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Abgelaufen Öffentliche Ausschreibung (national) · veröffentlicht am 12.04.2023

Durchführung einer Auftragsforschung zum Thema 5G-Standalone-Netzwerke

Auftraggeber: Berufsgenossenschaft Holz und Metall · Mainz

Berufsgenossenschaft Holz und Metall hat einen Auftrag für „Durchführung einer Auftragsforschung zum Thema 5G-Standalone-Netzwerke“ in Mainz ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 08.05.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 08.05.2023, 10:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Durchführung einer Auftragsforschung zum Thema 5G-Standalone-Netzwerke
Wo
Mainz, Rheinland-Pfalz
Bis wann
Angebotsfrist 08.05.2023, 10:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 12.04.2023, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

In vielen Mitgliedsbetrieben werden in den kommenden Jahren lokale produktionsbezogene 5G-Standalone-Netzwerke für eine umfassende Vernetzung aufgebaut werden, um ein flexibles Zusammenspiel der unterschiedlichen Produktionsanlagen untereinander sowie deren Vernetzung mit Konstruktions- und Planungstools zu ermöglichen. Der Datenverkehr kann von den Unternehmen selbstständig gelenkt, gespeichert und analysiert werden. Von der Bundesnetzagentur wurde für diese 5G-Standalone-Netzwerke für die Industrie und Landwirtschaft der Frequenzbereich von 3,7 GHz bis 3,8 GHz bereitgestellt. Unterhalb einer Leistung von 10 W EIRP handelt es sich nicht um standortbescheinigungspflichtige Funkanlagen, die hier im Regelfall zum Einsatz kommen werden Durch die Sendeanlagen werden elektromagnetische Felder emittiert, welche die zulässige Auslöseschwelle der Arbeitsschutzverordnung für elektromagnetische …

Ganze Beschreibung lesen

In vielen Mitgliedsbetrieben werden in den kommenden Jahren lokale produktionsbezogene 5G-Standalone-Netzwerke für eine umfassende Vernetzung aufgebaut werden, um ein flexibles Zusammenspiel der unterschiedlichen Produktionsanlagen untereinander sowie deren Vernetzung mit Konstruktions- und Planungstools zu ermöglichen. Der Datenverkehr kann von den Unternehmen selbstständig gelenkt, gespeichert und analysiert werden. Von der Bundesnetzagentur wurde für diese 5G-Standalone-Netzwerke für die Industrie und Landwirtschaft der Frequenzbereich von 3,7 GHz bis 3,8 GHz bereitgestellt. Unterhalb einer Leistung von 10 W EIRP handelt es sich nicht um standortbescheinigungspflichtige Funkanlagen, die hier im Regelfall zum Einsatz kommen werden Durch die Sendeanlagen werden elektromagnetische Felder emittiert, welche die zulässige Auslöseschwelle der Arbeitsschutzverordnung für elektromagnetische Felder (EMFV) überschreiten und aktive Implantate (z. B. Herzschrittmacher) beeinflussen können. Deshalb soll für den oben genannten Frequenzbereich und den genannten typischen Leistungen vornehmlich bei Innenanlagen ermittelt werden, welche Abstände zur Sendeanlage für die Einhaltung der Auslöseschwelle erforderlich sind. Außerdem soll ermittelt werden, ab welchen Abständen eine Beeinflussung von aktiven Implantaten unwahrscheinlich ist. Der Einfluss der emittierten Leistung und der Feldgeometrie in Abhängigkeit von der eingesetzten Antennenform soll beschrieben werden. Die zu berücksichtigenden Randbedingungen bei der Durchführung der Messungen sollen beschrieben werden. Dabei werden hier nur passive Antennen ohne Beamforming (mMIMO) betrachtet. Es soll am Ende eine Praxishilfe vorliegen, aus denen die einzuhaltenden Abstände zu den jeweiligen Antennentypen hervorgehen. Zudem sollen Handreichungen für die Durchführung von Feldstärkemessungen an derartigen Antennen erarbeitet werden. Außerdem sollen typische Immissionen in der Umgebung von in Betrieb befindlichen Antennen für 5G-Kleinzellennetzn messtechnisch ermittelt werden. Vertragsbeginn ist mit Zuschlagserteilung, voraussichtlich der 01.06.2023. Für das Forschungsvorhaben wird ein Zeitraum von 18 Monaten angesetzt und es endet voraussichtlich zum 30.11.2024 Das Auftragsvolumen beträgt ca. 50.000,00 € netto

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Mainz (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
Bundesland
Rheinland-Pfalz

Verlauf

  1. 12.04.2023 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe-online.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

Zuschläge dieses Auftraggebers

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