EMA Erneuerung an der TU Berlin
Auftraggeber: Technische Universität Berlin · Berlin
Technische Universität Berlin hat den Auftrag für Dienstleistungen in Berlin am 28.10.2025 vergeben, Zuschlag an Siemens AG. Eingegangen: 1 Angebot.
Siemens AG Berlin
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Zuschlag
- 28.10.2025
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 30.10.2025.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- EMA Erneuerung an der TU Berlin
- Wo
- Berlin
- Wer kann anbieten
- Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.
- Laufzeit
- 48 Monate
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 30.10.2025, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungEx-ante-Bekanntmachung gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 2b VgV (Direktvergabe ohne Wettbewerb) Bezeichnung des Auftrags: Erneuerung und Instandhaltung der Brandmeldeanlagen (BMA) einschließlich Gefahrenmanagementsystem an der TU Berlin Kurze Beschreibung: Gegenstand des Auftrags ist die Erneuerung und fortlaufende Instandhaltung der Brandmeldeanlagen (BMA) der Technischen Universität Berlin. Der bestehende Anlagenbestand umfasst 61 Brandmeldezentralen in 43 Gebäuden mit rund 13.800 Meldern unterschiedlicher Bauart und zugehöriger Peripherie sowie einem zentralen Gefahrenmanagementsystem (GMS), welches aktuell von TOPSIS auf CONTROL umgestellt wird. Ausführungszeitraum: Die Erneuerung der BMA erfolgt sukzessive über einen Zeitraum von ca. drei bis vier Jahren. Die begleitende Instandhaltung ist für eine Laufzeit von vier Jahren vorgesehen. Begründung der Direktvergabe ohne Wettbewerb: Der Auftrag …
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Ex-ante-Bekanntmachung gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 2b VgV (Direktvergabe ohne Wettbewerb) Bezeichnung des Auftrags: Erneuerung und Instandhaltung der Brandmeldeanlagen (BMA) einschließlich Gefahrenmanagementsystem an der TU Berlin Kurze Beschreibung: Gegenstand des Auftrags ist die Erneuerung und fortlaufende Instandhaltung der Brandmeldeanlagen (BMA) der Technischen Universität Berlin. Der bestehende Anlagenbestand umfasst 61 Brandmeldezentralen in 43 Gebäuden mit rund 13.800 Meldern unterschiedlicher Bauart und zugehöriger Peripherie sowie einem zentralen Gefahrenmanagementsystem (GMS), welches aktuell von TOPSIS auf CONTROL umgestellt wird. Ausführungszeitraum: Die Erneuerung der BMA erfolgt sukzessive über einen Zeitraum von ca. drei bis vier Jahren. Die begleitende Instandhaltung ist für eine Laufzeit von vier Jahren vorgesehen. Begründung der Direktvergabe ohne Wettbewerb: Der Auftrag kann gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 2b VgV nur von einem bestimmten Unternehmen ausgeführt werden, da aus technischen Gründen kein Wettbewerb möglich ist. Die bestehenden BMA-Anlagen wurden vom derzeitigen Errichter installiert, parametriert und über Jahre betreut. Sie umfassen ein herstellerspezifisches, aufeinander abgestimmtes System von Hardwarekomponenten, Steuerungen, Software und Netzwerktechnik. Eine Trennung der Leistungen in Lose (Instandhaltung / Erneuerung) ist technisch und betrieblich nicht möglich, da beide Bereiche funktional eng verzahnt sind: - Mit Beginn der Erneuerung verändern sich fortlaufend die eingesetzten BMA-Komponenten. - Für neue Komponenten beginnt jeweils eine zweijährige Gewährleistungsfrist, deren Gültigkeit jedoch an die herstellerspezifische, vorschriftsgemäße Instandhaltung durch eine qualifizierte Fachfirma gebunden ist. - Würden Erneuerung und Instandhaltung getrennt beauftragt, bestünde die Gefahr des Erlöschens von Gewährleistungsansprüchen sowie technischer Inkompatibilitäten. Hinzu kommt: - Die durchgehende Betriebsfähigkeit der Anlagen muss auch während der baulichen Maßnahmen in vollem Umfang sichergestellt bleiben. - Die unterbrechungsfreie Sicherheitsüberwachung erfordert tiefes, systeminternes Know-how über die vorhandene und neue Technik. - Der Instandhalter muss in der Lage sein, im laufenden Betrieb mit einem hochgradig dynamischen und sich ständig ändernden Systembestand zu arbeiten. Diese komplexen technischen und betrieblichen Anforderungen kann nur der bisherige Systemanbieter bzw. Errichter erfüllen, da er über exklusiven Zugang zu herstellerspezifischer Software, spezifischen Gerätetreibern, Lizenzierungen sowie Systemparametrierungen verfügt. Ein Wettbewerb ist technisch nicht möglich. Die beabsichtigte Direktvergabe ist daher im Einklang mit § 14 Abs. 4 Nr. 2b VgV gerechtfertigt.
Erfüllungsort
- Ort
- 10623 Berlin
- Kreis
- Berlin
- Bundesland
- Berlin
- NUTS
- DE300
Verlauf
- 09.07.2025 Direktvergabe angekündigt
- 30.10.2025 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Siemens AG erhalten.
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