Erweiterung und Umbau zum Ganztag - Grundschule am Wasser Bremen - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI und Freianlagen gem. §§ 38 HOAI
Auftraggeber: Immobilien Bremen - Eigenbetrieb der Stadtgemeinde Bremen · Bremen
Immobilien Bremen - Eigenbetrieb der Stadtgemeinde Bremen hat einen Auftrag für Architektur in Bremen ausgeschrieben. Teilnahmeanträge waren bis 15.07.2024 möglich. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Architektur: Erweiterung und Umbau zum Ganztag - Grundschule am Wasser Bremen - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI und Freianlagen gem. §§ 38 HOAI
- Wo
- Bremen
- Bis wann
- Teilnahmeantrag bis 15.07.2024, 14:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 16.06.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungAufgabenbeschreibung Objektplanung: Im Rahmen des Investitionsprogramms zum beschleunigten Infrastrukturausbau in Vorbereitung eines Rechtsanspruches auf Ganztagsbetreuung und der Finanzhilfen des Bundes zum Ausbau ganztägiger Bil-dungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter, soll die Grundschule Am Wasser mit einem Erweiterungsbau zu einer gebundenen Ganztagsschule ausgebaut werden. Im Vorfeld wurde u. a. eine Bedarfsplanung mit Vorkonzeption erstellt. Berechnungs- und Planungsgrundlage der Bedarfsplanung ist der Ausbau von einer 3-zügigen Grundschule zu einer gebundenen 4-zügigen Ganztagsschule mit W+E. Die Variante 04 wurde favorisiert und soll weiterverfolgt werden. Die bestehende Dreizügigkeit soll im Neubau An-/ Erweiterungsbau als Vierzügigkeit ergänzt und im Bestandsgebäude fortgeführt werden. Für eine mögliche Umsetzung einer Fünfzügigkeit wird in der …
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Aufgabenbeschreibung Objektplanung: Im Rahmen des Investitionsprogramms zum beschleunigten Infrastrukturausbau in Vorbereitung eines Rechtsanspruches auf Ganztagsbetreuung und der Finanzhilfen des Bundes zum Ausbau ganztägiger Bil-dungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter, soll die Grundschule Am Wasser mit einem Erweiterungsbau zu einer gebundenen Ganztagsschule ausgebaut werden. Im Vorfeld wurde u. a. eine Bedarfsplanung mit Vorkonzeption erstellt. Berechnungs- und Planungsgrundlage der Bedarfsplanung ist der Ausbau von einer 3-zügigen Grundschule zu einer gebundenen 4-zügigen Ganztagsschule mit W+E. Die Variante 04 wurde favorisiert und soll weiterverfolgt werden. Die bestehende Dreizügigkeit soll im Neubau An-/ Erweiterungsbau als Vierzügigkeit ergänzt und im Bestandsgebäude fortgeführt werden. Für eine mögliche Umsetzung einer Fünfzügigkeit wird in der fest-gelegten Variante die Clusterbildung dargestellt. Zusätzliche besondere Bedarfe werden ebenfalls berücksichtigt. Der Einsatz geeigneter Möbel (Einbaumöbel oder lose Möblierung), die diesen Entwurfsansatz unterstützen, ist zu untersuchen. Der dreigeschossige Neubau (An- /Erweiterungsbau) soll wie bereits erläutert, an den Bestand angepasst werden. Dieser Neubau (An- /Erweiterungsbau) beinhaltet u. a. eine Mensa mit Küche sowie Klassenräume und Differenzierungsräume. Der gesamte Neubau (An- /Erweiterungsbau) liegt ca. 1,50 m tiefer zum Niveau des Erdgeschosses der Schule sowie zwei Obergeschosse, die ebengleich zu den Obergeschossen des Bestandbaus liegen. Dementsprechend muss das Gebäude an der