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Abgelaufen Öffentliche Ausschreibung (national) · veröffentlicht am 31.10.2023

Durchführung von Mikrokerntests

Auftraggeber: Bundesanstalt für Gewässerkunde · Koblenz

Bundesanstalt für Gewässerkunde hat einen Auftrag für „Durchführung von Mikrokerntests“ in Koblenz ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 21.11.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 21.11.2023, 10:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Durchführung von Mikrokerntests
Wo
Koblenz, Rheinland-Pfalz
Bis wann
Angebotsfrist 21.11.2023, 10:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 30.11.2023, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

1. Analyse von 3 Proben. Es sind drei wässrige Proben und je eine laborinterne Negativ- sowie Positivkontrolle anhand des Mikrokerntests (MN) nach DIN EN ISO 21427-2 T5 2020-07 oder OECD No.487 (ohne metabolische Aktivierung) in je 6 Verdünnungsstufen (je 1-2; ein Teil Probe + ein Teil Verdünnungswasser) zu analysieren. Bei zwei der Proben handelt es sich um wässrige Zementsteineluate. Bei einer weiteren Probe handelt es sich um einen Vanadium-(V)-Standard, der in Reinstwasser gelöst ist. Da diese Standard-Lösung durch ein salpetersaures Milieu stabilisiert wird, ist ein pH-Wert von pH=7 sicherzustellen, was eine eventuelle Neutralisation der Probe mit Lauge (NaOH(aq) p.a.) erfordert. Zudem ist in der neutralen Lösung das Redox-Potential zu prüfen, das im positiven Bereich (oxidative Umgebung) liegen muss, damit das Vanadium in der Oxidationsstufe V vorliegt. Eventuelle Veränderungen …

Ganze Beschreibung lesen

1. Analyse von 3 Proben. Es sind drei wässrige Proben und je eine laborinterne Negativ- sowie Positivkontrolle anhand des Mikrokerntests (MN) nach DIN EN ISO 21427-2 T5 2020-07 oder OECD No.487 (ohne metabolische Aktivierung) in je 6 Verdünnungsstufen (je 1-2; ein Teil Probe + ein Teil Verdünnungswasser) zu analysieren. Bei zwei der Proben handelt es sich um wässrige Zementsteineluate. Bei einer weiteren Probe handelt es sich um einen Vanadium-(V)-Standard, der in Reinstwasser gelöst ist. Da diese Standard-Lösung durch ein salpetersaures Milieu stabilisiert wird, ist ein pH-Wert von pH=7 sicherzustellen, was eine eventuelle Neutralisation der Probe mit Lauge (NaOH(aq) p.a.) erfordert. Zudem ist in der neutralen Lösung das Redox-Potential zu prüfen, das im positiven Bereich (oxidative Umgebung) liegen muss, damit das Vanadium in der Oxidationsstufe V vorliegt. Eventuelle Veränderungen von Proben (z.B. Trübung) sind zu protokollieren. Nach der Exposition ist durch eine visuelle Inspektion zu überprüfen, ob die Zellen intakt sind. Der MN-Test ist nur an intakten Zellen durchzuführen. 2. Erstellung eines Untersuchungsberichts Der Untersuchungsbericht muss folgende Angaben enthalten: a. Art und Herkunft der verwendeten Zellen, b. Abwesenheit von Mykoplasmen, c. normale Zellzykluszeit (Negativkontrolle), d. Anzahl der Passagen, falls verfügbar, für die eingesetzte Zelllinie e. modale Chromosomenzahl der verwendeten Zelllinie f. Identität der die Zytokinese blockierenden Substanz (z. B. cytoB), falls verwendet, und ihre Konzentration und Dauer der Zellexposition g. Zusammensetzung des Mediums und Kultivierungsbedingungen der Zellkultur (CO2-Konzentration, Luftfeuchte) h. Probevolumen bei Zugabe zu der Zellkultur und Verdünnungsfaktor durch das Testmedium i. Dauer der Exposition j. positive und negative Kontrollsubstanzen sowie deren Endkonzentrationen im Testansatz k. Methoden der Objektträgerpräparation und der Färbetechnik l. Kriterien für die Bewertung mikrokernhaltiger Zellen (Auswahl der analysierbaren Zellen und Identifizierung von Mikronukleus) m. Anzahl der analysierten Zellen n. Methoden für die Messung der Zytotoxizität o. alle zusätzlichen Informationen, die für die Zytotoxizität und die verwendete Methode relevant sind p. Kriterien für die Einstufung von Ergebnissen als positiv, negativ oder zweideutig q. tabellarische Rohdaten %-Probe im Testansatz gegen Anzahl Mikrokerne Die vollständige Beschreibung der zu erbringenden Leistungen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Koblenz (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
Bundesland
Rheinland-Pfalz

Verlauf

  1. 31.10.2023 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 30.11.2023 Bekanntmachung geändert · Das Vergabeverfahren wurde eingestellt
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe-online.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

Zuschläge dieses Auftraggebers

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