Digitale Residenz-Praxen (DRP) Hard & Software
Auftraggeber: Universitätsklinikum Halle (Saale (AöR) - Kaufmännische Direktion · Halle (Saale)
Universitätsklinikum Halle (Saale (AöR) - Kaufmännische Direktion hat einen Auftrag für Software in Halle (Saale) ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 14.05.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Software: Digitale Residenz-Praxen (DRP) Hard & Software
- Wo
- Halle (Saale), Sachsen-Anhalt
- Bis wann
- Angebotsfrist 14.05.2024, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 30.05.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungZiel des Projekts ist es, die TDG-Region mit Hilfe eines innovativen Ansatzes für digitale Medizin und erweiterter Kooperation zwischen den Gesundheitsberufen besser für die Zukunft zu rüsten, die Versorgung vor Ort zu sichern und dem Strukturwandel zu begegnen. In zwei Pflegeheimen werden hierfür Digitale Residenz-Praxen (DRP) ausgestattet. Dort wird eine speziell geschulte, akademisierte Pflegefachperson mit erweiterten Kompetenzen (Heilkunde) Patient:innen zum einen selbstständig heilkundlich versorgen und zum anderen die telemedizinische fachärztliche Patientenbetreuung organisieren, koordinieren und unterstützen. Hierfür werden verschiedene technische (digitale) Diagnostikgeräte in eine Software eingebunden, um klinische Parameter, die in der DRP erhoben werden, zwischen den Pflegefachpersonen und Ärzt:innen austauschen zu können. Weiterhin soll mittels einer integrierten …
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Ziel des Projekts ist es, die TDG-Region mit Hilfe eines innovativen Ansatzes für digitale Medizin und erweiterter Kooperation zwischen den Gesundheitsberufen besser für die Zukunft zu rüsten, die Versorgung vor Ort zu sichern und dem Strukturwandel zu begegnen. In zwei Pflegeheimen werden hierfür Digitale Residenz-Praxen (DRP) ausgestattet. Dort wird eine speziell geschulte, akademisierte Pflegefachperson mit erweiterten Kompetenzen (Heilkunde) Patient:innen zum einen selbstständig heilkundlich versorgen und zum anderen die telemedizinische fachärztliche Patientenbetreuung organisieren, koordinieren und unterstützen. Hierfür werden verschiedene technische (digitale) Diagnostikgeräte in eine Software eingebunden, um klinische Parameter, die in der DRP erhoben werden, zwischen den Pflegefachpersonen und Ärzt:innen austauschen zu können. Weiterhin soll mittels einer integrierten Videokonferenzlösung eine Konsultation zwischen Pflegefachperson (ggf. in Anwesenheit des/der Patient:in) und dem Arzt/der Ärztin ermöglicht werden. Zur Projektumsetzung müssen die Projektstandtorte in Wansleben (AWO ML Sozialdienste gGmbH) und Lutherhof Eisleben/ Seniorenresidenz im Park GmbH mit grundlegenden telemedizinischen Geräten inklusive einer Softwareanbindung ausgestattet werden. Einsatzszenario: Die Digitale Residenz-Praxis ist der Dreh- und Angelpunkt der beschleunigten und multiprofessionellen Patientenversorgung. Ein primär hausärztlich versorgte/r Patient:in, die/der pflegerisch versorgt ist in einer der beiden Kooperationseinrichtungen, muss medizinisch indiziert, fachärztlich vorgestellt werden. Facharzt/-ärztin wird konsiliarisch, jedoch digital zugeschaltet und interagiert mit speziell geschulter Pflegefachperson der Seniorenresidenz unter Verwendung weiterführender telemedizinscher Untersuchungsmethoden, die in der Residenz -Praxis vorgehalten Facharzt/-ärztin wird konsiliarisch, jedoch digital zugeschaltet und interagiert mit speziell geschulter Pflegefachperson der Seniorenresidenz unter Verwendung weiterführender telemedizinscher Untersuchungsmethoden, die in der Residenz -Praxis vorgehalten und von der Pflegefachperson fachkundig angewendet werden (z.B. digitales Stethoskop, digitales Otoskop etc.). Auf die Untersuchungsergebnisse können Partner, die in das telemedizinische Netzwerk integriert sind und Zugriffsrechte auf die jeweiligen Patientendaten haben zugreifen. Die Untersuchungsdaten können zur weiteren Verwendung ausgeleitet werden (z.B. zur Dokumentation beim behandelnden Hausarzt sowie beim Pflegeanbieter). Geplant ist eine modulare telemedizinische Untersuchungsstation, die sowohl in den Räumen der DRP, wie auch auf den Zimmern der Bewohner:innen einsetzbar ist. Diese sollte mit einer Grundausstattung an medizinischen Geräten zur telemedizinischen Diagnostik (Basisdiagnostik) und digitaler IT-Anbindung ausgestattet sein. Sie kann im Verlauf der Entwicklungsphase ergänzt werden durch weitere diagnostische Geräte sowie nicht-digitale medizinische Geräte die an die Bedarfe der Fachärzt:innen angepasst sind (als optional gekennzeichnet). Alle Geräte der digitalen Geräte zur Erhebung von Vitalparametern für die telemedizinische Basisdiagnostik müssen interoperabel sein mit der Untersuchungsstation. Sie müssen mit der Hardware und der Software der Untersuchungsstation zusammen funktionieren. Die telemedizinische Software muss drei Grundfunktionen ermöglichen: Verarbeitung und Strukturierung von erhobenen diagnostischen Daten (synchron und asynchron), Übermittlung digitaler Diagnostikdaten sowie weiterer Assessmentdaten (synchron und asynchron), Übertragung digitaler Bild- und Tondaten (synchron: Videokonferenz).
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Halle (Saale) (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Sachsen-Anhalt
Verlauf
- 25.04.2024 Ausschreibung veröffentlicht
- 30.05.2024 Bekanntmachung geändert · Das Vergabeverfahren wurde eingestellt
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