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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 18.01.2024

Entwicklung, Herstellung, Qualifizierung und Lieferung von für die Kleinsatellitenmission im dtec.bw-Forschungsprojekt SeRANIS

Auftraggeber: Universität der Bundeswehr München (UniBw M) · Neubiberg

Universität der Bundeswehr München (UniBw M) hat den Auftrag für Telekommunikation im Landkreis München vergeben (Bekanntmachung vom 18.01.2024), Zuschlag an Celestial Space Technologies GmbH und TALOS GmbH. Eingegangen: 1–2 Angebote je Los.

Zuschlag an

Celestial Space Technologies GmbH Nürnberg

TALOS GmbH München

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
1–2 je Los
Zuschlag
18.01.2024

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 18.01.2024.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Telekommunikation: Entwicklung, Herstellung, Qualifizierung und Lieferung von für die Kleinsatellitenmission im dtec.bw-Forschungsprojekt SeRANIS
Wo
Landkreis München, Bayern
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Lose
4 Lose, einzeln anzubieten laut Bekanntmachung

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 18.01.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues „Zentrum für Digitalisierung- und Technologieforschung der Bundeswehr“ (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Mit der Aufnahme in den Deutschen Aufbau- und Resilienzplan (DARP) wird dtec.bw von der Europäischen Union – NextGenerationEU finanziert. Das Forschungsprojekt "Seamless Radio Access Networks for Internet of Space" (SeRANIS) wurde vom BMVg genehmigt und soll nun realisiert werden. Im Rahmen von SeRANIS soll ein Experimentalsatellit im LEO entstehen. Das Projekt SeRANIS wird durch dtec.bw gefördert. Für das Projekt SeRANIS beabsichtigt die UniBw M, vier Antennen zur experimentellen Kommunikation in verschiedenen Frequenzbändern zu …

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Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues „Zentrum für Digitalisierung- und Technologieforschung der Bundeswehr“ (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Mit der Aufnahme in den Deutschen Aufbau- und Resilienzplan (DARP) wird dtec.bw von der Europäischen Union – NextGenerationEU finanziert. Das Forschungsprojekt "Seamless Radio Access Networks for Internet of Space" (SeRANIS) wurde vom BMVg genehmigt und soll nun realisiert werden. Im Rahmen von SeRANIS soll ein Experimentalsatellit im LEO entstehen. Das Projekt SeRANIS wird durch dtec.bw gefördert. Für das Projekt SeRANIS beabsichtigt die UniBw M, vier Antennen zur experimentellen Kommunikation in verschiedenen Frequenzbändern zu verschieden Zwecken zu erwerben. Auftragsgegenstand sind die Entwicklung, Herstellung, Qualifizierung und Lieferung von vier Antennen für den Satelliten ATHENE1 der UniBw M. Die Antennen dienen der experimentellen Kommunikation in verschiedenen Frequenzbändern zu verschieden Zwecken. Der Auftrag umfasst die Entwicklung, Herstellung und Qualifizierung der Antennen. Die UniBw M unterteilt den Auftrag in vier Lose. Die Bieter dürfen nach Ihrer Wahl Angebote für ein, mehrere oder alle Lose einreichen. Die UniBw M beschränkt die Anzahl der Lose, auf die ein Bieter den Zuschlag erhalten kann nicht. Die UniBw M behält sich vor, den Zuschlag über mehrere oder alle Lose an einen Bieter zu vergeben, sofern die Kombination der Lose insgesamt zur wirtschaftlichsten Lösung führt. Der jeweilige Auftragnehmer muss je Antenne spätestens 1 Monat nach Zuschlagserteilung ein Computer-Aided Design-Modell (CAD-Modell) und die Definitionen der elektrischen und mechanischen Interfaces liefern. Der jeweilige Auftragnehmer muss je Antenne ein Entwicklungsmodell (Engineering Model) und ein Flugmodell (Flight Model) liefern. Der Auftragnehmer muss das Engineering Model bis spätestens 8 Monate nach Zuschlagserteilung liefern. 10 Monate nach Zuschlagserteilung muss der Auftragnehmer das Flight Model liefern. Vor der Lieferung muss der Auftragnehmer die Antenne vollständig nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung testen. Für die Endabnahme liefert der Auftragnehmer außerdem die notwendige Dokumentation.

4 Lose

LosBezeichnung laut BekanntmachungZuschlag
1 Antenne 1, UHF Patch Array Celestial Space Technologies GmbH
2 Antenne 2, S-Band Patch Array TALOS GmbH
3 Antenne 3, X-Band Omni Antenne nicht veröffentlicht
4 Antenne 4, Ku-Band Omni Antenne nicht veröffentlicht

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Bundesland
Bayern
NUTS
DE21H

Verlauf

  1. 18.01.2024 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Celestial Space Technologies GmbH und TALOS GmbH erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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