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Zuschlag erteilt Vergabe ohne Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 04.04.2025

dtec.bw "Künstliche Intelligenz für die Diagnose der Internationalen Raumstation ISS" (im Folgenden: (K)ISS) - UT 7120

Auftraggeber: Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) · Hamburg

Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) hat den Auftrag für Forschung und Studien in Hamburg am 04.04.2025 vergeben, Zuschlag an Airbus Defence and Space GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 800.000 €.

Zuschlag an

Airbus Defence and Space GmbH Taufkirchen

Summe
800.000 €
Angebote
nicht veröffentlicht
Zuschlag
04.04.2025

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 04.04.2025.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: dtec.bw "Künstliche Intelligenz für die Diagnose der Internationalen Raumstation ISS" (im Folgenden: (K)ISS) - UT 7120
Wo
Hamburg
Wer kann anbieten
Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 04.04.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Das dtec.bw-Projekt (K)ISS hat sich zum Ziel gesetzt, an der Entwicklung innovativer KI-Verfahren für die bemannte internationale Luft- und Raumfahrt mitzuwirken. Die HSU/UniBw H und Airbus wollen ihre 2021 begonnene Zusammenarbeit im dtec.bw-Projekt (K)ISS in den Jahren 2025 und 2026 fortführen. Hierzu beabsichtigen sie, die Entwicklung eines durchgängigen Verfahrens zur Anomalieerkennung, Diagnose und Rekonfiguration von kritischen Systemen im Luft- und Raumfahrtechnikbereich. Die angestrebte Entwicklung eines Verfahrens für hybride und komplexe System ist ein Novum. Die bisher existierenden Verfahren sollen auf komplexe und autonome Systeme erweitert werden. Die Entwicklung von Anomalieerkennung, Fehlerdiagnose und Rekonfiguration im Rahmen des Projekts zählt zu den Schlüsseltechnologien, die erforderlich sind, um zukünftige komplexe und teilautonome System-of-Systems zu überwachen. …

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Das dtec.bw-Projekt (K)ISS hat sich zum Ziel gesetzt, an der Entwicklung innovativer KI-Verfahren für die bemannte internationale Luft- und Raumfahrt mitzuwirken. Die HSU/UniBw H und Airbus wollen ihre 2021 begonnene Zusammenarbeit im dtec.bw-Projekt (K)ISS in den Jahren 2025 und 2026 fortführen. Hierzu beabsichtigen sie, die Entwicklung eines durchgängigen Verfahrens zur Anomalieerkennung, Diagnose und Rekonfiguration von kritischen Systemen im Luft- und Raumfahrtechnikbereich. Die angestrebte Entwicklung eines Verfahrens für hybride und komplexe System ist ein Novum. Die bisher existierenden Verfahren sollen auf komplexe und autonome Systeme erweitert werden. Die Entwicklung von Anomalieerkennung, Fehlerdiagnose und Rekonfiguration im Rahmen des Projekts zählt zu den Schlüsseltechnologien, die erforderlich sind, um zukünftige komplexe und teilautonome System-of-Systems zu überwachen. Die Schaffung einer in Deutschland entwickelten und betriebenen Plattform zur Fehleridentifikation und Fehlerbehebung in kritischen Systemen trägt zur unmittelbaren Stärkung der digitalen Widerstandsfähigkeit bei. Auftragsgegenstand ist die gemeinsame Weiterentwicklung der bereits erarbeiteten KI-Verfahren zur bemannten internationalen Luft- und Raumfahrt.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Hamburg
Bundesland
Hamburg
NUTS
DE600

Verlauf

  1. 04.04.2025 Direktvergabe angekündigt

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Airbus Defence and Space GmbH erhalten, Summe 800.000 €.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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