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Abgelaufen Öffentliche Ausschreibung (national) · veröffentlicht am 12.05.2026

FKZ 3726 51 206 0 - Untersuchung luftgetragener PFAS-Emission, -Immission und -Deposition

Auftraggeber: Umweltbundesamt · Dessau-Roßlau

Umweltbundesamt hat einen Auftrag für „FKZ 3726 51 206 0 - Untersuchung luftgetragener PFAS-Emission, -Immission und -Deposition“ in Dessau-Roßlau ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 30.06.2026. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 30.06.2026, 10:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
FKZ 3726 51 206 0 - Untersuchung luftgetragener PFAS-Emission, -Immission und -Deposition
Wo
Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt
Bis wann
Angebotsfrist 30.06.2026, 10:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 12.05.2026, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

REFOPLAN 2026: „Untersuchung luftgetragener PFAS-Emission, -Immission und -Deposition“ Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) stellen aufgrund ihrer Persistenz, Mobilität und potenziellen gesundheitlichen Wirkungen eine zentrale umweltpolitische Herausforderung für kommende Jahrzehnte dar. Sie gelangen über verschiedene Eintragspfade in die Umwelt und werden inzwischen ubiquitär in Luft, Wasser, Böden und Biota nachgewiesen. Untersuchungen in Deutschland zeigen PFAS-Vorkommen auch in Böden und Gewässern abseits bekannter Punktquellen. Dies untermauert den Schluss, dass die großräumige Verbreitung über den Luftpfad für das Eintragsgeschehen eine bedeutende Rolle spielt. Die Rolle der Atmosphäre als Eintragspfad ist bislang jedoch nur unzureichend untersucht. Für Deutschland fehlen insbesondere belastbare Daten zu luftgetragenen Emissionen aus industriellen Quellen sowie zu …

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REFOPLAN 2026: „Untersuchung luftgetragener PFAS-Emission, -Immission und -Deposition“ Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) stellen aufgrund ihrer Persistenz, Mobilität und potenziellen gesundheitlichen Wirkungen eine zentrale umweltpolitische Herausforderung für kommende Jahrzehnte dar. Sie gelangen über verschiedene Eintragspfade in die Umwelt und werden inzwischen ubiquitär in Luft, Wasser, Böden und Biota nachgewiesen. Untersuchungen in Deutschland zeigen PFAS-Vorkommen auch in Böden und Gewässern abseits bekannter Punktquellen. Dies untermauert den Schluss, dass die großräumige Verbreitung über den Luftpfad für das Eintragsgeschehen eine bedeutende Rolle spielt. Die Rolle der Atmosphäre als Eintragspfad ist bislang jedoch nur unzureichend untersucht. Für Deutschland fehlen insbesondere belastbare Daten zu luftgetragenen Emissionen aus industriellen Quellen sowie zu Immissionskonzentrationen und Depositionsraten von PFAS im Nah- und Fernbereich solcher Anlagen. Ziel des Vorhabens ist eine erste orientierende Erhebung luftgetragener PFAS-Emission aus ausgewählten Industrieanlagen sowie von Immission und Deposition. Auf dieser Grundlage sollen erste Erkenntnisse zu relevanten Emissionsquellen und zur Bedeutung atmosphärischer Einträge für die PFAS-Belastung von Böden und Gewässern gewonnen werden. Das Vorhaben ist als Pilotstudie konzipiert und soll eine fachliche Grundlage für mögliche zukünftige bundesweite Messprogramme sowie für regulatorische Maßnahmen schaffen.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Dessau-Roßlau (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
Bundesland
Sachsen-Anhalt

Verlauf

  1. 12.05.2026 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe-online.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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