dtec.bw „Digitale Zwillinge für Intelligente Schiffe und für Schiffsflotten“ (im Folgenden: „SmartShip“) - UT 7007
Auftraggeber: Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) · Hamburg
Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bremen am 07.11.2024 vergeben, Zuschlag an Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger (DGzRS). Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 482.000 €.
Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger (DGzRS) Bremen
- Summe
- 482.000 €
- Angebote
- nicht veröffentlicht
- Zuschlag
- 07.11.2024
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 07.11.2024.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: dtec.bw „Digitale Zwillinge für Intelligente Schiffe und für Schiffsflotten“ (im Folgenden: „SmartShip“) - UT 7007
- Wo
- Bremen
- Wer kann anbieten
- Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 07.11.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDas dtec.bw-Projekt SmartShip hat sich zum Ziel gesetzt, die Sicherheit auf See durch den Einsatz von Methoden des Maschinellen Lernens (ML) und der Künstlichen Intelligenz (KI) zu verbessern. Die HSU und die DGzRS wollen ihre 2021 begonnene Zusammenarbeit im dtec.bw-Projekt SmartShip in den Jahren 2025 und 2026 fortführen. Hierzu beabsichtigen sie die bisherigen Forschungsergebnisse zu evaluieren, weitere Echtzeitdaten für das Training und die Weiterentwicklung der KI-Technologie zu sammeln und auf dieser Basis ihre Forschung zur Anwendung von ML und KI in der Seenotrettung weiter zu vertiefen. Die angestrebte Entwicklung eines ML-/KI-basierten Diagnosesystems ist ein Novum. Ansätze der Reedereien und der allgemeinen Schifffahrt sind nur sehr begrenzt nutzbar, weil sie sich in der Regel auf Situationen mit wenig Änderungen und geringen Witterungsabhängigkeiten beziehen. …
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Das dtec.bw-Projekt SmartShip hat sich zum Ziel gesetzt, die Sicherheit auf See durch den Einsatz von Methoden des Maschinellen Lernens (ML) und der Künstlichen Intelligenz (KI) zu verbessern. Die HSU und die DGzRS wollen ihre 2021 begonnene Zusammenarbeit im dtec.bw-Projekt SmartShip in den Jahren 2025 und 2026 fortführen. Hierzu beabsichtigen sie die bisherigen Forschungsergebnisse zu evaluieren, weitere Echtzeitdaten für das Training und die Weiterentwicklung der KI-Technologie zu sammeln und auf dieser Basis ihre Forschung zur Anwendung von ML und KI in der Seenotrettung weiter zu vertiefen. Die angestrebte Entwicklung eines ML-/KI-basierten Diagnosesystems ist ein Novum. Ansätze der Reedereien und der allgemeinen Schifffahrt sind nur sehr begrenzt nutzbar, weil sie sich in der Regel auf Situationen mit wenig Änderungen und geringen Witterungsabhängigkeiten beziehen. Rettungseinsätze hingegen stellen zumeist sehr kurzfristige Manöver dar, Witterungen und Rettungssituationen ändern sich stark. Der Einsatz der entwickelten ML- und KI-Methoden soll dazu führen, schiffsbetriebliche Parameter zu fundieren, nutzerbedingte Fehler im Betrieb zu vermeiden. Aktuelle sowie zukünftige Generationen von Seenotrettungskreuzern sollen auf ein neues technologisches Niveau gehoben werden. Die optimierte Ausstattung soll zum einen der Erkennung von Anomalien (z.B. technischen Ausfällen) für einzelne Schiffe, als auch der Flotten-Optimierung bei Suchmanövern dienen. Die ertüchtigte Sensorik und die intelligenten Algorithmen zur Bildanalyse sollen ein schnelles Auffinden in Seenot befindlicher Menschen ermöglichen. Auftragsgegenstand ist die gemeinsame Evaluierung der bereits gewonnenen Forschungsergebnisse aus der ersten Projektphase und darauf basierend die Weiterentwicklung des digitalen Zwillings. Die entwickelten Lösungsansätze werden einer Bewertung und Validierung unter Realbedingungen unterzogen, um die Wirksamkeit und Anwendbarkeit der neuen Konzepte im täglichen Schiffsbetrieb zu überprüfen und den Beweis für den Wert der getätigten Forschung und Entwicklung zu liefern.
Erfüllungsort
Verlauf
- 07.11.2024 Direktvergabe angekündigt
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger (DGzRS) erhalten, Summe 482.000 €.
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