F2410 -Forschungsprojekt zum Thema „Expositionsermittlung bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen bei additiven Fertigungsverfahren – Einsatz von Pulverbettverfahren“.
Auftraggeber: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin · Berlin
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat den Auftrag für Forschung und Studien in Dortmund am 31.01.2017 vergeben, Zuschlag an Laser Zentrum Hannover e.V. Eingegangen: 2 Angebote.
Laser Zentrum Hannover e.V. Hannover
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- 2
- Zuschlag
- 31.01.2017
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 18.02.2017.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: F2410 -Forschungsprojekt zum Thema „Expositionsermittlung bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen bei additiven Fertigungsverfahren – Einsatz von Pulverbettverfahren“.
- Wo
- Dortmund, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 18.02.2017, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungF2410 – Expositionsermittlung bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen bei additiven Fertigungsverfahren – Einsatz von Pulverbettverfahren Additive Fertigungsverfahren gewinnen in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. Es werden nicht mehr nur Prototypen hergestellt, sondern die Technologien kommen auch vermehrt im Bereich der Serienproduktion von industriellen Bauteilen zum Einsatz. Durch die große Bandbreite an Verfahren ist es inzwischen möglich, eine Vielfalt auch neuer Materialien zu verarbeiten. Neben Pulvern und Feststoffen können auch Flüssigkeiten unterschiedlichster physikalischer und chemischer Eigenschaften verwendet werden. Ziel des Projektes ist es, für ein ausgewähltes additives Fertigungsverfahren, dem Pulverbettverfahren zur Herstellung von Bauteilen, die Exposition von Beschäftigten gegenüber Gefahrstoffen zu ermitteln. Aus den Ergebnissen von Arbeitsplatzmessungen zum …
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F2410 – Expositionsermittlung bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen bei additiven Fertigungsverfahren – Einsatz von Pulverbettverfahren Additive Fertigungsverfahren gewinnen in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. Es werden nicht mehr nur Prototypen hergestellt, sondern die Technologien kommen auch vermehrt im Bereich der Serienproduktion von industriellen Bauteilen zum Einsatz. Durch die große Bandbreite an Verfahren ist es inzwischen möglich, eine Vielfalt auch neuer Materialien zu verarbeiten. Neben Pulvern und Feststoffen können auch Flüssigkeiten unterschiedlichster physikalischer und chemischer Eigenschaften verwendet werden. Ziel des Projektes ist es, für ein ausgewähltes additives Fertigungsverfahren, dem Pulverbettverfahren zur Herstellung von Bauteilen, die Exposition von Beschäftigten gegenüber Gefahrstoffen zu ermitteln. Aus den Ergebnissen von Arbeitsplatzmessungen zum einatembaren und alveolengängigen Staub sowie ausgewählter Inhaltsstoffe bzw. möglicher flüchtiger Zersetzungsprodukte sollen durch Vergleich mit Arbeitsplatzgrenzwerten und Beurteilungsmaßstäben standardisierte Arbeitsverfahren in Form einer Handlungsanleitung zur guten Arbeitspraxis und spezifischen EMKG-Schutzleitfäden abgeleitet werden. Im Rahmen des Projektes F2410 soll für additive Fertigungsverfahren („additive manufacturing“) die Exposition von Beschäftigten im Rahmen von Arbeitsplatzmessungen ermittelt werden. Basierend auf den Ergebnissen eines vorangegangenen Rechercheprojekts sollen die verschiedenen Pulverbettverfahren näher untersucht werden. Die Projektlaufzeit beträgt 25 Monate. Schlagworte: Additive Fertigung, Pulverbettverfahren, Arbeitsplatzmessungen, gute Arbeitspraxis, Schutzleitfäden, Partikel, Staub.
Erfüllungsort
- Ort
- Dortmund
- Kreis
- Dortmund
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA52
Verlauf
- 18.02.2017 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Laser Zentrum Hannover e.V. erhalten.
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