ENTEGA AG Objektüberwachung, Leistungsbild nach HOAI §34 für den Neubau und Sanierung der Betriebsstelle in Groß-Umstadt
Auftraggeber: ENTEGA AG · Darmstadt
ENTEGA AG hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Darmstadt am 18.11.2025 vergeben, Zuschlag an MOHA+ GmbH & Co. KG. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 113.300 €. Eingegangen: 7 Angebote.
MOHA+ GmbH & Co. KG Groß-Umstadt
- Summe
- 113.300 €
- Angebote
- 7
- Zuschlag
- 18.11.2025
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 21.11.2025.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: ENTEGA AG Objektüberwachung, Leistungsbild nach HOAI §34 für den Neubau und Sanierung der Betriebsstelle in Groß-Umstadt
- Wo
- Darmstadt, Hessen
- Wer kann anbieten
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Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Entega AG beabsichtigt, ein 1978 errichtetes Büro und Betriebsgebäude auf dem Gelände der e-netz Südhessen AG im Industriegebiet nördlich der B45 in Groß-Umstadt umzubauen und durch einen Anbau zu erweitern. Darüber hinaus soll in dem Neubau eine technische Leitstelle eingerichtet werden. Das Gebäude wird neben den im Bestand angesiedelten Abteilungen und der Leitstelle zukünftig weitere Mitarbeiter aufnehmen können. Für die Dauer des Umbaus werden die Mitarbeiter in einer externen Mietfläche untergebracht, so dass Baufreiheit gegeben ist. Baukörper: Das Bürogebäude wird gemäß § 2, Absatz 4 , Ziffer 3 HBO „sonstige Gebäude bis zu 7 m Höhe“ in die Gebäudeklasse 3 eingestuft. Das ein- bzw. zweigeschossige Bestandsgebäude besteht aus drei zueinander versetzt angeordneten Baukörpern in Stahlbeton-Skelettbauweise und ist nicht unterkellert. Das Bestandsgebäude wird im Zuge des Umbaus in …
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Die Entega AG beabsichtigt, ein 1978 errichtetes Büro und Betriebsgebäude auf dem Gelände der e-netz Südhessen AG im Industriegebiet nördlich der B45 in Groß-Umstadt umzubauen und durch einen Anbau zu erweitern. Darüber hinaus soll in dem Neubau eine technische Leitstelle eingerichtet werden. Das Gebäude wird neben den im Bestand angesiedelten Abteilungen und der Leitstelle zukünftig weitere Mitarbeiter aufnehmen können. Für die Dauer des Umbaus werden die Mitarbeiter in einer externen Mietfläche untergebracht, so dass Baufreiheit gegeben ist. Baukörper: Das Bürogebäude wird gemäß § 2, Absatz 4 , Ziffer 3 HBO „sonstige Gebäude bis zu 7 m Höhe“ in die Gebäudeklasse 3 eingestuft. Das ein- bzw. zweigeschossige Bestandsgebäude besteht aus drei zueinander versetzt angeordneten Baukörpern in Stahlbeton-Skelettbauweise und ist nicht unterkellert. Das Bestandsgebäude wird im Zuge des Umbaus in wesentlichen Teilen entkernt und erneuert, sinnvoll nutzbare Ausstattungen werden jedoch erhalten und revitalisiert. Der Erweiterungsbau wird in dem der Zufahrt abgewandten Bereich des Grundstücks in der Flucht des vorgelagerten Baukörpers als dreigeschossiges Gebäude mit Unterkellerung errichtet. Die erforderlichen Technikflächen werden im Untergeschoss des Neubaus untergebracht, ebenso wird im Neubauteil ein Aufzug eingebaut, um eine barrierefreie Nutzung des Gebäudes zu ermöglichen. Durch den Erweiterungsbau verdoppelt sich die Bruttogeschossfläche annähernd auf 2.070 qm, die Bruttogrundfläche erhöht sich von ca. 718 qm auf ca. 985 qm. Aufgrund seiner Gesamtlänge von ca. 60 m ist das Gebäude durch eine hochfeuerhemmende Wand in zwei etwa gleich große Brandabschnitte unterteilt. Die Fassade wird im gesamten Gebäude erneuert. Die vorhandene Struktur mit geschlossenen Flächen und Fensterbändern wird wieder aufgenommen und wird auch im Erweiterungsbau umgesetzt. Bei allen Um- und Neubaumaßnahmen wird der Wirtschaftlichkeit ein hoher Stellenwert beigemessen. Leistungsbeschreibung Entsprechend den Leistungsphasen nach HOAI wird stufenweise beauftragt. Angefragt wird hier ausschließlich die Leistungsphase 8 Objektüberwachung, Leistungsbild nach § 34 HOAI (Grundleistungen bei Gebäuden).
Erfüllungsort
Verlauf
- 21.09.2025 Ausschreibung veröffentlicht
- 21.11.2025 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat MOHA+ GmbH & Co. KG erhalten, Summe 113.300 €.
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