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Zuschlag erteilt Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 12.12.2017

Europahalle in Karlsruhe - Brandschutzkonzept und Modernisierung

Auftraggeber: Stadt Karlsruhe · Karlsruhe

Stadt Karlsruhe hat den Auftrag für Architektur in Karlsruhe am 14.03.2019 vergeben, Zuschlag an Einzelunternehmen aus Karlsruhe. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 13.725.000 €. Eingegangen: 4 Angebote.

Zuschlag an

Einzelunternehmen aus Karlsruhe

Summe
13.725.000 €
Angebote
4
Zuschlag
14.03.2019

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 28.03.2019.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Architektur: Europahalle in Karlsruhe - Brandschutzkonzept und Modernisierung
Wo
Karlsruhe, Baden-Württemberg
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 28.03.2019, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Europahalle ist eine Veranstaltungshalle in Karlsruhe. Sie umfasst eine Haupthalle mit vier Hallenteilen (ca. 16.000 m² BGF und ca. 90.000 m³ BRI), 200 m Tartanbahn, Leichtathletiktrainingsfläche, Kraftraum, und eine Aufwärmhalle von 27 m x 15 m. Zusätzlich stehen zwei Säle für verschiedene Events zur Verfügung. Eine bauliche Besonderheit der Europahalle ist die Dachkonstruktion, die lediglich von zwei Stahlseilen getragen wird. Seit Juni 2014 steht die Europahalle für Veranstaltungen mit über 200 Personen nicht mehr zur Verfügung. Nach einer Brandverhütungsschau wurde die Halle für Veranstaltungen mit über 200 Personen aufgrund gravierender Mängel des Vorbeugenden Brandschutzes gesperrt. Die Probleme betreffen u. a folgende Bereiche: — Bauliche- und haustechnische Mängel, — Rettungswege, — Brandmelde- und Alarmierungsanlage, — Sicherheitsstromversorgung, — Rauchabzugs- Lüftungs- …

Ganze Beschreibung lesen

Die Europahalle ist eine Veranstaltungshalle in Karlsruhe. Sie umfasst eine Haupthalle mit vier Hallenteilen (ca. 16.000 m² BGF und ca. 90.000 m³ BRI), 200 m Tartanbahn, Leichtathletiktrainingsfläche, Kraftraum, und eine Aufwärmhalle von 27 m x 15 m. Zusätzlich stehen zwei Säle für verschiedene Events zur Verfügung. Eine bauliche Besonderheit der Europahalle ist die Dachkonstruktion, die lediglich von zwei Stahlseilen getragen wird. Seit Juni 2014 steht die Europahalle für Veranstaltungen mit über 200 Personen nicht mehr zur Verfügung. Nach einer Brandverhütungsschau wurde die Halle für Veranstaltungen mit über 200 Personen aufgrund gravierender Mängel des Vorbeugenden Brandschutzes gesperrt. Die Probleme betreffen u. a folgende Bereiche: — Bauliche- und haustechnische Mängel, — Rettungswege, — Brandmelde- und Alarmierungsanlage, — Sicherheitsstromversorgung, — Rauchabzugs- Lüftungs- und Löschanlage. Um die Nutzung der Europahalle dauerhaft zu ermöglichen müssen brandschutztechnische und damit verbunden auch bauliche Maßnahmen durchgeführt werden. Ein Team aus Fachplanern und Sachverständigen haben verschiedene Szenarien und dafür entsprechend genehmigungsfähige Brandschutzkonzepte entwickelt, die den weiteren Planungen zugrunde gelegt werden. Folgende Varianten sollen zunächst in Leistungsphase 2und 3 in der weiteren Planung bearbeitet werden: Variante 1: Nutzung der Europahalle als Schul-, Vereins- und Leichtathletiktrainingshalle (keine Versammlungsstätte). Variante 2: Nutzung der Europahalle als Schul-, Vereins- und Leichtathletiktrainingshalle mit Publikum für eine Kapazität von maximal 4.800 Personen für Sportveranstaltungen. Durch das VgV-Verfahren wird ein geeignetes Architekturbüro gesucht, das die vorhandenen Brandschutzkonzepte jeweils für die genannten Varianten in enger Zusammenarbeit mit Fachplanern und einem Brandschutzgutachter in ein entsprechendes Entwurfskonzept umsetzen und, nach politischer Entscheidung durch den Gemeinderat, eines der Konzepte baulich realisiert. Es sind Leistungen der LPH 2und 3 und danach, vorbehaltlich der politischen Entscheidung, für eine der beiden Varianten die Leistungsphasen 4-9 nach HOAI § 34 zu vergeben. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Die Herstellungskosten der Kostengruppe 300 und 400 sind wie folgt ermittelt: Variante 1: Ca. 5.050.000 Euro (KG 300 brutto) und ca. 1.250.000 Euro (KG 400 brutto). Variante 2. Ca 10.200.000 Euro (KG 300 brutto) und ca. 4.500.000 Euro (KG 400 brutto). Die Beauftragung der Planung erfolgt voraussichtlich im April 2018, der Baubeginn ist für Ende 2020 vorgesehen. Variante 1: Realisierung in Bauabschnitten, Realisierung der Modernisierungsmaßnahmen teilweise bei laufendem Betrieb, Fertigstellung voraussichtlich Ende 2022. Variante 2: Durchgehende Realisierung, keine Hallennutzung während der Bauzeit, Fertigstellung voraussichtlich Mitte 2022.

Erfüllungsort

Ort
Karlsruhe
Kreis
Karlsruhe
NUTS
DE122

Verlauf

  1. 12.12.2017 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 28.03.2019 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Einzelunternehmen aus Karlsruhe erhalten, Summe 13.725.000 €.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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