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Zuschlag erteilt Nur 1 Angebot Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 23.02.2024

Entwicklung einer Hochleistungspulsquelle mit variabler Pulsform für die Anwendung in der transkraniellen Magnetstimulation

Auftraggeber: Universität der Bundeswehr München (UniBw M) · Neubiberg

Universität der Bundeswehr München (UniBw M) hat den Auftrag für Medizintechnik und Medizinbedarf in Neubiberg am 22.02.2024 vergeben, Zuschlag an BAVERTIS GmbH. Eingegangen: 1 Angebot.

Zuschlag an

BAVERTIS GmbH München

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
1 Nur 1 Angebot
Zuschlag
22.02.2024

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 23.02.2024.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Medizintechnik und Medizinbedarf: Entwicklung einer Hochleistungspulsquelle mit variabler Pulsform für die Anwendung in der transkraniellen Magnetstimulation
Wo
Neubiberg, Landkreis München, Bayern
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 23.02.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierung- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.Bw) gegründet. dtec.Bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt MEXT wird durch dtec.Bw gefördert. Im Projekt MEXT beabsichtigt die UniBw M, eine …

Ganze Beschreibung lesen

Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierung- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.Bw) gegründet. dtec.Bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt MEXT wird durch dtec.Bw gefördert. Im Projekt MEXT beabsichtigt die UniBw M, eine Hochleistungspulsquelle mit variabler Pulsform für die Anwendung in der transkraniellen Magnetstimulation zu entwickeln, mithilfe derer die aktuelle Forschung ergänzt und die bisherigen Therapiemöglichkeiten deutlich erweitert werden können. Auftragsgegenstand ist die Entwicklung einer Hochleistungspulsquelle mit variabler Pulsform für die Anwendung in der transkraniellen Magnetstimulation.

Erfüllungsort

Ort
85577 Neubiberg
Bundesland
Bayern
NUTS
DE21H

Verlauf

  1. 23.02.2024 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat BAVERTIS GmbH erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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