dtec.bw "Intelligente modulare Robotik und integrierte Produktionsgestaltung im Flugzeugbau" (im Folgenden: iMOD) - UT 7103
Auftraggeber: Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) · Hamburg
Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) hat den Auftrag für Forschung und Studien in Hamburg am 22.12.2024 vergeben, Zuschlag an Airbus Operations GmbH. Zuschlagssumme laut Bekanntmachung: 2.434.453,78 €.
Airbus Operations GmbH Hamburg
- Summe
- 2.434.453,78 €
- Angebote
- nicht veröffentlicht
- Zuschlag
- 22.12.2024
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 22.12.2024.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: dtec.bw "Intelligente modulare Robotik und integrierte Produktionsgestaltung im Flugzeugbau" (im Folgenden: iMOD) - UT 7103
- Wo
- Hamburg
- Wer kann anbieten
- Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 22.12.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDas dtec.bw-Projekt iMOD hat sich zum Ziel gesetzt, eine kollaborative Einsatz-Umgebung für die Robotik und Intralogistik der Flugzeugmontage zu entwickeln, die auf einer durchgängig digitalisierten Planung beruht. Untersucht werden die Automatisierung, die Digitalisierung und das Optimierungspotential von Montageprozessen in der Flugzeugproduktion. Die HSU/UniBw H und Airbus wollen ihre 2021 begonnene Zusammenarbeit im dtec.bw-Projekt iMOD in den Jahren 2025 und 2026 fortführen. Im Rahmen der fortgeführten Zusammenarbeit beabsichtigen die Parteien, die gemeinschaftlich entwickelte und aufgebaute Forschungsumgebung und Validierungsplattform um ein Konzept zur kontextualisierten Datenerfassung zu erweitern. Auftragsgegenstand ist die gemeinsame Weiterentwicklung und der weitere Betrieb der Forschungsumgebung und Validierungsplattform. In Zusammenarbeit mit der HSU/UniBw H erbringt Airbus …
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Das dtec.bw-Projekt iMOD hat sich zum Ziel gesetzt, eine kollaborative Einsatz-Umgebung für die Robotik und Intralogistik der Flugzeugmontage zu entwickeln, die auf einer durchgängig digitalisierten Planung beruht. Untersucht werden die Automatisierung, die Digitalisierung und das Optimierungspotential von Montageprozessen in der Flugzeugproduktion. Die HSU/UniBw H und Airbus wollen ihre 2021 begonnene Zusammenarbeit im dtec.bw-Projekt iMOD in den Jahren 2025 und 2026 fortführen. Im Rahmen der fortgeführten Zusammenarbeit beabsichtigen die Parteien, die gemeinschaftlich entwickelte und aufgebaute Forschungsumgebung und Validierungsplattform um ein Konzept zur kontextualisierten Datenerfassung zu erweitern. Auftragsgegenstand ist die gemeinsame Weiterentwicklung und der weitere Betrieb der Forschungsumgebung und Validierungsplattform. In Zusammenarbeit mit der HSU/UniBw H erbringt Airbus die folgenden Leistungen: • Modellbasierte Systementwicklung und Datenverwaltung: Im Rahmen dieses Arbeitspakets wird ein Ansatz für modellbasierte Systementwicklung (MBSE) für ein Robotik-System entwickelt. Zunächst wird ein umfassendes MBSE-Modell für das Robotik-System erstellt. Dieses Modell bildet die Grundlage für die weitere Entwicklung und wird durch eine Methode zur Kopplung mehrerer MBSE-Modelle, die innerhalb eines Produktionssystems gemeinsam genutzt werden sollen, ergänzt. • Automatisierte Produktionsablaufplanung: Im Rahmen dieses Arbeitspaketes soll eine offene und einheitliche Laufzeitumgebung entwickelt werden, die speziell für Echtzeit-Computing-Anforderungen ausgelegt ist, um zeitkritische Berechnungen zuverlässig und innerhalb festgelegter Zeitgrenzen ausführen zu können. Weiterhin müssen Bildverarbeitungsalgorithmen für spezifische Anwendungsfälle in der Produktion identifiziert und entwickelt werden. Im Speziellen sollen Bilderkennungsalgorithmen für die Identifikation von Nieten entwickelt werden. • Virtuelle Inbetriebnahme (VC) und Prozessoptimierung: Ein zentraler Bestandteil ist die Einrichtung einer bidirektionalen Kommunikation und die Integration der physischen Hardware in die VC-Simulationsumgebung. Eine zusätzliche separate Fähigkeit zur Überprüfung des Verhaltens von Kamerasystemen wird implementiert, um die Leistung der Bildverarbeitungsalgorithmen zu validieren. Außerdem werden verschiedene Testreihen für das Bohren und Nieten des Flugzeugrumpfes auf dem System durchgeführt. Es werden unterschiedliche Fertigungsparameter ausgewählt und deren Einfluss auf die Produktqualität untersucht. • Automatisierte Inspektion der Oberflächen: Das übergeordnete Ziel ist die Automatisierung von Inspektionstätigkeiten, die parallel zum Herstellungsprozess durchgeführt werden können.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Hamburg
- Bundesland
- Hamburg
- NUTS
- DE600
Verlauf
- 22.12.2024 Direktvergabe angekündigt
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Airbus Operations GmbH erhalten, Summe 2.434.453,78 €.
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