FKZ 3726 26 301 0 - Analyse der Potenziale von Gruben-, Bergbau- und Sümpfungswasser in Deutschland
Auftraggeber: Umweltbundesamt · Dessau-Roßlau
Umweltbundesamt hat einen Auftrag für „FKZ 3726 26 301 0 - Analyse der Potenziale von Gruben-, Bergbau- und Sümpfungswasser in Deutschland“ in Dessau-Roßlau ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 07.10.2026. Ergebnis noch nicht veröffentlicht.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- FKZ 3726 26 301 0 - Analyse der Potenziale von Gruben-, Bergbau- und Sümpfungswasser in Deutschland
- Wo
- Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt
- Bis wann
- Angebotsfrist 07.10.2026, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 30.09.2026, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungREFOPLAN 2026: „Analyse der Potenziale von Gruben-, Bergbau- und Sümpfungswasser in Deutschland“ In ganz Deutschland findet Ressourcengewinnung durch Bergbau statt - in unterschiedlichen Arten nach unterschiedlichen Ressourcen in unterschiedlicher Menge, je nach Vorkommen der Rohstoffe. Unter anderem greift der Rohstoffabbau in den Gewässerhaushalt ein. Angeschnittene Grundwasserleiter machen es erforderlich, in der aktiven Phase des Bergbaus und nach Einstellung des Betriebs mit dem Wasser umzugehen. Das Projekt prüft, welche Nutzungspotenziale Gruben-, Sümpfungs- und Bergbauwasser in sich trägt und wie diese Potenziale zum Schutz von Mensch und Umwelt genutzt werden können. Das zu erstellende Gutachten soll helfen, ungenutzte Potenziale zu identifizieren, Nutzungsvorschläge zu unterbreiten und Instrumente vorzuschlagen, wie diese Nutzung auch wirtschaftlich gelingt. Dazu trägt das …
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REFOPLAN 2026: „Analyse der Potenziale von Gruben-, Bergbau- und Sümpfungswasser in Deutschland“ In ganz Deutschland findet Ressourcengewinnung durch Bergbau statt - in unterschiedlichen Arten nach unterschiedlichen Ressourcen in unterschiedlicher Menge, je nach Vorkommen der Rohstoffe. Unter anderem greift der Rohstoffabbau in den Gewässerhaushalt ein. Angeschnittene Grundwasserleiter machen es erforderlich, in der aktiven Phase des Bergbaus und nach Einstellung des Betriebs mit dem Wasser umzugehen. Das Projekt prüft, welche Nutzungspotenziale Gruben-, Sümpfungs- und Bergbauwasser in sich trägt und wie diese Potenziale zum Schutz von Mensch und Umwelt genutzt werden können. Das zu erstellende Gutachten soll helfen, ungenutzte Potenziale zu identifizieren, Nutzungsvorschläge zu unterbreiten und Instrumente vorzuschlagen, wie diese Nutzung auch wirtschaftlich gelingt. Dazu trägt das Gutachten Daten und Fakten zusammen, unter anderem zur Zusammensetzung des Bergbauwassers (als Ergebnis einer Datenrecherche, keine eigene Analytik) und erhebt die Potenziale des Bergbauwassers für die Rohstoffgewinnung und zur energetischen Nutzung. Es beschreibt praktizierte Wassermanagementmaßnahmen an ausgewählten Standorten in Deutschland sowie Potenziale der Bergbaustandorte als Retentionsräume, insb. bei Starkregenereignissen. Neben der Begutachtung der genannten Frage- und Problemstellungen visualisiert das Projekt Bergbaustandorte mit den jeweiligen Wasserqualitäten und -managementmaßnahmen in GIS-fähigen Karten und betreibt diese Karten für die Projektlaufzeit.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Dessau-Roßlau (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Sachsen-Anhalt
Verlauf
- 25.08.2026 Ausschreibung veröffentlicht
- 18.09.2026 Bekanntmachung geändert · Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben
- 30.09.2026 Bekanntmachung geändert · Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben
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