FE 05.0192/2015/AGB Untersuchung zur Durchsickerung von RC-Baustoffen und industriellen Nebenprodukten bei Bauweisen für technische Sicherungsmaßnahmen.
Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen · Bergisch Gladbach
Bundesanstalt für Straßenwesen hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bergisch Gladbach am 31.01.2017 vergeben, Zuschlag an Einzelunternehmen aus München. Eingegangen: 1 Angebot.
Einzelunternehmen aus München
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Zuschlag
- 31.01.2017
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 23.02.2017.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: FE 05.0192/2015/AGB Untersuchung zur Durchsickerung von RC-Baustoffen und industriellen Nebenprodukten bei Bauweisen für technische Sicherungsmaßnahmen.
- Wo
- Bergisch Gladbach, Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 23.02.2017, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungKurzfassung der Leistungsbeschreibung (LB) FE 05.0192/2015/AGB „Untersuchung zur Durchsickerung von RC-Baustoffen und industriellen Nebenprodukten bei Bauweisen für technische Sicherungsmaßnahmen“ Bei Verwendung von Böden und Baustoffen mit umweltrelevanten Inhaltsstoffen in Erdbauwerken sind gegebenenfalls technische Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen, um einen möglichen Austrag von Schadstoffen zu minimieren. Das „Merkblatt über Bauweisen für technische Sicherungsmaßnahmen beim Einsatz von Böden und Baustoffen mit umweltrelevanten Inhaltsstoffen im Erdbau (M TS E)“ beinhaltet verschiedene Bauweisen zur Minimierung der Sickerwassermengen. Diese können prinzipiell in Bauweisen mit Abdichtungen, Bauweisen mit gering durchlässigem Körper und Kernbauweisen unterschieden werden. Eine besondere Stellung nimmt die Bauweise mit gering durchlässigem Körper aus Böden oder Baustoffen mit …
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Kurzfassung der Leistungsbeschreibung (LB) FE 05.0192/2015/AGB „Untersuchung zur Durchsickerung von RC-Baustoffen und industriellen Nebenprodukten bei Bauweisen für technische Sicherungsmaßnahmen“ Bei Verwendung von Böden und Baustoffen mit umweltrelevanten Inhaltsstoffen in Erdbauwerken sind gegebenenfalls technische Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen, um einen möglichen Austrag von Schadstoffen zu minimieren. Das „Merkblatt über Bauweisen für technische Sicherungsmaßnahmen beim Einsatz von Böden und Baustoffen mit umweltrelevanten Inhaltsstoffen im Erdbau (M TS E)“ beinhaltet verschiedene Bauweisen zur Minimierung der Sickerwassermengen. Diese können prinzipiell in Bauweisen mit Abdichtungen, Bauweisen mit gering durchlässigem Körper und Kernbauweisen unterschieden werden. Eine besondere Stellung nimmt die Bauweise mit gering durchlässigem Körper aus Böden oder Baustoffen mit umweltrelevanten Inhaltsstoffen (Bauweise E) und die sogenannte Kernbauweise (Bauweise D) ein, da bei diesen auf ein zusätzliches Abdichtungselement oberhalb der Böden bzw. Baustoffe mit umweltrelevanten Inhaltsstoffen verzichtet wird. Es ist bisher ungeklärt, wie sich die im Vergleich zum Boden unterschiedlichen hydraulischen Eigenschaften der RC-Baustoffe und industriellen Nebenprodukte auf die Durchsickerung dieser Bauwerken auswirken. Im Forschungsvorhaben soll der Wasserhaushalt von Bauweise E und der Bauweise ohne technische Sicherungsmaßnahme beim Einsatz von RC-Baustoffen und industriellen Nebenprodukten anhand von Simulationsberechnungen untersucht werden. Die Berechnungen sind unter Berücksichtigung von realitätsnahen Randbedingungen hinsichtlich der klimatischen Verhältnisse durchzuführen. Auf Grundlage der Simulationsberechnungen ist zu prüfen, ob die Bauweisen E, aber auch die Bauweise ohne technische Sicherungsmaßnahme optimiert werden kann. Vorgehen: siehe Leistungsbeschreibung Langfassung.
Erfüllungsort
- Ort
- Bergisch Gladbach
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA2B
Verlauf
- 23.02.2017 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Einzelunternehmen aus München erhalten.
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