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Zuschlag erteilt Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 08.10.2020

Fachplanung Technische Ausrüstung nach HOAI §53 Abs. (2) Nr. 1-3, 7 + 8 für Modernisierung und Neustrukturierung Intensivstation

Auftraggeber: Nardini Klinikum GmbH · Zweibrücken

Nardini Klinikum GmbH hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen am 26.02.2021 vergeben, Zuschlag an Planungsgesellschaft Denzer + Kiefer. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 150.504,78 €. Eingegangen: 2 Angebote.

Originaltitel Los 2: Fachplanung Technische Ausrüstung nach HOAI §53 Abs. (2) Nr. 1-3, 7 + 8 für Modernisierung und Neustrukturierung Intensivstation

Zuschlag an

Planungsgesellschaft Denzer + Kiefer Merzig-Besseringen

Summe
150.504,78 €
Angebote
2
Zuschlag
26.02.2021

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 12.03.2021.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Ingenieur- und Planungsleistungen: Fachplanung Technische Ausrüstung nach HOAI §53 Abs. (2) Nr. 1-3, 7 + 8 für Modernisierung und Neustrukturierung Intensivstation
Wo
nicht angegeben
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
Laufzeit
40 Monate

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 12.03.2021, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

1. Ausgangssituation: Das Nardini-Klinikum betreibt am Standort Zweibrücken im Bestand eine Intensivstation mit 9 Betten. Die bestehende Intensivstation in Ebene E + 1 ist aufgrund von nicht mehr zeitgemäßen Raumstrukturen und der Errichtung im Jahr 1978 sowohl funktional als auch technisch nicht mehr auf dem aktuellen Stand und soll modernisiert werden. 2. Projektziele: Gemäß des aktuellen Bettenbescheides soll die Kapazität der Intensivstation von derzeit 9 auf 13 Betten aufgestockt werden. 3. Projektstand: Für die Modernisierung und Erweiterung der Intensivstation im 1. Obergschoss des Klinikums liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Diese wird in der zweiten Stufe des Verfahrens den Bietern zur Verfügung gestellt. Weitere Planungsleistungen für das Projekt sind noch nicht erfolgt. Die Erweiterung der Intensivstation wird sich in den Anbau der Inneren Medizin ausdehnen, der aktuell noch …

Ganze Beschreibung lesen

1. Ausgangssituation: Das Nardini-Klinikum betreibt am Standort Zweibrücken im Bestand eine Intensivstation mit 9 Betten. Die bestehende Intensivstation in Ebene E + 1 ist aufgrund von nicht mehr zeitgemäßen Raumstrukturen und der Errichtung im Jahr 1978 sowohl funktional als auch technisch nicht mehr auf dem aktuellen Stand und soll modernisiert werden. 2. Projektziele: Gemäß des aktuellen Bettenbescheides soll die Kapazität der Intensivstation von derzeit 9 auf 13 Betten aufgestockt werden. 3. Projektstand: Für die Modernisierung und Erweiterung der Intensivstation im 1. Obergschoss des Klinikums liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Diese wird in der zweiten Stufe des Verfahrens den Bietern zur Verfügung gestellt. Weitere Planungsleistungen für das Projekt sind noch nicht erfolgt. Die Erweiterung der Intensivstation wird sich in den Anbau der Inneren Medizin ausdehnen, der aktuell noch im Bau ist. Das 1. Obergeschoss des Anbaus sollte für den Arztdienst ausgebaut werden. Die Bauarbeiten wurden gestoppt. In der zweiten Stufe des Verfahrens werden die relevanten Pläne des Anbaus den Bietern zur Verfügung gestellt. 4. angedachter Projektverlauf: Da die Intensivstation während der Bauzeit durchgängig in Betrieb bleiben muss, ist eine Umsetzung in 2-3 Bauabschnitten vorgesehen. Die Planung der LPH 1-3 nach HOAI sollen im Januar 2021 beginnen und bis Mai 2021 abgeschlossen werden. Der Abruf der weiteren Leistungen erfolgt in Abhängigkeit der Freigabe der Fördermittel durch das zuständige Ministerium. 5. sonstige Angaben: Bei dem Projekt handelt es sich um eine förderfähige Baumaßnahme, für die ein Antrag auf Förderung durch das Land gestellt werden soll. Im Fall einer Förderungen sind die Auflagen des Fördermittelgebers bei der Projektabwicklung zu beachten. Das Freiräumen der Erweiterungsbereiche durch die in der Machbarkeitsstudie beschriebene Verlagerung der Untersuchung und Behandlaung von der Ebene E + 1, sowie die Verlagerung der Verwaltung von der Ebene E + 1 sind nicht teil der ausgeschriebenen Leistungen.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
NUTS
DE

Verlauf

  1. 08.10.2020 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 12.03.2021 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Planungsgesellschaft Denzer + Kiefer erhalten, Summe 150.504,78 €.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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