Erweiterung/Neubau/Umstrukturierung Ammersee-Gymnasiums. Fachplanung gem. HOAI Teil 4, Tragwerksplanung §49-§52, LP 1-6 sowie Objektüberwachung/Ingenieurtechnische Kontrolle und Feuerschutznachweis.
Auftraggeber: Landratsamt Landsberg am Lech · Landsberg am Lech
Landratsamt Landsberg am Lech hat einen Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen im Landkreis Landsberg am Lech ausgeschrieben. Teilnahmeanträge waren bis 14.01.2021 möglich. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Erweiterung/Neubau/Umstrukturierung Ammersee-Gymnasiums. Fachplanung gem. HOAI Teil 4, Tragwerksplanung §49-§52, LP 1-6 sowie Objektüberwachung/Ingenieurtechnische Kontrolle und Feuerschutznachweis.
- Wo
- Landkreis Landsberg am Lech, Bayern
- Bis wann
- Teilnahmeantrag bis 14.01.2021, 09:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- 01.04.2021 bis 01.09.2025
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 14.12.2020, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDas Gebäude des Ammersee-Gymnasiums wurde 2006 als vierzügiges G8-Gymnasium auf der Flurnummer 858 fertig gestellt. In den Folgejahren wurden gegenüber den dann jeweils geltenden Raumprogrammen Defizite festgestellt, die sich durch Ganztagsangebote und aktuell durch die Wiedereinführung des G 9 massiv verstärkt haben. Es ist nunmehr vorgesehen, das Gebäude an einen modernen und G 9 tauglichen Schulbetrieb anzupassen und zu erweitern. Im zweigeschossigen Bestandsgebäude in Stahlbetonbauweise sind ggf. Bestandsflächen zwischen 5 000 und 6 000 qm zu betrachten und für eine evtl. Aufstockung zu prüfen. Das Bestandsgebäude wurde 2005 mithilfe einer Pfahlgründung, Tiefenverdichtung sowie einer Grundwasserabsenkung errichtet. Es ist damit zu rechnen, dass der Neubau ein ähnliches Gründungsverfahren benötigt. Für die zusätzliche Jahrgangsstufe werden 4 Klassenräumen, ein IT-Raum und einige …
Ganze Beschreibung lesen
Das Gebäude des Ammersee-Gymnasiums wurde 2006 als vierzügiges G8-Gymnasium auf der Flurnummer 858 fertig gestellt. In den Folgejahren wurden gegenüber den dann jeweils geltenden Raumprogrammen Defizite festgestellt, die sich durch Ganztagsangebote und aktuell durch die Wiedereinführung des G 9 massiv verstärkt haben. Es ist nunmehr vorgesehen, das Gebäude an einen modernen und G 9 tauglichen Schulbetrieb anzupassen und zu erweitern. Im zweigeschossigen Bestandsgebäude in Stahlbetonbauweise sind ggf. Bestandsflächen zwischen 5 000 und 6 000 qm zu betrachten und für eine evtl. Aufstockung zu prüfen. Das Bestandsgebäude wurde 2005 mithilfe einer Pfahlgründung, Tiefenverdichtung sowie einer Grundwasserabsenkung errichtet. Es ist damit zu rechnen, dass der Neubau ein ähnliches Gründungsverfahren benötigt. Für die zusätzliche Jahrgangsstufe werden 4 Klassenräumen, ein IT-Raum und einige weitere Fachräume benötigt. Dabei handelt es sich um zusätzliche, neue HNF in derzeit absehbarer Größenordnung zwischen 600 und 1200 qm. Dementsprechend müssen auch die Bestandseinheiten z.B. Mensa inkl. Zusatzräume größentechnisch angepasst und/oder verändert werden. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch offen, ob der Erweiterungsbau aufgestockt oder als Neubau an den Bestand angedockt wird und ob dieser in Stahlbeton oder im Holzbau errichtet wird. Vergeben werden Fachplanungsleistungen gemäß HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 1, Tragwerksplanung §49-§52 mit Anlage 14, Leistungsphase 1-6 (stufenweise) sowie Objektüberwachung/Ingenieurtechnische Kontrolle/Überwachung der Tragwerkseingriffe bei Umbauten und Feuerschutznachweis für tragende Bauteile nach Bauvorlagenverordnung. Zunächst werden die Tragwerksplanungen gem. HOAI §51 für die Leistungsphasen 1-2 beauftragt (Stufe 1). Es wird eine integrale 3-D-Planung erwartet. Die Erweiterung und die neue Zuordnung finden unter laufendem Betrieb statt. Projektdauer: ca. 2021-2025 Nutzungsaufnahme: zum Schuljahr 2025/2026, (September 2025) Gesamtbudget (Kostengruppe 200-700): ca. 12 Mio. EUR brutto Anrechenbare Kosten: ca. 3 Mio. EUR netto.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Bundesland
- Bayern
- NUTS
- DE21E
Verlauf
- 14.12.2020 Ausschreibung veröffentlicht
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