Evaluierung der Kraft-Wärme-Kopplung – Analysen zur Entwicklung der Kraft-Wärme-Kopplung in einem Energiesystem mit hohem Anteil erneuerbarer Energien.
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) · Bonn
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat den Auftrag für Forschung und Studien am 31.10.2016 vergeben, Zuschlag an Prognos AG. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 790.384 €. Eingegangen: 1 Angebot.
Prognos AG Berlin
- Summe
- 790.384 €
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Zuschlag
- 31.10.2016
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 10.11.2016.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Evaluierung der Kraft-Wärme-Kopplung – Analysen zur Entwicklung der Kraft-Wärme-Kopplung in einem Energiesystem mit hohem Anteil erneuerbarer Energien.
- Wo
- nicht angegeben
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 10.11.2016, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungProjekt-Nr. 045/16 I. Hintergrund In Deutschland setzt die Bundesregierung Anreize für Investitionen in hocheffiziente und CO2-arme Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, um deren Anteil an der Stromerzeugung zu erhöhen. Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist eine CO2-arme Kraftwerkstechnologie, welche die gleichzeitige Strom- und Wärmeerzeugung ermöglicht. Die bei der Herstellung von Strom entstehende Wärme wird als Wärme- und Prozessenergie genutzt, um den eingesetzten Brennstoff effizienter und sparsamer zu verwenden. Grundlage der direkten Förderung von Kraftwerken mit Kraft-Wärme-Technologie ist seit dem Jahr 2002 insbesondere das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG). Es regelt eine umlagefinanzierte Förderung für die gekoppelte und hocheffiziente Erzeugung von Strom und Wärme. Ziel des KWKG ist, den Anteil der KWK an der Stromerzeugung zu erhöhen, um den Ressourcenverbrauch zu verringern und zum …
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Projekt-Nr. 045/16 I. Hintergrund In Deutschland setzt die Bundesregierung Anreize für Investitionen in hocheffiziente und CO2-arme Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, um deren Anteil an der Stromerzeugung zu erhöhen. Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist eine CO2-arme Kraftwerkstechnologie, welche die gleichzeitige Strom- und Wärmeerzeugung ermöglicht. Die bei der Herstellung von Strom entstehende Wärme wird als Wärme- und Prozessenergie genutzt, um den eingesetzten Brennstoff effizienter und sparsamer zu verwenden. Grundlage der direkten Förderung von Kraftwerken mit Kraft-Wärme-Technologie ist seit dem Jahr 2002 insbesondere das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG). Es regelt eine umlagefinanzierte Förderung für die gekoppelte und hocheffiziente Erzeugung von Strom und Wärme. Ziel des KWKG ist, den Anteil der KWK an der Stromerzeugung zu erhöhen, um den Ressourcenverbrauch zu verringern und zum Umwelt- und Klimaschutz beizutragen. Nach dem KWKG erhalten Betreiber geförderter KWK-Anlagen unter anderem befristete Zuschlagszahlungen für die Einspeisung von Strom. Zusätzlich werden KWK-Anlagen durch beispielsweise Auszahlungen der vermiedenen Netzentgelte auch indirekt gefördert. Im Rahmen der Energiewende muss die Förderung von KWK-Anlagen regelmäßig evaluiert und angepasst werden. Denn mit dem Ausbau von Wind- und Sonnenenergieanlagen, der voranschreitenden Integration des deutschen in den europäischen Strommarkt, der Dekarbonisierung des Wärmesektors sowie der technischen Weiterentwicklung ändern sich regelmäßig die Rahmenbedingungen für KWK-Anlagen. Weiter unter Punkt VI.3).
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- NUTS
- DE
Verlauf
- 10.11.2016 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Prognos AG erhalten, Summe 790.384 €.