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Zuschlag erteilt Vergabe ohne Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 06.04.2025

dtec.bw-Projekt „Digitale Entwicklungs- und Validierungsumgebung für physische Unterstützungssysteme zur Optimierung der Mensch-Technik-Interaktion (MTI) und - Schnittstellen am Beispiel von Exoskeletten“ (im Folgenden: „EVO-MTI“) - UT 7022

Auftraggeber: Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) · Hamburg

Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) hat den Auftrag für Maschinen und Geräte in Hamburg am 06.04.2025 vergeben, Zuschlag an Stäubli International AG.

Zuschlag an

Stäubli International AG Pfäffikon

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
nicht veröffentlicht
Zuschlag
06.04.2025

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 06.04.2025.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Maschinen und Geräte: dtec.bw-Projekt „Digitale Entwicklungs- und Validierungsumgebung für physische Unterstützungssysteme zur Optimierung der Mensch-Technik-Interaktion (MTI) und - Schnittstellen am Beispiel von Exoskeletten“ (im Folgenden: „EVO-MTI“) - UT 7022
Wo
Hamburg
Wer kann anbieten
Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 06.04.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Das dtec.bw-Projekt EVO-MTI hat das Ziel, eine innovative Entwicklungs- und Evaluationsumgebung für Exoskelette zu entwickeln. Ein Projektteil hat dabei das Ziel eine robotergestützte Umgebung aufzubauen, in der das Verhalten von Exoskeletten – ohne diese physisch zur Verfügung zu haben – durch exakte und reproduzierbare Beschreibung mechanischer und dynamischer Eigenschaften dieser Systeme physisch simuliert wird. Die hierfür benötigten Roboter müssen räumlich und zeitlich synchron mit dem Menschen agieren können. Zusätzlich sind hohe Anforderungen an die Reichweite, Genauigkeit, Sicherheit und Kraft gesetzt. Der bisherige Projektverlauf hat gezeigt, dass der bislang vorhandene Roboter nicht zur Erreichung der Projektziele geeignet ist. Um die Projektziele zu erreichen, kommt lediglich der Leichtbauroboter TX2-90XL TOUCH CS9 von Stäubli in Betracht. Das Projekt erfordert einen …

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Das dtec.bw-Projekt EVO-MTI hat das Ziel, eine innovative Entwicklungs- und Evaluationsumgebung für Exoskelette zu entwickeln. Ein Projektteil hat dabei das Ziel eine robotergestützte Umgebung aufzubauen, in der das Verhalten von Exoskeletten – ohne diese physisch zur Verfügung zu haben – durch exakte und reproduzierbare Beschreibung mechanischer und dynamischer Eigenschaften dieser Systeme physisch simuliert wird. Die hierfür benötigten Roboter müssen räumlich und zeitlich synchron mit dem Menschen agieren können. Zusätzlich sind hohe Anforderungen an die Reichweite, Genauigkeit, Sicherheit und Kraft gesetzt. Der bisherige Projektverlauf hat gezeigt, dass der bislang vorhandene Roboter nicht zur Erreichung der Projektziele geeignet ist. Um die Projektziele zu erreichen, kommt lediglich der Leichtbauroboter TX2-90XL TOUCH CS9 von Stäubli in Betracht. Das Projekt erfordert einen Leichtbauroboter mit haptischer Interaktion, hoher Sicherheit, einer Reichweite von mindestens 1.400 mm sowie einer hohen Tragkraft und Wiederholungsgenauigkeit. Das Projektziel kann dabei nur erreicht werden, wenn alle Anforderungen gemeinsam vorliegen. Die Anforderungen im Einzelnen sind: • Reichweite und Traglast: Der Roboter muss eine Reichweite von mindestens 1.400 mm bei gleichzeitig hoher Traglast (bis 20 kg) besitzen, um die Simulation realitätsnaher Bewegungsabläufe und Unterstützungseigenschaften sicherzustellen; • Der Roboter muss eine hohe Bewegungsdynamik, die für die Bewegungsfolge mit dem Menschen erforderlich ist, mit einer präzisen Steuerung ermöglichen; • Eine Wiederholungsgenauigkeit von ±0,03 mm ist erforderlich, um die exakten Bewegungsabläufe und Positionierungen der Testobjekte zu garantieren; • Die Integration haptischer Interaktionen ist für die Untersuchung der dynamischen Lastübertragung von Bedeutung; • Die Kombinierbarkeit zur bereits bestehenden Entwicklungsumgebung an der HSU/UniBw H, um eine Verwendung bisheriger Ergebnisse und die Anbindung daran sicherstellen zu können; • Integration von Sicherheits- und Kollaborationsfeatures: Kombination von hoher Traglast, Präzision und Sicherheitsfeatures für Mensch-Roboter-Interaktion; • Flexible Programmierung und Integrationsfähigkeit in andere Umgebungen.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Hamburg
Bundesland
Hamburg
NUTS
DE600

Verlauf

  1. 06.04.2025 Direktvergabe angekündigt

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Stäubli International AG erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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