Erhöhung der höchstzulässigen Gesamtlänge für Lang-LKW durch Ausstattung mit emissionsfreien Antrieben und/oder aerodynamischen Anbauten
Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach
Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 hat einen Auftrag für Forschung und Studien im Rheinisch-Bergischer Kreis ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 11.06.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Originaltitel FE 82.0824/2023 - Erhöhung der höchstzulässigen Gesamtlänge für Lang-LKW durch Ausstattung mit emissionsfreien Antrieben und/oder aerodynamischen Anbauten
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Erhöhung der höchstzulässigen Gesamtlänge für Lang-LKW durch Ausstattung mit emissionsfreien Antrieben und/oder aerodynamischen Anbauten
- Wo
- Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 11.06.2024, 06:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 23.04.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungUm u. a. die Energieeffizienz im Straßengüterverkehr zu verbessern, stellt die Umrüstung der Lkw-Flotte auf emissionsfreie Antriebe eine vielversprechende Maßnahme dar. Auch die aerodynamische Gestaltung der Fahrzeugfront zur Verringerung des Luftwiderstands sowie der Einsatz von Lang-Lkw bietet gewisse Potenziale für einen energieeffizienteren Straßengüterverkehr. Eine der wesentlichen Erkenntnisse aus dem Feldversuch mit Lang-Lkw ist, dass sich aufgrund der fahrgeometrischen Eigenschaften die Befahrbarkeit bestimmter Straßenverkehrsanlagen mit Lang-Lkw u. U ausschließt oder mit Einschränkungen verbunden ist. Aus diesem Grund muss für den Einsatz von Lang-Lkw ein Positivnetz festgelegt werden. Dies erfolgt u. a. mit Hilfe von repräsentativen Bemessungsfahrzeugen. Aktuelle sich ändernde Rahmenbedingungen erfordern nun weitergehende Untersuchungen. So wirft eine mögliche Umrüstung der …
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Um u. a. die Energieeffizienz im Straßengüterverkehr zu verbessern, stellt die Umrüstung der Lkw-Flotte auf emissionsfreie Antriebe eine vielversprechende Maßnahme dar. Auch die aerodynamische Gestaltung der Fahrzeugfront zur Verringerung des Luftwiderstands sowie der Einsatz von Lang-Lkw bietet gewisse Potenziale für einen energieeffizienteren Straßengüterverkehr. Eine der wesentlichen Erkenntnisse aus dem Feldversuch mit Lang-Lkw ist, dass sich aufgrund der fahrgeometrischen Eigenschaften die Befahrbarkeit bestimmter Straßenverkehrsanlagen mit Lang-Lkw u. U ausschließt oder mit Einschränkungen verbunden ist. Aus diesem Grund muss für den Einsatz von Lang-Lkw ein Positivnetz festgelegt werden. Dies erfolgt u. a. mit Hilfe von repräsentativen Bemessungsfahrzeugen. Aktuelle sich ändernde Rahmenbedingungen erfordern nun weitergehende Untersuchungen. So wirft eine mögliche Umrüstung der Lang-Lkw mit emissionsarmen Antrieben und/oder aerodynamische Gestaltung der Fahrzeugfront und eine damit mögliche Vergrößerung der Fahrzeuglängen neue Fragen auf. An erster Stelle betrifft dies Fragen zur Befahrbarkeit von Straßenverkehrsanlagen, wie z. B. plangleiche Knotenpunkte, Rastanlagen oder Nothaltebuchten in Tunneln. Aber auch Fragen zur Verkehrssicherheit, z. B. im Kontext mit dem Überholen auf einbahnigen Landstraßen, könnten je nach Ausmaß der Vergrößerung der bisherigen Abmessungen von Lang-Lkw eine Relevanz bekommen. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zur Frage zu liefern, welche Herausforderungen für den Einsatz von Lang-Lkw entstehen könnten, sofern eine technische Ausstattung von Lang-Lkw mit emissionsarmen Antrieben sowie aerodynamischen Fahrzeugfronten unter der Voraussetzung erfolgt, dass die technischen Anpassungen weder eine Reduzierung der Ladelänge noch eine Änderung der technischen Vorgaben für Führerhäuser nach sich ziehen soll.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Rheinisch-Bergischer Kreis (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
Verlauf
- 23.04.2024 Ausschreibung veröffentlicht
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