FKZ 3723 37 301 0 - Greenwashing vermeiden, Ecodesign stärken - Herausforderungen für die Unternehmens- und Verbraucherkommunikation
Auftraggeber: Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 · Dessau-Roßlau
Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 hat einen Auftrag für „FKZ 3723 37 301 0 - Greenwashing vermeiden, Ecodesign stärken - Herausforderungen für die Unternehmens- und Verbraucherkommunikation“ in Dessau-Roßlau ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 20.04.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- FKZ 3723 37 301 0 - Greenwashing vermeiden, Ecodesign stärken - Herausforderungen für die Unternehmens- und Verbraucherkommunikation
- Wo
- Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt
- Bis wann
- Angebotsfrist 20.04.2023, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 15.03.2023, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungReFoPlan: „Greenwashing vermeiden, Ecodesign stärken - Herausforderungen für die Unternehmens- und Verbraucherkommunikation “ Die Zahl der umweltbezogenen Angaben, Umweltaussagen wie auch Label - nimmt sowohl in der Werbung als auch auf Produkten stetig zu. Produktbezogene Umweltinformationen können Unternehmen helfen, sich erfolgreich am Markt zu positionieren. Die Kommunikation birgt aber auch Risiken. Wenn die Aussage nichtzutreffend oder nicht überprüfbar ist oder keine Relevanz für die Umweltwirkung des Produktes hat, wird die betreffende Praxis oft als Greenwashing bezeichnet oder als solche verdächtig. Der europäische Grüne Deal weist auf die Verpflichtung hin, falsche Umweltaussagen zu bekämpfen. Verlässliche, vergleichbare und nachprüfbare Informationen spielen eine wichtige Rolle, um Konsument*innen nachhaltigere Entscheidungen zu ermöglichen und das Risiko von Greenwashing zu …
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ReFoPlan: „Greenwashing vermeiden, Ecodesign stärken - Herausforderungen für die Unternehmens- und Verbraucherkommunikation “ Die Zahl der umweltbezogenen Angaben, Umweltaussagen wie auch Label - nimmt sowohl in der Werbung als auch auf Produkten stetig zu. Produktbezogene Umweltinformationen können Unternehmen helfen, sich erfolgreich am Markt zu positionieren. Die Kommunikation birgt aber auch Risiken. Wenn die Aussage nichtzutreffend oder nicht überprüfbar ist oder keine Relevanz für die Umweltwirkung des Produktes hat, wird die betreffende Praxis oft als Greenwashing bezeichnet oder als solche verdächtig. Der europäische Grüne Deal weist auf die Verpflichtung hin, falsche Umweltaussagen zu bekämpfen. Verlässliche, vergleichbare und nachprüfbare Informationen spielen eine wichtige Rolle, um Konsument*innen nachhaltigere Entscheidungen zu ermöglichen und das Risiko von Greenwashing zu verringern. Ziel des Vorhabens ist es das Themenfeld Greenwashing systematisch aufzubereiten und unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen auf EU-Ebene und auf Basis bestehender Formate Handreichungen für Unternehmen, Verbraucher*innen und Multiplikator*innen zum Erkennen und Vermeiden von Greenwashing zu erarbeiten, sowie Hilfestellungen für eine glaubwürdige produktbezogenen Umweltkommunikation zu geben. Des Weiteren soll im Rahmen des Vorhabens eine fachliche Beratung zu den laufenden Prozessen rund um die Green Claims Aktivitäten und eine fachliche Unterstützung bei der Überarbeitung der Normen DIN ISO 14021 / 14024 erfolgen.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Dessau-Roßlau (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Sachsen-Anhalt
Verlauf
- 15.03.2023 Ausschreibung veröffentlicht