dtec.bw-Projekt „Smarte Schulen“ (im Folgenden: „SMASCH“) – UT 7142
Auftraggeber: Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) · Hamburg
Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) hat den Auftrag für Forschung und Studien in Hamburg am 13.12.2024 vergeben, Zuschlag an UXMA GmbH & Co. KG. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 252.000 €.
UXMA GmbH & Co. KG Kiel
- Summe
- 252.000 €
- Angebote
- nicht veröffentlicht
- Zuschlag
- 13.12.2024
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 13.12.2024.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: dtec.bw-Projekt „Smarte Schulen“ (im Folgenden: „SMASCH“) – UT 7142
- Wo
- Hamburg
- Wer kann anbieten
- Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.
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Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungUXMA und die HSU/UniBw H haben im dtec.bw-Projekt SMASCH gemeinsam eine transnationale Schulentwicklungsplattform entwickelt und diesen Prozess ethnografisch beforscht. UXMA ist ein Unternehmen für medienzentrierte und designbasierte Software- und Produktentwicklung. Ziel der Zusammenarbeit ist es, mit einem Team aus Forschenden, Medienpädagog*innen, schulischen Akteur*innen, Designer*innen und IT-Entwickler*innen (Auftragnehmer), eine Plattform zu entwickeln, die Schulen in ihrer individuellen Auseinandersetzung mit Digitalitätsthemen unterstützt und transnationale Kollaboration zu diesen Themen ermöglicht. Dafür werden 6-8 Schulen aus Deutschland, Polen, Belgien, Dänemark und der Schweiz in den Gestaltungsprozess eingebunden. Während der ersten Projektphase soll ein Prototyp der transnationalen Schulentwicklungsplattform entwickelt werden, der auf den Ergebnissen des ersten …
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UXMA und die HSU/UniBw H haben im dtec.bw-Projekt SMASCH gemeinsam eine transnationale Schulentwicklungsplattform entwickelt und diesen Prozess ethnografisch beforscht. UXMA ist ein Unternehmen für medienzentrierte und designbasierte Software- und Produktentwicklung. Ziel der Zusammenarbeit ist es, mit einem Team aus Forschenden, Medienpädagog*innen, schulischen Akteur*innen, Designer*innen und IT-Entwickler*innen (Auftragnehmer), eine Plattform zu entwickeln, die Schulen in ihrer individuellen Auseinandersetzung mit Digitalitätsthemen unterstützt und transnationale Kollaboration zu diesen Themen ermöglicht. Dafür werden 6-8 Schulen aus Deutschland, Polen, Belgien, Dänemark und der Schweiz in den Gestaltungsprozess eingebunden. Während der ersten Projektphase soll ein Prototyp der transnationalen Schulentwicklungsplattform entwickelt werden, der auf den Ergebnissen des ersten SMASCH-Projekts (2021-2024) aufbaut. Hierbei besteht bei der UXMA bereits ein passendes Plattformgrundgerüst. Für dieses sollen zusätzliche Bestandteile sowie ein individuelles UX-Design, basierend auf den ethnografischen Forschungsergebnissen, entwickelt werden. Dieser Prototyp soll im Rahmen eines internationalen Schulworkshops vorgestellt und anschließend in transnationalen Schultandems getestet, reflektiert und in Zusammenarbeit mit dem Auftragnehmer weiterentwickelt werden. Zum Ende des Projekts soll eine multilinguale Plattform entstanden sein, die es Schulen über Landesgrenzen hinweg ermöglicht, sich tiefgreifend und reflektiert mit den Wirkungen von Digitalisierung auf ihren individuellen Schulkontext auseinanderzusetzen und diesen dementsprechend zu gestalten. Dabei wird die Arbeit auf der Plattform mit weiteren portablen analogen sowie digitalen Materialien verknüpft, die durch das Projekt zur Verfügung gestellt werden. Im Nachgang werden die Forschungsergebnisse publiziert. Im Einzelnen soll sich die UXMA an der Forschung der HSU/UniBw H im Rahmen des dtec.bw-Projekts SMASCH mit folgenden Arbeiten beteiligen: - Entwicklung der Testversion einer transnationalen Schulentwicklungsplattform; Ethnografische Erkundung der schulischen Kontexte an ausgewählten Schulen; Forschungsorientierte Erkundung des projektbezogenen Designsettings unter Anwendung qualitativer Methoden der empirischen Sozial- und Bildungsforschung; Medienpädagogische und designorientierte Analyse vorhandener Materialien aus SMASCH I sowie der durch Wissenschaftler*innen und die pädagogische Koordination entwickelter Modelle (Entwicklung passender partizipativer/reflexiver Methoden, die in die Modelle integriert werden können und Schulen bei der transnationalen Auseinandersetzung mit Schulentwicklung in der Digitalität unterstützen); Entwicklung eines methodischen Repertoires, um Projektschulen auch auf Distanz in den partizipativen Prozess der Ideenfindung und Entwicklung des Plattform-Prototyps einzubinden. Das methodische Repertoire gilt als Entwicklungs- sowie Transferprodukt des Projekts; Erkundung und Entwicklung von Ideen und Funktionen für eine transnationale Schulentwicklungsplattform gemeinsam mit dem SMASCH-Projektteam. Hierbei liegt ein Fokus auf der kritischen Auseinandersetzung mit bzw. der Analyse von Wirkungsdynamiken, die von bestimmten Plattformfunktionen und Modelldesigns ausgehen können und einer reflektierten Gestaltung ggf. auch unkonventioneller Ideen, die sich dominierenden Logiken der digitalen Transformation, wie z.B. Effizienzsteigerung oder Optimierung, entgegensetzen; Entwicklung eines Datenschutz- und IT-Sicherheitskonzepts für die Plattformnutzung, das die Regularien der verschiedenen teilnehmenden Länder beachtet; Teilnahme am Forschungsprozess, der den partizipativen Plattformgestaltungsprozess als Forschungsgegenstand in den Fokus nimmt (z.B. in Form von Reflexionsinterviews, Datenerhebung durch Tagebücher/Sprachmemos/Visualisierungen etc.). - Gemeinsame Entwicklung eines Workshops, sowie pädagogischer Methoden und Materialien zur Einführung der Testversion, sowie die Mitwirkung an der Beforschung des Workshops. - Beforschung der Plattform gemeinsam mit dem SMASCH-Projektteam und Entwicklung eines strukturierten Feedbackprozesses. - Gemeinsame Reflexion und wissenschaftliche Auswertung des Plattformdesignprozesses. - Technische und visuelle Aufbereitung der Plattformfunktionen, sowie Analyse von Migrationsoptionen und Weiterverwendungsszenarien mit der Integration von Methoden und Forschungsbefunden. - Öffnung/Migration der Plattform gemeinsam mit dem SMASCH-Projektteam, sodass auch Schulen über die Projektschulen hinaus an erarbeiteten Modellen, Methoden und Erkenntnissen teilhaben können.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Hamburg
- Bundesland
- Hamburg
- NUTS
- DE600
Verlauf
- 13.12.2024 Direktvergabe angekündigt
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat UXMA GmbH & Co. KG erhalten, Summe 252.000 €.
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