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Zuschlag erteilt Vergabe ohne Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 23.01.2025

dtec.bw „Fab City: Dezentrale, digitale Produktion für die urbane Wertschöpfung“ (im Folgenden: Fab City) - UT 7115

Auftraggeber: Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) · Hamburg

Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) hat den Auftrag für Forschung und Studien in Hamburg am 23.01.2025 vergeben, Zuschlag an InMachines Ingrassia GmbH.

Zuschlag an

InMachines Ingrassia GmbH Schwarzenbek

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
nicht veröffentlicht
Zuschlag
23.01.2025

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 23.01.2025.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: dtec.bw „Fab City: Dezentrale, digitale Produktion für die urbane Wertschöpfung“ (im Folgenden: Fab City) - UT 7115
Wo
Hamburg
Wer kann anbieten
Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 23.01.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Im dtec.bw-Projekt Fab City sind OpenLabs (offene Werkstätten ausgestattet mit digitalen und Open Source-Werkzeugmaschinen) als Reallabore in Hamburg errichtet worden, um in ihnen die dezentrale, offene urbane Produktion mittels Open Source Hardware-Technologien interdisziplinär zu untersuchen und weiterzuentwickeln. Die HSU/UniBw H beabsichtigt auch im Rahmen der dtec.bw-Verlängerung mit InMachines zusammenzuarbeiten. Gemeinsam ist beabsichtigt, einen experimentellen Prototypen eines Metall-3D-Druckers nach Open-Source Hardware Standard zu entwickeln und prototypisch zu testen. Der experimentelle Metall-3D-Drucker soll dabei mind. TRL 5 (Technology Readiness Level) erreichen. Die Entwicklung des Metall-3D-Druckers wird durch die Durchführung von Co-Creation Workshops begleitet, welche durch InMachines geleitet werden. Im Rahmen der Workshops soll zu Beginn des Projekts eine kritische …

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Im dtec.bw-Projekt Fab City sind OpenLabs (offene Werkstätten ausgestattet mit digitalen und Open Source-Werkzeugmaschinen) als Reallabore in Hamburg errichtet worden, um in ihnen die dezentrale, offene urbane Produktion mittels Open Source Hardware-Technologien interdisziplinär zu untersuchen und weiterzuentwickeln. Die HSU/UniBw H beabsichtigt auch im Rahmen der dtec.bw-Verlängerung mit InMachines zusammenzuarbeiten. Gemeinsam ist beabsichtigt, einen experimentellen Prototypen eines Metall-3D-Druckers nach Open-Source Hardware Standard zu entwickeln und prototypisch zu testen. Der experimentelle Metall-3D-Drucker soll dabei mind. TRL 5 (Technology Readiness Level) erreichen. Die Entwicklung des Metall-3D-Druckers wird durch die Durchführung von Co-Creation Workshops begleitet, welche durch InMachines geleitet werden. Im Rahmen der Workshops soll zu Beginn des Projekts eine kritische Auseinandersetzung mit den ersten Plänen über künftige Merkmale und Funktionen des Metall-3D-Druckers mit Experten unter den Einsatz von Mockups oder anderen Prototyping-Tools stattfinden. In den nachfolgenden von InMachines durchzuführenden Workshops, soll der Stand der Entwicklung durch Experten validiert und ggf. Optimierungspotential identifiziert werden. Auch stehen die Überprüfung der Funktionsfähigkeit und die Dokumentation für die Replizierbarkeit der Maschine im Fokus der im fortgeschrittenen Projektverlauf durchzuführenden Workshops. Die InMachines soll folgende Leistungen im Rahmen des Projekts Fab City erbringen: Anforderungsanalyse (Hardware) - Ausgehend von gemeinsam erarbeiteten Anforderungen an die Maschine bzw. Technologie werden Informationen zu bestehenden Metall-3D-Druckern bzw. 3D-Druckverfahren in einem einheitlichen Format gesammelt und verglichen. Die identifizierten Drucker werden anhand von Faktoren wie Fertigungsprozess, Arbeitssicherheit, Genauigkeit, erforderliche Nachbearbeitung, zusätzlichen Funktionen, Hardwarekosten und Materialkosten bewertet. Die endgültigen Technologie- und Designanforderungen werden anhand der bestehenden Datenlage gesammelt, ausgewählt und definiert. Identifizierung und Anpassung von Slicing Software - Testen und Auswahl grundlegender Slicing-Software - Entwicklung von Slicing-Software - Testen von Slicing-Software - Integration der Slicing-Software mit Open Lab Operating System Entwicklung Teilsysteme - Auswahl und Prüfung der Komponenten - Entwicklung von Subsystemen - Labortests (erstes gedrucktes Teil) Entwicklung von Prototypen - Systemintegration der Teilsysteme - Herstellung von Prototypen - Prototypenprüfung - Entwicklung von Druckprofilen Zertifizierung und Dokumentation - Durchführung der Zertifizierung der wichtigsten Maschinensubsysteme in Übereinstimmung mit der europäischen Maschinenrichtlinie - Dokumentation der Maschine in der Form "Document-as-you-go" Unterstützung der Maker Challenge - Die Maker Challenge ist ein Ideenwettbewerb, der im Rahmen des Projekts Fab City unter Leitung der HSU/UniBw H durchgeführt werden soll. Unter allen Teilnehmenden werden eine geringe Anzahl (Finalisten) bei der Entwicklung eines Prototyps auf Grundlage ihrer Idee unterstützt. InMachines übernimmt das Mentoring der Finalisten im Rahmen der jeweiligen Prototypen-Entwicklung.

Erfüllungsort

Ort
Hamburg
Kreis
Hamburg
Bundesland
Hamburg
NUTS
DE600

Verlauf

  1. 23.01.2025 Direktvergabe angekündigt

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat InMachines Ingrassia GmbH erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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