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Abgelaufen Öffentliche Ausschreibung (national) · veröffentlicht am 27.02.2025

Ertüchtigung der Lichthebeanlage für die Hallenrinnen der Fließ- und Stillgewässersimulationsanlage (FSA) des Umweltbundesamt in Berlin-Marienfelde

Auftraggeber: Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle · Dessau-Roßlau

Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle hat einen Auftrag für „Ertüchtigung der Lichthebeanlage für die Hallenrinnen der Fließ- und Stillgewässersimulationsanlage (FSA) des Umweltbundesamt in Berlin-Marienfelde“ in Dessau-Roßlau ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 31.03.2025. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 31.03.2025, 14:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Ertüchtigung der Lichthebeanlage für die Hallenrinnen der Fließ- und Stillgewässersimulationsanlage (FSA) des Umweltbundesamt in Berlin-Marienfelde
Wo
Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt
Bis wann
Angebotsfrist 31.03.2025, 14:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 27.02.2025, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Für die Durchführung von Versuchen in den unterschiedlichen Versuchsbereichen der FSA-Hallen wird eine spezielle Versuchsbeleuchtung verwendet, welche an verfahrbaren Hebeanlagen befestigt ist. Mit Hilfe dieser Hebeanlagen kann die Versuchsbeleuchtung über den großen Rinnensystemen, sowie den Teich- und Rinnen-Kleinsystemen in der Hö-he elektrisch verfahren werden, um somit den optimalen Abstand zur Wasseroberfläche zu erreichen oder in der oberen Endlage den Deckenkranbetrieb zu gewährleisten. Entsprechende Stromleitungen werden über Medienketten den Lampen zugeführt. Die Beleuchtung für die acht Rinnensysteme in der FSA hängt an einer Hebeanlage, welche in flexible Höhen gefahren werden kann. Die Hebeanlage besteht aus zwei Bereichen (vorderer und hinterer Hallenbereich, Hebeanlage A und B). Die Hebeanlagen sind für jede der acht Rinnen einzeln, unterteilt in A und B ansteuerbar (d.h. …

Ganze Beschreibung lesen

Für die Durchführung von Versuchen in den unterschiedlichen Versuchsbereichen der FSA-Hallen wird eine spezielle Versuchsbeleuchtung verwendet, welche an verfahrbaren Hebeanlagen befestigt ist. Mit Hilfe dieser Hebeanlagen kann die Versuchsbeleuchtung über den großen Rinnensystemen, sowie den Teich- und Rinnen-Kleinsystemen in der Hö-he elektrisch verfahren werden, um somit den optimalen Abstand zur Wasseroberfläche zu erreichen oder in der oberen Endlage den Deckenkranbetrieb zu gewährleisten. Entsprechende Stromleitungen werden über Medienketten den Lampen zugeführt. Die Beleuchtung für die acht Rinnensysteme in der FSA hängt an einer Hebeanlage, welche in flexible Höhen gefahren werden kann. Die Hebeanlage besteht aus zwei Bereichen (vorderer und hinterer Hallenbereich, Hebeanlage A und B). Die Hebeanlagen sind für jede der acht Rinnen einzeln, unterteilt in A und B ansteuerbar (d.h. es gibt 16 Antriebe und 16 Steuereinheiten), wobei die Steuereinheiten für Rinnen 1 und 2, Rinnen 3, 4 und 5, sowie Rinnen 6, 7 und 8, sich an jeweils getrennten Hallenpfeilern, jeweils für Hebeanlage A und B befinden. Über die Steuereinheiten erfolgt des Weiteren die Kommunikation mit den Kranschaltpunkten der Kranbahnen, welche wiederum nur in oberer Endlage der Hebeanlage betrieben werden können. Bei Kranbetrieb (3 Deckenlaufkrane) werden die Hebeanlagen bis zur Endlage nach oben unter die Hallendecke gefahren. Der Abstand zum Kran bei Durchfahrt beträgt ca. 30 cm. Die Antriebe der Hebeanlagen besitzen Endlagen oben/unten, Motorbremse gemäß tech-nischem Datenblatt sowie eine Sicherheitsverriegelung bei Kranbetrieb. Die Hebeanlage in der derzeitigen Modifikation wurde 1999 gebaut und an die damalige Infrastruktur der FSA-Halle, zur Ausleuchtung von 70 Meter langen Rinnensystemen, angepasst. Diese langen Rinnensysteme haben sich als nicht geeignet erwiesen und wurden daher eingekürzt. Die dadurch freiwerdende Hallenfläche wurde für die Installation von kleineren Fließ- und Stillgewässermesokosmen genutzt, welche sich in den dort durchgeführten Versuchen, als sehr gute Ergänzung zu den größeren Mesokosmeneinheiten erwiesen haben. Um die derzeit zwei-geteilte Hebeanlage (Abschnitt A und B) an die optimierte Infrastruktur in der FSA-Halle anzupassen, und die unterschiedlichen Versuchseinheiten/Bereiche flexibel Ausleuchten zu können, soll eine Dreiteilung der Hebeanlagen erfolgen. Die neu entstehende Hebeanlageeinheit ist mit der entsprechenden Antriebs- und Steuertechnik sowie den notwendigen Energieketten und Fallbremsen auszustatten. Die Steuertechnik ist an die neue Aufteilung (Abschnitt A, B, C) anzupassen, zu erweitern und neu zu modifizieren. Pro Teilabschnitt sollen dabei alle acht Rinnen einzeln und in der Gruppe stufenlos ansteuerbar sein. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Dessau-Roßlau (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
Bundesland
Sachsen-Anhalt

Verlauf

  1. 27.02.2025 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe-online.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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