Zum Inhalt springen
Abgelaufen Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 25.11.2017

Erfassung von marinen Wirbeltieren (Säugetiere und Seevögel) in der deutschen AWZ mit Hilfe digitaler Erfassungsmethoden (Video- und Fotoerfassungen).

Auftraggeber: Bundesamt für Naturschutz · Putbus

Bundesamt für Naturschutz hat einen Auftrag für Dienstleistungen im Landkreis Vorpommern-Rügen ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 29.12.2017. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 29.12.2017, 23:59 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Erfassung von marinen Wirbeltieren (Säugetiere und Seevögel) in der deutschen AWZ mit Hilfe digitaler Erfassungsmethoden (Video- und Fotoerfassungen).
Wo
Landkreis Vorpommern-Rügen, Mecklenburg-Vorpommern
Bis wann
Angebotsfrist 29.12.2017, 23:59 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 25.11.2017, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Im bisherigen großflächigen Wirbeltiermonitoring in den deutschen Meeresgebieten erfolgte ein großer Teil der Erfassungen durch Observerflüge in niedriger Flughöhe (76 m für Seevögel, 183 m für marine Säugetiere). Diese Methode wird in Zukunft jedoch durch den voranschreitenden Ausbau von Offshorewindenergieanlagen in der deutschen AWZ stark eingeschränkt, da ein Durchfliegen der Windparks aufgrund von Sicherheitsbedenken nicht gestattet ist. Somit können Windparkflächen, die in den nächsten Jahren einen immer größeren Raum in der deutschen AWZ einnehmen werden (http://www.offshore-windenergie.net/), nicht mehr mit der bisherigen fluggestützten Monitoringerfassungen untersucht werden. Digitale Erfassungen können auch in einer größeren Flughöhe (> 400 m) durchgeführt werden, sind deshalb eine sicherheitstechnisch unbedenkliche Alternative zur küstenfernen Erfassung von Seevögeln und …

Ganze Beschreibung lesen

Im bisherigen großflächigen Wirbeltiermonitoring in den deutschen Meeresgebieten erfolgte ein großer Teil der Erfassungen durch Observerflüge in niedriger Flughöhe (76 m für Seevögel, 183 m für marine Säugetiere). Diese Methode wird in Zukunft jedoch durch den voranschreitenden Ausbau von Offshorewindenergieanlagen in der deutschen AWZ stark eingeschränkt, da ein Durchfliegen der Windparks aufgrund von Sicherheitsbedenken nicht gestattet ist. Somit können Windparkflächen, die in den nächsten Jahren einen immer größeren Raum in der deutschen AWZ einnehmen werden (http://www.offshore-windenergie.net/), nicht mehr mit der bisherigen fluggestützten Monitoringerfassungen untersucht werden. Digitale Erfassungen können auch in einer größeren Flughöhe (> 400 m) durchgeführt werden, sind deshalb eine sicherheitstechnisch unbedenkliche Alternative zur küstenfernen Erfassung von Seevögeln und Meeressäugetieren und sind deshalb auch bereits im Standarduntersuchungskonzept (StUK) des BSH vorgeschrieben. Das BfN wird deshalb im Rahmen seiner Monitoringverpflichtungen neben klassischen observerbasierten vor allem digitale Erfassungsflüge in seinem großflächigen Wirbeltiermonitoring durchführen. Hierbei sollen über den Projektzeitraum sowohl hochauflösende Videoaufnahmen als auch hochauflösende Digitalfotos entlang der Monitoring-Transekte genommen werden. Es wird dabei erwartet, dass eine für die Ziele des bereits laufenden BfN-Forschungsprojekt „Wirbeltiermonitoring“ notwendige Zeitplanung der analogen und digitalen Erfassung von Meeressäugetieren und Seevögeln erfolgt.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
NUTS
DE80L

Verlauf

  1. 25.11.2017 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

Von hier aus weiter