FKZ 3726 53 301 3 - Beste verfügbare Techniken - Entwicklung eines branchenübergreifenden Ansatzes zur Ableitung von Umwelteffizienzwerten (BAT AEPLs)
Auftraggeber: Umweltbundesamt · Dessau-Roßlau
Umweltbundesamt hat einen Auftrag für „FKZ 3726 53 301 3 - Beste verfügbare Techniken - Entwicklung eines branchenübergreifenden Ansatzes zur Ableitung von Umwelteffizienzwerten (BAT AEPLs)“ in Dessau-Roßlau ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 06.10.2026. Ergebnis noch nicht veröffentlicht.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- FKZ 3726 53 301 3 - Beste verfügbare Techniken - Entwicklung eines branchenübergreifenden Ansatzes zur Ableitung von Umwelteffizienzwerten (BAT AEPLs)
- Wo
- Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt
- Bis wann
- Angebotsfrist 06.10.2026, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 26.08.2026, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungREFOPLAN 2026: „Beste verfügbare Techniken - Entwicklung eines branchenübergreifenden Ansatzes zur Ableitung von Umwelteffizienzwerten (BAT AEPLs)“ Gemäß Artikel 13 der Industrieemissions-Richtlinie (IE-RL) findet ein EU-weiter Informationsaustausch (Sevilla-Prozess) über die "Besten verfügbaren Techniken" (BVT) statt. Die daraus resultierenden BVT-Schlussfolgerungen enthalten verbindliche Anforderungen für die Genehmigung und Betrieb von Industrieanlagen. Teil der BVT-Schlussfolgerungen sind die mit BVT assoziierte Umweltleistungswerte zum Wasser-, Energie- und Materialverbrauch (BAT-AEPLs). Die IE-RL wurde im Jahr 2024 geändert. Die neue IE-RL 2.0 sieht verbindlich umzusetzende BAT AEPLs vor. Genehmigungen müssen künftig Umweltleistungsgrenzwerte und verbindliche Spannen enthalten. Belastbare und vollziehbare BAT-AEPLs, die im Sevilla-Prozess bestimmt werden, nehmen somit an Bedeutung …
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REFOPLAN 2026: „Beste verfügbare Techniken - Entwicklung eines branchenübergreifenden Ansatzes zur Ableitung von Umwelteffizienzwerten (BAT AEPLs)“ Gemäß Artikel 13 der Industrieemissions-Richtlinie (IE-RL) findet ein EU-weiter Informationsaustausch (Sevilla-Prozess) über die "Besten verfügbaren Techniken" (BVT) statt. Die daraus resultierenden BVT-Schlussfolgerungen enthalten verbindliche Anforderungen für die Genehmigung und Betrieb von Industrieanlagen. Teil der BVT-Schlussfolgerungen sind die mit BVT assoziierte Umweltleistungswerte zum Wasser-, Energie- und Materialverbrauch (BAT-AEPLs). Die IE-RL wurde im Jahr 2024 geändert. Die neue IE-RL 2.0 sieht verbindlich umzusetzende BAT AEPLs vor. Genehmigungen müssen künftig Umweltleistungsgrenzwerte und verbindliche Spannen enthalten. Belastbare und vollziehbare BAT-AEPLs, die im Sevilla-Prozess bestimmt werden, nehmen somit an Bedeutung zu. Das Vorhaben soll eine branchenübergreifende Methode zur Ableitung von Umweltleistungswerten entwickeln. Wichtige Elemente wie Systemgrenzen, vergleichbare Aggregate (Prozess, Anlage), Datenverfügbarkeit oder Bezugsgrößen werden analysiert. Dabei wird versucht, der Heterogenität der Anlagen, Prozesse und Produkte Rechnung zu tragen. Bei der Entwicklung der Methode für die Ableitung von sachgerechten BAT AEPLs sollen in einzelnen Branchen bereits bestehende Konzepte zur Ermittlung der Verbräuche (z.B. Umweltmanagement, Benchmarking) untersucht und auf Nutzbarkeit und Übertragbarkeit für den Sevilla-Prozess hin analysiert werden. Die entwickelte Methode soll innerhalb des Vorhabens anhand verschiedener Beispielbranchen getestet werden, um ihre Praxistauglichkeit zu gewährleisten.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Dessau-Roßlau (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Sachsen-Anhalt
Verlauf
- 26.08.2026 Ausschreibung veröffentlicht
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