FKZ 3723 34 301 2 - Monitoring der Lebensmittelabfälle (LMA) in Deutschland; Erfüllung der Berichtspflicht gegenüber der EU-Kommission in den Jahren 2023 und 2024
Auftraggeber: Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 · Dessau-Roßlau
Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 hat einen Auftrag für „FKZ 3723 34 301 2 - Monitoring der Lebensmittelabfälle (LMA) in Deutschland; Erfüllung der Berichtspflicht gegenüber der EU-Kommission in den Jahren 2023 und 2024“ in Dessau-Roßlau ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 23.11.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- FKZ 3723 34 301 2 - Monitoring der Lebensmittelabfälle (LMA) in Deutschland; Erfüllung der Berichtspflicht gegenüber der EU-Kommission in den Jahren 2023 und 2024
- Wo
- Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt
- Bis wann
- Angebotsfrist 23.11.2023, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 26.10.2023, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungRefoplan 2023: „Monitoring der Lebensmittelabfälle (LMA) in Deutschland; Erfüllung der Berichtspflicht gegenüber der EU-Kommission in den Jahren 2023 und 2024“ Deutschland ist nach EU-Recht verpflichtet, jährlich die Mengen an Lebensmittelabfälle zu berichten. Für die Bezugsjahre 2021 und 2022 muss jeweils bis 31.06. d.J. an Eurostat die Lebensmittelabfälle für alle fünf Stufen der Lebensmittelkette berichtet werden. In 2023 kann die Abgabe des Berichtes für das Berichtsjahr 2021 erst später erfolgen. Ziel dieses Vorhabens ist die Vorbereitung der beiden genannten Berichterstattungen für Deutschland sowie eine Auswertung der Ergebnisse beider Jahre. Dabei sind die entwickelten Methoden und Abfallkoeffizienten aus dem ReFo-Vorhaben „Ermittlung der Lebensmittelabfälle in Deutschland im Jahr 2020, Erfüllung der Berichtspflicht gegenüber der EU-Kommission im Jahr 2022 und Ableitung von …
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Refoplan 2023: „Monitoring der Lebensmittelabfälle (LMA) in Deutschland; Erfüllung der Berichtspflicht gegenüber der EU-Kommission in den Jahren 2023 und 2024“ Deutschland ist nach EU-Recht verpflichtet, jährlich die Mengen an Lebensmittelabfälle zu berichten. Für die Bezugsjahre 2021 und 2022 muss jeweils bis 31.06. d.J. an Eurostat die Lebensmittelabfälle für alle fünf Stufen der Lebensmittelkette berichtet werden. In 2023 kann die Abgabe des Berichtes für das Berichtsjahr 2021 erst später erfolgen. Ziel dieses Vorhabens ist die Vorbereitung der beiden genannten Berichterstattungen für Deutschland sowie eine Auswertung der Ergebnisse beider Jahre. Dabei sind die entwickelten Methoden und Abfallkoeffizienten aus dem ReFo-Vorhaben „Ermittlung der Lebensmittelabfälle in Deutschland im Jahr 2020, Erfüllung der Berichtspflicht gegenüber der EU-Kommission im Jahr 2022 und Ableitung von Handlungsempfehlungen“ (FKZ 3721 34 309 1) (Laufzeit bis Ende September 2023) zu berücksichtigen. Es sind aus den amtlichen Statistiken der jeweiligen Jahre die Mengen in Tonnen Frischmasse zu ermitteln sowie deren Verteilung auf die Wirtschaftszweige und Abfallschlüssel vorzunehmen. Die Summen an LMA in den Stufen 1 bis 5 sowie die Gesamtmenge sind in den jeweiligen Qualitätskontrollberichten zu dokumentieren. Optimierungsmöglichkeiten für die folgenden EU-Berichterstattungen sind aufzuzeigen, damit eine Transparenz der Stoffströme in den jeweiligen Abfallschlüsseln und dazugehörigen Stufen gewährleistet wird. Die finalen Qualitätskontrollberichte übersendet das Umweltbundesamt an Eurostat.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Dessau-Roßlau (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Sachsen-Anhalt
Verlauf
- 26.10.2023 Ausschreibung veröffentlicht