche Implikationen des Ausbaus einer Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft
Auftraggeber: Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 · Dessau-Roßlau
Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 hat einen Auftrag für „FKZ 37K2 34 107 0 - Räumliche Implikationen des Ausbaus einer Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft“ in Dessau-Roßlau ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 24.08.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- FKZ 37K2 34 107 0 - Räumliche Implikationen des Ausbaus einer Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft
- Wo
- Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt
- Bis wann
- Angebotsfrist 24.08.2023, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 11.07.2023, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungRäumliche Implikationen des Ausbaus einer Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft Eine zirkuläre klimaneutrale Wirtschaft erfordert neben der weitgehenden Dekarbonisierung industrieller Prozesse u.a. Ressourceneffizienz sowie die Defossilisierung von auch künftig von Kohlenstoff abhängigen industriellen Prozessen durch die Nutzung alternativer Kohlenstoff [C] -Quellen. Die Nutzung erneuerbarer oder recycelbarer C-Quellen als Rohstoffe für die Industrie ist aufgrund von Nachhaltigkeitsaspekten und begrenzten Verfügbarkeiten durch die Implementierung einer Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft zu unterstützen. Die geplante Studie stellt den Aufbau einer Kohlenstoff [C]-Kreislaufwirtschaft ins Zentrum. Ziel ist es beispielhaft, anhand von Modell-Clustern, eine C-Kreislaufwirtschaft an industriellen Standorten aufzuzeigen sowie die Anforderungen und Bedarfe für den Aufbau einer C-Kreislaufwirtschaft an …
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Räumliche Implikationen des Ausbaus einer Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft Eine zirkuläre klimaneutrale Wirtschaft erfordert neben der weitgehenden Dekarbonisierung industrieller Prozesse u.a. Ressourceneffizienz sowie die Defossilisierung von auch künftig von Kohlenstoff abhängigen industriellen Prozessen durch die Nutzung alternativer Kohlenstoff [C] -Quellen. Die Nutzung erneuerbarer oder recycelbarer C-Quellen als Rohstoffe für die Industrie ist aufgrund von Nachhaltigkeitsaspekten und begrenzten Verfügbarkeiten durch die Implementierung einer Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft zu unterstützen. Die geplante Studie stellt den Aufbau einer Kohlenstoff [C]-Kreislaufwirtschaft ins Zentrum. Ziel ist es beispielhaft, anhand von Modell-Clustern, eine C-Kreislaufwirtschaft an industriellen Standorten aufzuzeigen sowie die Anforderungen und Bedarfe für den Aufbau einer C-Kreislaufwirtschaft an industriellen Standorten zu ermitteln. Aufbauend auf einer räumlichen Analyse industrieller Modellstandorte, der quantitativen und qualitativen Analyse der verfügbaren alternativen C-Quellen sowie der C-Bedarfe in der chemischen Industrie werden standortspezifische Infrastrukturbedarfe und Anforderungen ermittelt als auch hinsichtlich technischer, ökonomischer und ökologischer Gesichtspunkte bewertet. Abschließend sollen allgemeine Rahmenbedingungen für die Entwicklung einer C-Kreislaufwirtschaft formuliert sowie Maßnahmen zur Förderung bzw. Unterstützung der Entwicklung einer C-Kreislaufwirtschaft an industriellen Standorten abgeleitet werden.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Dessau-Roßlau (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Sachsen-Anhalt
Verlauf
- 11.07.2023 Ausschreibung veröffentlicht