"Erweiterung der Methodik zur Resilienzbewertung für die Verkehrsträger Wasserstraße und Schiene und die Erarbeitung von intermodalen Reslienzmaßnahmen"
Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach
Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2 hat einen Auftrag für Forschung und Studien im Rheinisch-Bergischer Kreis ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 12.08.2026. Ergebnis noch nicht veröffentlicht.
Originaltitel FE 69.0021/2025 - "Erweiterung der Methodik zur Resilienzbewertung für die Verkehrsträger Wasserstraße und Schiene und die Erarbeitung von intermodalen Reslienzmaßnahmen"
Die Angebote werden geprüft. Das Ergebnis ist noch nicht veröffentlicht. Sobald es erscheint, steht es hier.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: "Erweiterung der Methodik zur Resilienzbewertung für die Verkehrsträger Wasserstraße und Schiene und die Erarbeitung von intermodalen Reslienzmaßnahmen"
- Wo
- Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 12.08.2026, 06:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 01.07.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie zunehmende Zahl disruptiver Ereignisse, wie z. B. die Hochwasserkatastrophe 2021, sowie die aktuelle sicherheitspolitische Lage erhöhen die Anforderungen an die Verfüg-barkeit und Sicherheit der Ingenieurbauwerke der Verkehrsinfrastruktur. In vergangenen Forschungsvorhaben wurde eine Methodik zur Resilienzbewertung von Verkehrsinfra-strukturen entwickelt, die für Demonstrationszwecke anschließend in eine Webapplikati-on ( https://www.bast.de/DE/Themen/Infrastruktur/HF_5/Massnahmen/Resilienz/Resilienz.html ) überführt wurde. Die Methodik zur Resilienzbewertung von Ingenieurbauwerken ist verkehrsträgerübergreifend konzipiert, die Webapplikation ist bislang jedoch ausschließ-lich für den Verkehrsträger Straße entwickelt. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die bestehende Methodik zur Resilienzbewertung von Ingenieurbauwerken der Verkehrsinfrastruktur sowie die zugehörige …
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Die zunehmende Zahl disruptiver Ereignisse, wie z. B. die Hochwasserkatastrophe 2021, sowie die aktuelle sicherheitspolitische Lage erhöhen die Anforderungen an die Verfüg-barkeit und Sicherheit der Ingenieurbauwerke der Verkehrsinfrastruktur. In vergangenen Forschungsvorhaben wurde eine Methodik zur Resilienzbewertung von Verkehrsinfra-strukturen entwickelt, die für Demonstrationszwecke anschließend in eine Webapplikati-on ( https://www.bast.de/DE/Themen/Infrastruktur/HF_5/Massnahmen/Resilienz/Resilienz.html ) überführt wurde. Die Methodik zur Resilienzbewertung von Ingenieurbauwerken ist verkehrsträgerübergreifend konzipiert, die Webapplikation ist bislang jedoch ausschließ-lich für den Verkehrsträger Straße entwickelt. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die bestehende Methodik zur Resilienzbewertung von Ingenieurbauwerken der Verkehrsinfrastruktur sowie die zugehörige Webapplikation methodisch, inhaltlich und funktional auf Ingenieurbauwerke der Verkehrsträger Schiene und Wasserstraße zu übertragen und weiterzuentwickeln. Der Nutzen des Vorhabens be-steht darin, dass eine einheitliche Resilienzbewertung von Ingenieurbauwerken unter-schiedlicher Verkehrsträger geschaffen wird.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Rheinisch-Bergischer Kreis (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
Verlauf
- 01.07.2026 Ausschreibung veröffentlicht
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