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Aufgehoben Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 06.09.2022

Erschließung Gewerbegebiet Fischereihafen Bremerhaven

Auftraggeber: Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH · Bremerhaven

Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH hat das Vergabeverfahren für Ingenieur- und Planungsleistungen in Bremerhaven aufgehoben.

Ergebnis

Vom Auftraggeber aufgehoben

Angebote
nicht veröffentlicht
Beendet
20.09.2022

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 20.09.2022.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Ingenieur- und Planungsleistungen: Erschließung Gewerbegebiet Fischereihafen Bremerhaven
Wo
Bremerhaven, Bremen
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
Laufzeit
60 Monate

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 20.09.2022, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Im Fischereihafen besteht eine verstärkte Nachfrage nach kleineren Gewerbeflächen zwischen 5.000 - 7.000 m² im Erbbaurecht. Geprägt wird diese Nachfrage von Unternehmen, die die infrastrukturellen Standortvorteile des Fischereihafens nutzen möchten. Aber auch die erhöhten Anforderungen von Bestandskunden an einen zeitgemäßen Betrieb inkl. Erweiterungsmöglichkeiten, die am "alten" Standort nicht oder nur mit wirtschaftlich nicht zu vertretbarem Aufwand erfüllt werden könnten, führen zu einer spürbaren Nachfrage von Grundstücken für Neubauten. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie, die die Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH (BIS) 2019 im Auftrag der FBG erstellt hat und welche noch immer aktuell ist, wurden mehrere Varianten für eine mögliche Realisierung der Gewerbeerschließung im südlichen Fischereihafen gegenübergestellt. Die bevorzugte Variante …

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Im Fischereihafen besteht eine verstärkte Nachfrage nach kleineren Gewerbeflächen zwischen 5.000 - 7.000 m² im Erbbaurecht. Geprägt wird diese Nachfrage von Unternehmen, die die infrastrukturellen Standortvorteile des Fischereihafens nutzen möchten. Aber auch die erhöhten Anforderungen von Bestandskunden an einen zeitgemäßen Betrieb inkl. Erweiterungsmöglichkeiten, die am "alten" Standort nicht oder nur mit wirtschaftlich nicht zu vertretbarem Aufwand erfüllt werden könnten, führen zu einer spürbaren Nachfrage von Grundstücken für Neubauten. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie, die die Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH (BIS) 2019 im Auftrag der FBG erstellt hat und welche noch immer aktuell ist, wurden mehrere Varianten für eine mögliche Realisierung der Gewerbeerschließung im südlichen Fischereihafen gegenübergestellt. Die bevorzugte Variante wird im Folgenden näher beschrieben. Die Gesamtfläche des Gebietes beträgt ca. 7,83 ha brutto und ist durch die Bebauungspläne Nr. 360 und Nr. 429 bereits zur gewerblichen Nutzung baurechtlich abgesichert. Der Zuschnitt dieser Fläche kann als trichterförmig bezeichnet werden. Das Gebiet soll mehrheitlich in Grundstücke von ca. 5.000 m² aufgeteilt werden. Dabei sollen Interessenten im Rahmen der infrastrukturellen Vorgaben die Möglichkeit haben, den genauen Zuschnitt der Grundstücke an ihre Bedürfnisse anzupassen. Die übergeordnete öffentliche verkehrliche Erschließung ist über die Straße Seeborg im Südosten sichergestellt mit einem einseitigen kombinierten Geh- und Radweg sowie einer Straßenbreite von 7,00 m. Die Straße Seeborg enthält jedoch derzeit keine Anlagen der öffentlichen Ver- und Entsorgung. Insofern ist eine Versorgungstrasse innerhalb der Flächen des Sondervermögens Fischereihafen des Landes Bremen vorzusehen. Die innere verkehrliche Erschließung erfolgt als Einbahnstraße im Nordosten der Fläche von der Straße Seeborg und führt etwa an der breitesten Stelle in das Gebiet hinein, um dann in südwestliche Richtung abzuknicken und im südlichen Bereich des Gebietes wieder an die Straße Seeborg anzubinden. Die Querschnittsbreite der Planstraße beträgt 14,0 m und teilt sich wie folgt auf: - 1 Fahrbahn 5,0 m - 2 Parkstreifen je 2,50 m - 2 Gehwege je 2,0 m Die Gesamtlänge der Planstraße beträgt etwa 530 m und erschließt auf der westlichen und nördlichen Seite acht Grundstücke und auf der östlichen Seite vier Grundstücke. Die Entsorgung des Regenwassers erfolgt über einen in der Fahrbahn verlegten Kanal, der sowohl die Fahrbahnentwässerung als auch die Grundstücksentwässerung aufnehmen soll. Am südöstlichen Rand der Planstraße ist ein Regenrückhaltebecken vorgesehen (Zwickelgrundstück), welches zur Pufferung des Regenwassers und zur geregelten Ableitung in die Lune (1,5 l/sek*ha) erforderlich ist. Eine genaue hydraulische Berechnung zur Dimensionierung hat noch nicht stattgefunden und ist Teil der Planung. Die Entsorgung des Schmutzwassers ist als Druckrohrleitung in die Leitungstrasse der Versorgungsleitungen integriert und zur Anbindung an die Seewindstraße/Am Luneort geplant. Die Versorgungstrasse kann auch für eine Glasfaserleitung eines Drittanbieters genutzt werden. Die Versorgung des Gebietes mit Wärmeenergie erfolgt grundstücksbezogen auf Veranlassung und Kosten der späteren Erbbaurechtsnehmer. Die Verkehrserschließung einschließlich Regenrückhaltebecken nimmt etwa 1,06 ha. in Anspruch. Somit verbleiben ca. 6,77 ha. zu vermarkende Gewerbefläche. Die Gesamtkosten werden derzeit auf ca. 3,426 Mio. Euro netto (inkl. Planungskosten) geschätzt.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Bundesland
Bremen
NUTS
DE502

Verlauf

  1. 06.09.2022 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 20.09.2022 Ergebnis veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Vergabeunterlagen auf dtvp.de ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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