südwestlichen Gebäudeseite geöffnet und die Schnittstelle zwischen Bestandsgebäude und Neubau geplant werden. Alle Übergänge der Anschlusspunkte von Neubau (An- /Erweiterungsbau) zu Bestandsgebäude, zur Ausbildung der erforderlichen Flächen, sind zu planen. Bei der Anbindung an das Bestandsgebäude, sind schadstoffbelastete Bauteile zu berücksichtigen. Zur Aufrechterhaltung des Schulbetriebes sind daher möglichst kleine Schwarzbereiche einzurichten. Der Schulbetrieb soll dabei weitestgehend während der Baumaßnahmen fortgesetzt werden. Der An- /Erweiterungsbau wird aufgrund des Ganztagsausbaus mit einer Mensa und Zubereitungsküche geplant. Aufgrund des pädagogischen Konzepts ist die Mensa zu zonieren, dieses kann durch mobile Möbel erfolgen. Des Weiteren wird der Nutzer die Mensa ebenfalls als Konferenzbereich nutzen. Ebenfalls wird der musikalische Schwerpunkt der Schule durch ein bühnenartiges Podest in der Mensa aufgenommen. Dieser Bereich soll sich zum Schulhof "öffnen", um eine Erweiterungsmöglichkeit für Veranstaltungen zu gewähr-leisten. Der gesamte Neubau (An- / Erweiterungsbau) ist barrierefrei zu planen. Die Planung konzentriert sich hierbei auf die Umsetzung des An- / Erweiterungsbaus und soll auch konzeptionell, wie in der Vorkonzeption dargestellt, umgesetzt werden. Der An- / Erweiterungsbau soll als KFW-40 Gebäude geplant werden. Die weitere Gestaltung des An- / Erweiterungsbaus ist in den weiteren Planungsschritten mit der Stadtplanung abzustimmen, um zu entscheiden, ob ein Gestaltungsgremium einberufen werden soll. Da es sich um einen um einen Anbau handelt, ist die Einberufung eines Gestaltungsgremiums seitens der Stadtplanung im Moment nicht erforderlich. Für die weitere Planung ist die Stadtplanung einzubeziehen. Aktuell Bestand: - Klassenräume im Altbau: 23 Stck (EG: 5 Stck, 1.OG: 8 Stck, 2.OG: 10 Stck) - Speiseraum und Küche - Anzahl Kinder: ca. 300 Grundschüler - Anzahl Personen: ca. 50 Lehrer und Angestellte Ausbauplanung: Neubau (An- /Erweiterungsbau): BGF 1.498 m² - Erweiterung auf Fünfzügigkeit im Ganztag mit W+E - Mensa, Nutzung als Speiseraum, Veranstaltungsraum, Lehrerkonferenzen, darstellendes Spiel. (Bühne) - Zubereitungsküche - Zielzahl Personen: 500 Schüler (4 Jahrgänge, á 5 Züge= 25 x 5=125 Schüler x 4 Jahrgänge= 500 Schüler) Essen in 3 Schichten, á 167 Personen. Ca. 80 Lehrer und Angestellte. Die Organisation der Zusammenarbeit mit dem Hort wird von SKB noch geklärt. Außenraumplanung: -Grundstücksfläche: 21.630 m² Kosten und Termine: Die Kosten der KG 300+400 für den Neubau belaufen sich auf circa 3,78 Mio. Euro (netto). Die Kosten der KG 300+400 für die Sanierung belaufen sich auf circa 2,12 Mio. Euro (netto). Die Kosten der KG 500 belaufen sich auf circa 0,52 Mio. Euro (netto). Die Fertigstellung der Maßnahme ist für September 2028 vorgesehen. Vorbefassung: Zur Schaffung der Transparenz wird die Vorkonzeption allen Bietern für die Vorbereitung der Angebotsabgabe mindestens auszugsweise zur Verfügung gestellt. Die Vorkonzeption wurde durch Architektengruppe Rosengart und Partner BDA, Osterdeich 44, 28203 Bremen erstellt. Architekturgruppe Rosengart und Partner BDA wird hier ausdrücklich benannt und ist daher nicht auszuschließen.
Erfüllungsort
Verlauf
- 16.06.2024 Ausschreibung veröffentlicht
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