Entwicklung und experimentelle Validierung eines Ladungsregulierungs-Codes für Tonmineraloberflächen
Auftraggeber: Friedrich-Schiller-Universität Jena · Jena
Friedrich-Schiller-Universität Jena hat einen Auftrag für „Entwicklung und experimentelle Validierung eines Ladungsregulierungs-Codes für Tonmineraloberflächen“ in Jena ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 17.04.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Entwicklung und experimentelle Validierung eines Ladungsregulierungs-Codes für Tonmineraloberflächen
- Wo
- Jena, Thüringen
- Bis wann
- Angebotsfrist 17.04.2023, 14:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 23.03.2023, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungIm Rahmen des DFG Projektes „Component additive approach to predict Cement paste Rheology considering Secondary Cementitious Materials and their special effect on thixotropy and concrete de-airing behaviour“ (CONCERT-CCair) ist vorgesehen, die rheologischen Eigenschaften von frischen Bindemittelsuspensionen unter Verwendung nachhaltiger Bindemittel experimentell zu erkunden und mittels Messungen der Partikelwechselwirkungen sowie Untersuchungen zum Aufbau der elektrochemischen Doppelschicht vorhersagbar zu machen. Ziel ist die Entwicklung eines Oberflächenkomplexierungsmodells, das in der Lage ist, die Simulationen der (kolloidalen) Teilchenwechselwirkung (d. h. Ladung, Potential und chemische Speziation in Lösung und auf der mineralischen Oberfläche) für Tonmineral-Systeme als Funktion von Oberflächenbeschaffenheit und Beschaffenheit der Umgebung (Elektrolytlösung) auf Basis des …
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Im Rahmen des DFG Projektes „Component additive approach to predict Cement paste Rheology considering Secondary Cementitious Materials and their special effect on thixotropy and concrete de-airing behaviour“ (CONCERT-CCair) ist vorgesehen, die rheologischen Eigenschaften von frischen Bindemittelsuspensionen unter Verwendung nachhaltiger Bindemittel experimentell zu erkunden und mittels Messungen der Partikelwechselwirkungen sowie Untersuchungen zum Aufbau der elektrochemischen Doppelschicht vorhersagbar zu machen. Ziel ist die Entwicklung eines Oberflächenkomplexierungsmodells, das in der Lage ist, die Simulationen der (kolloidalen) Teilchenwechselwirkung (d. h. Ladung, Potential und chemische Speziation in Lösung und auf der mineralischen Oberfläche) für Tonmineral-Systeme als Funktion von Oberflächenbeschaffenheit und Beschaffenheit der Umgebung (Elektrolytlösung) auf Basis des bereits publizierten und öffentlich zugänglichen Codes SINFONIA (Gil-Diaz et al., 2021) zu ermöglichen. Benötigt wird ein (1) auf SINFONIA adaptiertes Modell für Tonmineraloberflächen und (2) die experimentelle Validierung des Modells anhand von konsistenten Oberflächenladungsdaten (Titrationen & Elektrokinetik).
Erfüllungsort
Verlauf
- 23.03.2023 Ausschreibung veröffentlicht
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