FKZ 3726 16 201 0 - Desinformation als strategische Herausforderung für die Umwelt- und Klimakommunikation im digitalen Wandel. Lösungsansätze und Handlungsoptionen“
Auftraggeber: Umweltbundesamt · Dessau-Roßlau
Umweltbundesamt hat einen Auftrag für „FKZ 3726 16 201 0 - Desinformation als strategische Herausforderung für die Umwelt- und Klimakommunikation im digitalen Wandel. Lösungsansätze und Handlungsoptionen““ in Dessau-Roßlau ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 11.08.2026. Ergebnis noch nicht veröffentlicht.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- FKZ 3726 16 201 0 - Desinformation als strategische Herausforderung für die Umwelt- und Klimakommunikation im digitalen Wandel. Lösungsansätze und Handlungsoptionen“
- Wo
- Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt
- Bis wann
- Angebotsfrist 11.08.2026, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 24.06.2026, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungReFoPlan 2026: „Desinformation als strategische Herausforderung für die Umwelt- und Klimakommunikation im digitalen Wandel. Lösungsansätze und Handlungsoptionen“ Das Forschungsprojekt untersucht, wie Desinformation im Politikfeld Umwelt, Nachhaltigkeit und Klimaschutz wirksam begegnet werden kann. Hintergrund ist die zunehmende Verbreitung gezielt irreführender Narrative, die Vertrauen in wissenschaftliche Erkenntnisse, politische Institutionen und eine evidenzbasierte Klimapolitik schwächen sowie gesellschaftliche Polarisierung verstärken. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung und empirische Erprobung präventiver, evidenzbasierter Kommunikationsansätze, darunter Pre-Bunking-Strategien und Gegen-Narrative, die auch in einem von Desinformation geprägten Umfeld wirksam bleiben. Dafür sollen relevante Kanäle und Medien identifiziert, Desinformationsmuster analysiert und wirksame …
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ReFoPlan 2026: „Desinformation als strategische Herausforderung für die Umwelt- und Klimakommunikation im digitalen Wandel. Lösungsansätze und Handlungsoptionen“ Das Forschungsprojekt untersucht, wie Desinformation im Politikfeld Umwelt, Nachhaltigkeit und Klimaschutz wirksam begegnet werden kann. Hintergrund ist die zunehmende Verbreitung gezielt irreführender Narrative, die Vertrauen in wissenschaftliche Erkenntnisse, politische Institutionen und eine evidenzbasierte Klimapolitik schwächen sowie gesellschaftliche Polarisierung verstärken. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung und empirische Erprobung präventiver, evidenzbasierter Kommunikationsansätze, darunter Pre-Bunking-Strategien und Gegen-Narrative, die auch in einem von Desinformation geprägten Umfeld wirksam bleiben. Dafür sollen relevante Kanäle und Medien identifiziert, Desinformationsmuster analysiert und wirksame Kommunikationsformen für unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen untersucht werden. Besonderes Augenmerk liegt darauf, wie Vertrauen gestärkt, Fehlinformationen frühzeitig vorgebeugt und gesellschaftliche Anschlussfähigkeit gesichert werden kann. Zudem soll erforscht werden, wie bereits sensibilisierte Zielgruppen wieder stärker als Multiplikator*innen für Klima- und Umweltthemen aktiviert werden können. Die Ergebnisse werden in einem Strategiepapier mit konkreten Handlungsempfehlungen für eine proaktive, verständliche und vertrauenswürdige Kommunikationsstrategie gebündelt.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Dessau-Roßlau (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Sachsen-Anhalt
Verlauf
- 16.06.2026 Ausschreibung veröffentlicht
- 24.06.2026 Bekanntmachung geändert · Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben
Zuschläge dieses Auftraggebers
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