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Zuschlag erteilt Vergabe ohne Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 26.11.2023

emob: Erweiterung des Versuchsstandes für bidirektionale Lasten

Auftraggeber: Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) · Hamburg

Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) hat den Auftrag für IT-Hardware in Hamburg am 26.11.2023 vergeben. Wer den Zuschlag bekommen hat, steht nicht in der Bekanntmachung.

Zuschlag an

Gewinner nicht veröffentlicht

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
nicht veröffentlicht
Zuschlag
26.11.2023

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 26.11.2023.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
IT-Hardware: emob: Erweiterung des Versuchsstandes für bidirektionale Lasten
Wo
Hamburg
Wer kann anbieten
Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.
Laufzeit
6 Monate

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 26.11.2023, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Im Projekt "Digitalisierung und Elektromobilität: Durchgehend digital angesteuerte Netz- und Ladeinfrastruktur für Land-, Luft- und Wasserelektromobilität" (emob) untersucht die HSU das Verhalten der Ladeinfrastruktur von Elektrofahrzeugen. Ziel ist die Entwicklung einer intelligenten Netzsteuerung. Um die erheblichen Aufwände zu minimieren, die mit konventionellen Tests (Anschluss des Elektrofahrzeugs an einer Ladesäule) einhergehen, sowie zum Zwecke der Reproduzierbarkeit der Forschungsdaten, wurde im Rahmen des Projekts emob ein Elektrofahrzeugsimulator aufgebaut, der sich elektrisch wie ein Elektrofahrzeug verhält und anstelle der Traktionsbatterie über elektrische Lasten verfügt. Damit kann der Ladezustand und das Verhalten über ein selbstgeschriebenes Softwaretool gesteuert werden. Die elektrischen Lasten sind rückspeisefähig, so wird die entnommene Energie aus der Ladesäule …

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Im Projekt "Digitalisierung und Elektromobilität: Durchgehend digital angesteuerte Netz- und Ladeinfrastruktur für Land-, Luft- und Wasserelektromobilität" (emob) untersucht die HSU das Verhalten der Ladeinfrastruktur von Elektrofahrzeugen. Ziel ist die Entwicklung einer intelligenten Netzsteuerung. Um die erheblichen Aufwände zu minimieren, die mit konventionellen Tests (Anschluss des Elektrofahrzeugs an einer Ladesäule) einhergehen, sowie zum Zwecke der Reproduzierbarkeit der Forschungsdaten, wurde im Rahmen des Projekts emob ein Elektrofahrzeugsimulator aufgebaut, der sich elektrisch wie ein Elektrofahrzeug verhält und anstelle der Traktionsbatterie über elektrische Lasten verfügt. Damit kann der Ladezustand und das Verhalten über ein selbstgeschriebenes Softwaretool gesteuert werden. Die elektrischen Lasten sind rückspeisefähig, so wird die entnommene Energie aus der Ladesäule zurück ins Labornetz gespeist. Bei Leistungen von bis zu 500 kW von zukünftigen Ladesäulen werden dadurch große Energiemengen gespart, was sowohl umwelt- als auch kostentechnisch sehr vorteilhaft ist. Im Jahre 2022 hat die HSU hierzu eine Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb nach § 12 UVgO zur Beschaffung bidirektionaler Labornetzgeräte mit einer maximalen Last von 120 kW durchgeführt und den Zuschlag auf das Angebot des Bestbieters, EA Elektro-Automatik GmbH & Co. KG (EA), erteilt. Die bisherigen Forschungsdaten aus den Versuchsreihen mit bidirektionalen Labornetzgeräten mit einer maximalen Last von 120 kW sind vielversprechend. Die grundlegende Methodik des Systems konnte durch die Versuchsreihen bestätigt werden. Zudem stellte sich heraus, dass das Labornetz nur minimal belastet wurde. Damit stellt das System eine technisch einzigartige Möglichkeit dar, mit reduzierter Anschlussleistung die maximale Ladeleistung für Laborversuche zu ermöglichen. Es wird ausschließlich die Verlustenergie aus dem Labornetz entnommen, daher ist dies eine sehr nachhaltige Untersuchung von Ladesäulen. Da aktuell entsprechende Mittel zur Verfügung stehen, soll das System nun für die weitergehende Forschung auf eine maximale Last von 360 kW erweitert werden.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Hamburg
Bundesland
Hamburg
NUTS
DE600

Verlauf

  1. 26.11.2023 Direktvergabe angekündigt

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Der Auftraggeber hat den Gewinner nicht veröffentlicht.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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