"Ehem. Röhrenwerk Bender" in Kreuztal - Gutachterliche Leistungen zur Sanierungsplanung sowie optional zur Sanierung des ehemaligen Betriebsgeländes
Auftraggeber: AAV-Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung · Hattingen
AAV-Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung hat den Auftrag für Prüfung und Gutachten in Kreuztal am 13.02.2024 vergeben, Zuschlag an Mull und Partner Ingenieurgesellschaft mbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 131.912,27 €. Eingegangen: 2 Angebote.
Mull und Partner Ingenieurgesellschaft mbH Hagen
- Summe
- 131.912,27 €
- Angebote
- 2
- Zuschlag
- 13.02.2024
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 14.02.2024.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Prüfung und Gutachten: "Ehem. Röhrenwerk Bender" in Kreuztal - Gutachterliche Leistungen zur Sanierungsplanung sowie optional zur Sanierung des ehemaligen Betriebsgeländes
- Wo
- Kreuztal, Kreis Siegen-Wittgenstein, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
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Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDer AAV und die Stadt Kreuztal planen die Sanierung des ehemaligen, westlich des Mühlenwegs gelegenen Teils des Betriebsgeländes eines Röhrenherstellers in Kreuztal-Ferndorf und die Aufbereitung für eine wohnbauliche Nutzung. Es handelt sich um eine ca. 29.000 m² große Fläche, auf der Bodenverunreinigungen mit Mineralölkohlenwasserstoffen, PAK und Schwermetallen vorhanden sind. ' Die ausgeschriebenen Ingenieurleistungen umfassen die Planung, Begleitung und Dokumentation des Rückbaus der aufstehenden Hallen und der durchzuführenden Bodensanierungsmaßnahmen. Die Leistungen sind in zwei Phasen zu erbringen: ' Phase 1 (wird fest beauftragt): ' - Rückbau- und Entsorgungskonzept ' Überprüfung des Gebäudeschadstoffkatasters und Aufzeigen des Aktualisierungsbedarfs u.a. im Hinblick auf die Ersatzbaustoffverordnung und die VDI-Richtlinie 6202 "Schadstoffbelastete bauliche und technische Anlagen …
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Der AAV und die Stadt Kreuztal planen die Sanierung des ehemaligen, westlich des Mühlenwegs gelegenen Teils des Betriebsgeländes eines Röhrenherstellers in Kreuztal-Ferndorf und die Aufbereitung für eine wohnbauliche Nutzung. Es handelt sich um eine ca. 29.000 m² große Fläche, auf der Bodenverunreinigungen mit Mineralölkohlenwasserstoffen, PAK und Schwermetallen vorhanden sind. ' Die ausgeschriebenen Ingenieurleistungen umfassen die Planung, Begleitung und Dokumentation des Rückbaus der aufstehenden Hallen und der durchzuführenden Bodensanierungsmaßnahmen. Die Leistungen sind in zwei Phasen zu erbringen: ' Phase 1 (wird fest beauftragt): ' - Rückbau- und Entsorgungskonzept ' Überprüfung des Gebäudeschadstoffkatasters und Aufzeigen des Aktualisierungsbedarfs u.a. im Hinblick auf die Ersatzbaustoffverordnung und die VDI-Richtlinie 6202 "Schadstoffbelastete bauliche und technische Anlagen - Asbest - Erkundung und Bewertung" (2021), ggf. Auswertung von Bauakten, Erstellung eines Untersuchungskonzeptes für ergänzende Untersuchungen, Arbeits- und Sicherheitsplan, Beprobung der Bausubstanz, ggf. Vorbereitung, Mitwirkung bei der Vergabe und Begleitung von erforderlichen Fremdleistungen, Zusammenstellung der Untersuchungsergebnisse und Aktualisierung des Gebäude-/Schadstoffkatasters sowie Erstellung eines Rückbau- und Entsorgungskonzeptes. ' - Sanierungsplanung nach § 13 BBodSchG ' Durchführung von ergänzenden Untersuchungen zur Abgrenzung der Aushubbereiche, Darstellung der Ausgangslage, der durchzuführenden Maßnahmen und Nachweis ihrer Eignung, der Eigenkontrollmaßnahmen zur Überprüfung der sachgerechten Ausführung und Wirksamkeit der vorgeschlagenen Maßnahmen, der Eigenkontrollmaßnahmen im Rahmen der Nachsorge einschließlich der Überwachung, des Zeitplanes und der Kosten, Aufstellen eines Arbeits- und Sicherheitsplanes, Fertigung des Sanierungs-planes für die Verbindlichkeitserklärung der zuständigen Behörden. '
Erfüllungsort
- Ort
- 57223 Kreuztal
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA5A
Verlauf
- 14.02.2024 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Mull und Partner Ingenieurgesellschaft mbH erhalten, Summe 131.912,27 €.
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