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Zuschlag erteilt Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 09.07.2025

Entwicklung eines analytischen Wargames für den Sanitätsdienst

Auftraggeber: Universität der Bundeswehr München · Neubiberg

Universität der Bundeswehr München hat den Auftrag für IT-Dienstleistungen in Neubiberg am 08.11.2025 vergeben, Zuschlag an Fraunhofer Institut für Exeperimentelles Software Engineering. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 471.977 €. Eingegangen: 3 Angebote.

Summe
471.977 €
Angebote
3
Zuschlag
08.11.2025

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 20.11.2025.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
IT-Dienstleistungen: Entwicklung eines analytischen Wargames für den Sanitätsdienst
Wo
Neubiberg, Landkreis München, Bayern
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Laufzeit
01.09.2025 bis 31.12.2026

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 20.11.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt "Kompetenz für die digitale Arbeitswelt - (KoDiA) - Ertüchtigung zur …

Ganze Beschreibung lesen

Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt "Kompetenz für die digitale Arbeitswelt - (KoDiA) - Ertüchtigung zur Digitalisierung" wird durch dtec.bw gefördert. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Im Rahmen des Forschungsprojekts dtec.bw KoDiA beabsichtigt die UniBw M sogenannte Wargames für die sanitätsdienstliche Versorgung (SanDstVers) für die Landes- und Bündnisverteidigung (LV/BV) im Schwerpunkt zum Trainieren von MasCal-Szenarien (Massenanfall von Verwundeten in Kriegsszenarien) zu entwickeln. Ein "analytisches Wargame für den Sanitätsdienst" vereint wissenschaftliche Innovation, technologische Entwicklung und gesellschaftliche Partizipation. Es fördert nicht nur die Effizienz des Sanitätsdienstes, sondern auch die digitale Souveränität der Bürgerinnen und Bürger. Durch die Kombination von Simulation, Forschung und öffentlicher Einbindung eröffnet es neue Perspektiven für die Gestaltung der digitalen Arbeits- und Lebenswelt. Derartige Planspiele oder Wargames gibt es bisher noch nicht.

Erfüllungsort

Ort
85577 Neubiberg
Bundesland
Bayern
NUTS
DE21H

Verlauf

  1. 09.07.2025 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 20.11.2025 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Fraunhofer Institut für Exeperimentelles Software Engineering erhalten, Summe 471.977 €.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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